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Jede eigene Datei trug bislang den Vermerk "2020" — das Jahr, in dem das
Verzeichnis angelegt wurde. Von den neunundachtzig eigenen Dateien sind aber
vierundachtzig erst 2026 entstanden. Der Vermerk sagte damit nicht, wann das
Werk geschaffen wurde, sondern wann jemand zum ersten Mal etwas eincheckte; das
ist nicht dasselbe, und für die Schutzfristberechnung ist es die falsche Angabe.
Erhoben wird das Jahr nunmehr je Datei aus der Entstehungs- und der letzten
Änderungsbuchung. Neunundsiebzig Dateien tragen "2026". Fünf reichen wirklich bis
2020 zurück und werden bis heute fortgeschrieben (.gitignore, README.md, pom.xml,
AendGgner.java, logging.properties); sie tragen "2020-2026". Eine einzige Datei
ist seit 2020 unberührt geblieben, .mvn/maven.config, und behält ihren Vermerk
unverändert — sie war die einzige, bei der er von Anfang an stimmte.
Die Zuordnungsdatei wird entsprechend geschieden. Der Block, der maven.config mit
den drei übrigen kommentarlosen eigenen Dateien zusammenfasste, wird geteilt,
weil deren Jahre auseinanderfallen; die abgeleiteten Textfassungen und die
Herkunftsnachweise tragen 2026.
Damit der Bau die Berichtigung nicht sogleich wieder zunichte macht, tritt im
Kopfzeilenvordruck des Formatierers der Platzhalter "$YEAR" an die Stelle des
festen Jahres. Er nimmt hin, was in der Datei steht, statt allen Java-Dateien
dasselbe Jahr aufzunötigen.
Geprüft: 350 Tests, REUSE 188/188, spotless:check ohne Beanstandung und
spotless:apply ohne Änderung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I876adf0a4ce63c198e0e549d7c976310e2a3a3ee
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Die Erste Landesverordnung zur Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnung der
Unfallkasse (GVBl. 2026 Nr. 21) kommt als Erkennungsfall in den Bestand — nicht
als Akzeptanzfall, und der Grund liegt in der Quelle: Das rheinland-pfälzische
Landesrechtsportal führt keine früheren Gesamtausgaben, ebensowenig das
saarländische und das sachsen-anhaltische. Die Fassungsliste, über die Hessen,
Schleswig-Holstein, Berlin und Baden-Württemberg jede Fassung datierbar ausgeben,
gibt es dort nicht. Ohne Vorfassung kein Vergleich; der Stamm ist hier die
Nachfassung, und die neun „Zieltext nicht vorhanden“ sind gerade der Beleg dafür,
dass die Befehle dort bereits vollzogen sind.
Zwei allgemeine Funde hat der Fall trotzdem gebracht. Das Land schreibt „die
Worte“, wo das Handbuch der Rechtsförmlichkeit „die Wörter“ setzt — der Erkenner
nimmt die Nebenform jetzt überall an, ohne sie blieben sieben der 23 Befehle
unerkannt. Und der Seitenfuß des dortigen Gesetzblattes steht im Inhaltsstrom und
zerschneidet das Zitat einer Neufassung („§ 18 erhält folgende Fassung:“ /
Fußzeile / „„§ 18 …““); er wird nun herausgeschnitten wie die Füße der
Gesetzblätter Berlins, Thüringens und Baden-Württembergs.
Drei Idiome bleiben benannt offen: die Satzzeichen-Ersetzung im Verbund mit einer
Halbsatz-Anfügung („durch einen Strichpunkt ersetzt und folgender Halbsatz
angefügt“), „In der Einleitung“ als Ziel, und die Verweisung auf einen anderen
Punkt („entsprechend der vorstehenden Nummer 8 Buchst. a“).
Nebenbei ein besserer Beschaffungsweg, in RheinlandPfalz/SOURCES festgehalten:
Der Portaltext wird im Browser als Blob zum Herunterladen angeboten und landet
unmittelbar als Datei im Dateisystem, statt stückweise durch die Textausgabe der
Browsersteuerung zu gehen. Der PDF-Verweis der Dokumentansicht taugt dafür nicht
— er ist an die Sitzung gebunden.
Geprüft: 350 Tests, REUSE 188/188.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I317f2d368b734c1152cd47cc09356de60f5dfb35
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Brandenburg ist das erste Land, dessen Portal keine juris-Einseitenanwendung ist:
BRAVORS gibt seine Vorschriften als gewöhnliches HTML aus und führt unter
„Änderungshistorie“ jede Fassung einzeln. Vor- und Nachfassung entstammen damit
derselben Quelle — kein Wayback, keine Browsersteuerung, nur zwei Adressen. Die
Hefte lassen sich am Dokumententitel des PDF einordnen; „FraktG-1AendG“ verrät
mehr als jede Volltextsuche.
Der Belegfall ist das Erste Gesetz zur Änderung des Fraktionsgesetzes (GVBl. I
2026 Nr. 12): vier Befehle, vier angewandt, alle 24 Normen gleich der amtlichen
Nachfassung — auf Anhieb, ohne einen einzigen Eingriff am Parser. Zugleich ist er
die Gegenprobe zum Inkrafttreten: Artikel 2 ordnet es schlicht an („am Tag nach
der Verkündung“), also darf keine Staffelung gerügt und kein Datum erfunden
werden.
Drei Eigenheiten fürs Aufbereiten stehen in Brandenburg/SOURCES: Die
Abschnittsbezeichnung steht im Kopfelement vor der Überschrift; die Aufzählungen
sind echte Listen, deren Marken erst das Stilblatt erzeugt; und an ehemaligen
Trennstellen führt das Portal vereinzelt Steuerzeichen mit (U+0002 in
„Mitglie<STX>der“), die kein Textbestand sind.
Ein allgemeiner Fund kam doch dazu: Die Überschrift des Schlussartikels geriet in
den Wortlaut der Inkrafttretens-Anordnung, weil ein Artikel ohne Absatz-
bezeichnungen im ganzen ein Absatz ist. Auf das bloße Vorkommen von „tritt“ ist
dabei kein Verlass — das Wort „Inkrafttreten“ trägt es selbst.
Geprüft: 349 Tests, REUSE 185/185.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I17660864fdf589d280024c9ba310e23902781515
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Sie standen als begründete Kommentare in den Prüfungen, jeder mit seinem
Belegfall — und jeder war allgemein, nicht die Eigenheit seines Falls.
Erstens räumt auch eine Aufhebung eine Bezeichnung. Die Schritt-Ordnung kannte
bisher nur Umnummerierungen als Räumende. Im GEG macht ein Punkt der Kaskade des
§ 108 Absatz 1 aus den bisherigen Nummern 4 bis 6 die Nummern 8 bis 10, während
ein anderer die bisherige Nummer 9 aufhebt; die Aufhebung suchte danach eine
Nummer 9, die inzwischen eine andere Einheit war. Dass eine Aufhebung mitunter
einen Platzhalter hinterlässt und dann nichts freigibt, steht erst am Bestand
fest und schadet nicht: Vorrang erhält sie nur gegenüber Schritten, die dieselbe
Bezeichnung neu vergeben, und eine zugleich weggefallene und neu vergebene
Bezeichnung gibt es nicht.
Zweitens ist ein Zwischentitel kein Teil des vorangehenden Absatzes. „Aus dem
Bereich Verkehr:“ trägt keine Absatzbezeichnung und wurde deshalb angehängt —
der Absatz endete dann nicht auf den Punkt, den „In Absatz 4a wird der Punkt am
Ende durch ein Semikolon ersetzt“ meint. Er ist jetzt ein eigener,
bezeichnungsloser Absatz, wie ihn der Vorspann einer Norm ohnehin bildet.
Drittens erbt neu eingesetzter Wortlaut die amtliche Satzzählung. Führt das
Stammgesetz sie, so trägt der aus dem Gesetzblatt zitierte Text sie gleichwohl
nicht: Sie gehört zur Fassung, nicht zum Verkündungstext. Angefasst wird nur ein
geänderter, einzeiliger, mehrsätziger Absatz ohne Zählung — die Mehrzeiligkeit
hält Aufzählungen heraus.
Geprüft: 348 Tests, REUSE 180/180. GEG 117/2 (war 116/3), dessen
Beschlussempfehlung 70 (war 69), § 108 Absatz 1 mit lückenloser Nummernfolge 1
bis 32. Berlin ASOG 6/6 und alle 171 Normen gleich der amtlichen Nachfassung —
die beiden benannten Abweichungen sind fort. Bayern, Niedersachsen und die
übrigen Belegfälle unverändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I47d3f9f150cb628ba5a298e95f2c647dac6ffa45
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Das Dritte UWG-Änderungsgesetz lässt seinen Artikel 1 Nummer 2 Buchstabe c
am 19. Juni 2026 wirksam werden und alles Übrige erst am 27. September; das
Infektionsschutz-Änderungsgesetz von 2020 ändert dasselbe Stammgesetz in zwei
Artikeln zu zwei Zeitpunkten. Wer alle Befehle zugleich anwendet, erhält dort
eine Fassung, die an keinem einzigen Tag gegolten hat. Genau das tat ÄndGgner
bisher, und zwar schweigend — die auffälligste Stelle, an der ein Werkzeug, das
nie stillschweigend verwerfen will, doch etwas verschwieg.
Der Schlussartikel wird jetzt gelesen. Die Artikelwahl erfasst ihn nicht, denn er
trägt weder Änderungsformel noch Stammgesetz; maßgeblich ist der erste Artikel
hinter dem letzten ändernden, damit in einem Gesetzblatt mit mehreren Gesetzen
jedes seine eigene Schlussvorschrift bekommt. Erkannt werden die Grundregel, der
Vorbehalt zugunsten späterer Absätze, die abweichende Anordnung für Artikel,
Nummern, Buchstaben und Doppelbuchstaben sowie die Rückwirkung („mit Wirkung
vom“). Nennt der Wortlaut kein Datum, sondern die Verkündung, so wird keines
erfunden: Der Verkündungstag steht nicht im Gesetzestext.
Zugeordnet wird über die Herkunft des Befehls — Artikel und Gliederungspfad —,
und es gewinnt die besonderste Anordnung. Mit --stichtag (im Vordruck: „Stichtag“)
ergibt sich die an jenem Tag geltende Fassung; was noch nicht galt, bleibt
unangewandt und steht für sich, nicht unter den Gründen des Scheiterns. Ohne
Stichtag bleibt es beim vollen Bestand, aber die Staffelung wird gerügt.
Geprüft: 348 Tests (339 + 6 Einheitstests des Lesers + 3 Belegfälle), REUSE
180/180. UWG 1/19 Befehle am 19. Juni gegen 19/19 am 27. September, GEG 115 gegen
116, IfSG 65 gegen 75 — jeweils ohne Zuwachs an manuellen Resten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I887f233c72a4e49b69f9ede3154dcadd704fb0c3
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Das Berliner Gesetz- und Verordnungsblatt zeichnet den ganzseitenbreiten
Titelblock des Gesetzes zuletzt — nach beiden Spalten, obgleich er über ihnen
steht. Im Inhaltsstrom stand er damit mitten in einem Zitat, das über den
Seitenwechsel läuft: „… zur Sicherung des Be-“, Titelblock, „triebs von
Unterkünften …“. Der Wortlaut der Anlage Nummer 31 trug den Titel des
Änderungsgesetzes in sich, und die Nummer wich als einzige aus einem Grunde von
der amtlichen Nachfassung ab, der weder in der Erkennung noch in der Anwendung lag.
Maßgeblich ist fortan das Satzbild in der einfachen Gestalt, die die
Gesetzblätter durchweg haben: zwei Spalten, dazwischen eine Rinne, und darüber
oder dazwischen einzelne ganzseitenbreite Zeilen. Gesucht wird die Rinne — die
senkrechte Linie, die möglichst wenige Zeilen überschreiten, die nahe der Mitte
des Satzspiegels liegt und zu deren beiden Seiten je eine Spalte von
nennenswerter Breite steht. Die wenigen Zeilen, die sie gleichwohl
überschreiten, sind die breiten; sie zerlegen die Seite in Bänder. Gelesen wird
Band für Band von oben nach unten, in jedem Band erst die linke, dann die rechte
Spalte.
Der übliche XY-Schnitt der Literatur leistet das nicht, und der erste Versuch
danach hat es bewiesen: Teilt man erst waagerecht am weitesten Weißraumband,
so zerfällt eine zweispaltige Seite mit Kolumnentitel in oben und unten, ehe sie
in links und rechts zerfällt; gelesen wird links oben, rechts oben, links unten,
rechts unten. Im Infektionsschutzgesetz zerriss das eine Aufzählung mitten
entzwei und ließ von fünfundsiebzig Befehlen einundvierzig übrig. Die Spalte hat
deshalb den Vorrang vor dem Band.
Zwei Vorsichtsmaßregeln begrenzen den Eingriff, der sonst jeden Extraktionslauf
berührte: Innerhalb einer Spalte bleibt es bei der Reihenfolge des
Inhaltsstroms, und findet sich keine Rinne, so bleibt die Seite unangetastet.
Der Eingriff kann Spalten und breite Zeilen gegeneinander versetzen, niemals
aber den Satz einer Spalte durcheinanderbringen, deren Strom schon stimmte.
Ausgezählt über den ganzen Beispielbestand ändern fünfzehn der fünfundvierzig
PDF-Dateien ihren Auszug; nachgesehen sind sie sämtlich, und wo sie den
Fließtext betreffen, rücken sie einen Vorspann an die Stelle, an der er im Satz
steht (Berlin, Thüringen, die Beispielsynopse zum Produkthaftungsrecht). Die
Anlage Nummer 31 gleicht nunmehr der amtlichen Nachfassung; es verbleiben zwei
benannte Abweichungen, keine davon in der Anwendung begründet. Alle
dreihundertneununddreißig Prüfungen laufen durch, darunter jede gepinnte Zahl
des Bestandes; REUSE meldet 176/176.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I80f100bba2b8e48d0d292fb310f4a9c98fc519ec
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Die Browserfassung galt als die vollwertige zweite Fassung des Erzeugnisses. Zwei
Angaben der Befehlszeile fehlten ihr aber: die Beschränkung auf einen einzelnen
Artikel und die Ausgabe des maschinell gelesenen Textes. Die erste war im Vordruck
nicht vorgesehen, obwohl Arbeiter und Rechenwerk den Wert längst durchreichten —
das Formular sandte an ihrer Stelle hart einen leeren Wert. Die zweite war
überhaupt nicht erreichbar.
Das Fehlende wiegt ungleich. Die Artikelangabe erspart Mühe; die Textausgabe
dagegen ist der einzige Weg, einem unerklärlich unangewandten Befehl auf den Grund
zu gehen. Wer im Browser arbeitete, stand vor einem Ergebnis, das er nicht
nachprüfen konnte, und war auf die Befehlszeile verwiesen — also gerade auf das,
was die Browserfassung entbehrlich machen sollte.
Die Textgewinnung wandert deshalb aus der Befehlszeilenklasse in den gemeinsamen
Kern (Pipeline.extrahiereText); beide Fassungen nehmen fortan denselben Weg. Der
Vordruck erhält das Feld „Anzuwendender Artikel“ und das Ankreuzfeld „Statt der
Synopse nur den maschinell gelesenen Text der Änderungsdokumente ausgeben“; das
Ergebnis kommt wie die Synopse als Verweis zum Öffnen und Sichern. Nebenbei
verträgt die Umsetzung nach Wahrheitswerten nun ein nicht gesetztes Feld, das als
„undefined“ herüberkommt. Das Handbuch zählt die Absätze des § 14 wieder
fortlaufend — es führte (6) und (7) zweimal — und stellt die Angaben des Vordrucks
den Schaltern des § 6 Absatz 2 gegenüber.
Eine neue Prüfung hält die Ausgabe des Notausgangs gegen den Text, den der Parser
bekommt: Führte sie einen anderen vor, so wiese sie in die Irre. Der Prüfbestand
umfasst hiernach 335 Prüfungen, sämtlich grün; REUSE meldet 174/174.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I2a9aee042b6454f8d591bc415a5c6f1c1e7b40b6
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Eine Synopse mit fünfzig liegengebliebenen Befehlen war bisher eine unsortierte
Liste von achtundsechzig verschiedenen Sätzen. Wer sie las, erfuhr über jeden
einzelnen Befehl das Genaue und über das Ganze nichts — namentlich nicht, ob
eine Vorlage am Werkzeug scheitert, am Wortlaut des Änderungsgesetzes oder am
falschen Stand des Stammgesetzes.
Neben den ausformulierten Grund tritt deshalb seine Art. Vergeben wird sie
dort, wo der Grund entsteht: Die Stellenauflösung, die Textoperation und die
Zeilensuche in der Inhaltsübersicht führen sie mit ihrem Wortlaut, weil allein
die erzeugende Stelle sie kennt. Der Wortlaut bleibt unberührt und maßgeblich —
der Grundsatz der Nichtverwerfung verlangt die genaue Auskunft im Einzelfall;
gebündelt wird nur, was ohne Ordnung eine bloße Liste wäre.
Den größten Ertrag trägt die Auszählung sofort: Von den fünfzig Resten des
Gebäudeenergiegesetzes gegen den heutigen Stamm sind einundvierzig von einer
einzigen Art, nämlich „Zieltext nicht vorhanden“ — die Handschrift eines
Stammgesetzes, das jünger ist als das Änderungsgesetz.
Diese Lage rügt das Werkzeug nunmehr eigens. Dazu liest es die Standangabe der
Quelle, und zwar nicht die Standzeile allein: Das gii-XML führt daneben
Hinweise der Form „Änderung durch Art. 1 G v. 18.11.2020 … textlich
nachgewiesen“, die bezeugen, dass der Wortlaut die Änderung längst trägt,
während die Standzeile noch die vorige nennt. Genau daran scheiterten im
Infektionsschutzgesetz siebenundzwanzig Befehle, ohne dass jemand den Grund
benennen konnte. Verglichen wird das späteste genannte Datum mit der Fassung,
die der Einleitungssatz fortschreibt; ist der Stamm der jüngere, ergeht die
Rüge einmal je Dokument. Fehlt eine Angabe, schweigt die Prüfung.
Zwei Anwendungslücken sind daneben geschlossen: Das ankerlose Anfügen ganzer
Paragraphen wird angewandt statt gemeldet, und die Zurückweisung des
Einfügeankers „am Ende“ ist als bewusst gezogene Grenze kenntlich gemacht — die
Verbindung kommt im gesamten Prüfbestand kein einziges Mal vor, und Vorschriften
auf Verdacht werden nicht geschrieben.
Geprüft mit „mvnw verify“: 332 Prüfungen, kein Fehlschlag; keine gepinnte Zahl
hat sich geändert. REUSE 168/168.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I042c4389034f728c4b66f8161dc15e05938185ba
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Der Klartext-Parser trägt fortan Anlagen: „Anlage“, „Anlage 2“ und „Anhang“
eröffnen eine eigene Norm, deren Bezeichnung genau so lautet wie im gii-XML, und
vom ersten Anlagenkopf an gehört alles Folgende zu ihr — ihre inneren
Überschriften gliedern nicht mehr das Gesetz, und ein Paragraph, den sie
zitieren, eröffnet keine Norm.
Berlin ist damit zur Hälfte belegt. Artikel 2 des Änderungsgesetzes schreibt das
LAF-Errichtungsgesetz vollständig fort; alle fünf Normen gleichen danach der
amtlichen Fassung vom 12. Juni 2026. Artikel 1 bleibt bei der Erkennung, und der
Grund ist benannt statt umgangen: Fünf seiner sechs Befehle zielen auf Einheiten
der Anlage, die dort als Überschriften stehen — „Nummer 6“, „Nummer 23“,
„Nummer 31“ —, während der Stellenauflöser eine Aufzählungsmarke „6.“ sucht, die
im Text der Anlage vielfach vorkommt. Die Gegenprobe belegt es: Werden die
Überschriften versuchsweise in Marken umgeschrieben, steigt die Zahl der
angewandten Befehle von zwei auf drei, mehrdeutig bleibt der Rest. Die Nummern
einer Anlage brauchen einen eigenen Rang zwischen Norm und Absatz.
Solange er fehlt, bringt die Beilage von zweimal 380 kB Stammfassung keinen
Prüfgewinn; ihr Bezugsweg steht in „Berlin/SOURCES“ und führt in zwei Abrufen
wieder dorthin. Dort ist auch der zweite Berliner Befund festgehalten: Das Portal
setzt die amtlichen Satznummern als angeklebte Ziffern statt als Superskripte.
Geprüft durch „mvnw verify“: 328 Tests, keine bestehende gepinnte Zahl bewegt,
REUSE-Konformität 165 von 165.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ifdda599a8c641ce66d0370b2a027f556adb4d86d
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Schleswig-Holstein ändert mit einem Gesetz die Gemeindeordnung und die
Kreisordnung zugleich, jede in ihrem eigenen Artikel. Beide Stammfassungen sind
nun über die Browsersteuerung beschafft — Vor- wie Nachfassung —, und beide
werden vollständig fortgeschrieben: je ein Neufassungsbefehl, kein Rest, und
danach gleicht die Gemeindeordnung in allen 167, die Kreisordnung in allen 86
Normen der amtlichen Fassung vom 31. März 2026. Der dritte Artikel ändert ein
anderes Änderungsgesetz und bleibt zu Recht unbeachtet.
Der Portalsatz hat zwei Eigenheiten. Er trennt die Sachnummer ab („§ 57 c“
statt „§ 57c“); zusammengezogen gehört das zur Aufbereitung, ohne den Handgriff
wären zehn Paragraphen der Gemeindeordnung dem Gesetz entgangen. Und er setzt im
Klammerzusatz „(Gemeindeordnung - GO -)“ einen Bindestrich, wo das Gesetzblatt
einen Gedankenstrich führt. Daran scheiterte die Trennung von Kurztitel und
Abkürzung, der Einleitungssatz fand sein Ziel nicht, und es wurde kein Artikel
gewählt. Der Parser nimmt den Strich fortan in beiden Gestalten an, sofern
Leerraum ihn umgibt — innerhalb eines Namens steht ein Bindestrich stets ohne.
Geprüft durch „mvnw verify“: 327 Tests, keine bestehende gepinnte Zahl bewegt,
REUSE-Konformität 162 von 162.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I11e8e84436c9b4b0e1729f5e4be012cc35335a0c
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Die Landesrechtsportale, die auf der juris-Anwendung beruhen, galten als
Sackgasse: Jede Skriptabfrage erhält nur ihre leere Anwendungshülle, gleich
unter welcher Adresse. Sie geben ihren Wortlaut aber jedem Browser, und über
eine Browsersteuerung ist er Werk für Werk auszulesen. Damit ist die hessische
Verkehrsrechts-Zuständigkeitsverordnung in beiden maßgeblichen Fassungen
beschafft — der vom 1. Januar 2026 und der vom 4. Februar 2026 — und Hessen ist
kein bloßer Erkennungsfall mehr, sondern ein voller Belegfall: einundzwanzig
Befehle, kein Rest, und alle zweiundfünfzig Normen gleichen zeichengenau der
amtlichen Nachfassung.
Der Weg dorthin hat fünf allgemeine Lücken aufgedeckt. Der Klartext-Parser
verlangte für jeden Normkopf eine Überschrift, die eine Verordnung nicht führt,
und kannte die ausgeschriebene Gliederung nicht („Erster Teil“); ein
Aufzählungsglied, das auf „und“ endet, galt ihm als Unter-Überschrift. Der
Anwender behandelte die Streichung einer Absatzbezeichnung wie die Aufhebung des
Absatzes, setzte Platzhalter auch dort, wo kein Platz zu halten war, und ließ
ein Wort, das an die Stelle eines Satzzeichens tritt, am Vorwort kleben.
Zwei stille Mängel kamen unverhofft mit: „List.remove“ war zweimal ein geboxter
Index übergeben, sodass der Aufruf an die suchende Überladung band, nichts fand
und nichts meldete. Betroffen war neben der Aufhebung eines Absatzes auch dessen
Neufassung durch mehrere — der alte Absatz blieb neben den neuen stehen.
Geprüft durch „mvnw verify“: 327 Tests, keine bestehende gepinnte Zahl bewegt,
REUSE-Konformität 157 von 157.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I20ac8a7bc66357cd66daa167184b06b8c419f843
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Gerrit (gerrit.benkard.de/plugins/gitiles/aendggner) weicht
https://git.benkard.de/mulk/aendggner.
Nachgezogen ist die Anschrift an allen fünf Stellen: im Handbuch (§ 3 Abs. 2),
im Feld SPDX-PackageDownloadLocation der REUSE.toml, in der Zeile „Fortlaufend“
des beigelegten quelltext-fassung.txt (deploy/webpaket.sh) sowie in den
Fußzeilen der Startseite und des Impressums. Dort trug der Verweis die
Beschriftung „Gerrit“; sie lautet fortan „Git“, denn sie benennt keine bestimmte
Oberfläche mehr.
Damit bleibt die Nennung nach AGPLv3 § 13 erreichbar. Die REUSE-Prüfung meldet
unverändert Konformität mit der Spezifikation 3.3 (154/154).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I52f5fadfece4b0fb7e8c09c097835b90a701a449
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Das Handbuch stand allein als AsciiDoc; wer den Quelltext über ein Verzeichnis
betrachtet, das nur Markdown darstellt, sah es als Rohtext.
Die Übersetzung gibt den Wortlaut unverändert wieder. Übersetzt sind allein die
Auszeichnungen: Überschriften, Quelltextblöcke, Verweise, Aufzählungen und die
Begriffsverzeichnisse. Der Attributkopf des AsciiDoc entfällt; an seine Stelle
tritt ein Inhaltsverzeichnis über die siebzehn Paragraphen und den
Lizenzabschnitt. Die REUSE-Angaben stehen als HTML-Kommentar im Kopf.
Die Folge der Absatzziffern ist gegen die AsciiDoc-Fassung abgeglichen und
stimmt überein, einschließlich der dort vorgefundenen doppelten Zählung der
Absätze 6 und 7 des § 14, die unangetastet bleibt. Die Prüfung meldet
unverändert Konformität mit der REUSE-Spezifikation 3.3 (155/155).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ie930a0f5d847a66522a5f2193ef8524c0cd24487
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