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Die Browserfassung soll künftig über Cloudflare Workers gehen, und dort gilt
eine Grenze von 25 MiB je Datei, unkomprimiert gemessen. Zwei der
ausgelieferten Dateien standen dem entgegen: Das Quelltextarchiv maß 29,7 MB
und war damit schon nicht mehr hochzuladen, das Wasm-Modul mit 24,5 MB zu
achtundneunzig Hundertsteln der Grenze und ohne jeden Spielraum.
Das Archiv war ein ungefiltertes „git archive“ des Repositoriums, und über
fünfundneunzig Hundertstel davon waren die Beispiel-PDFs. Der Quelltext selbst
misst keine dreihunderttausend Zeichen. Die Gesetzes- und Drucksachentexte sind
fremde Werke, an denen allein die Tests messen; sie sind nicht der Quelltext,
aus dem sich das Ausgelieferte herstellen ließe, und die Auflage des AGPLv3 § 13
verlangt sie deshalb nicht. Sie sind aus dem Archiv genommen, und
„quelltext-fassung.txt“ sagt fortan, dass sie fehlen, warum sie fehlen und wo
sie vollständig liegen. Damit dies nicht stillschweigend zurückfällt, bricht
„webpaket.sh“ ab, sobald das Archiv acht Mebibyte überschreitet, und ebenso,
wenn irgendeine ausgelieferte Datei die Grenze der Zielplattform reißt: Lieber
hier auffallen als beim Hochladen.
Der Korpus lag überdies unter „src/main/resources“ und wanderte deshalb in
jedes Erzeugnis: in das Klassenverzeichnis, in die ausführbare Archivdatei —
achtundzwanzig Megabyte für ein Werk von sechshundert Kilobyte Java — und auf
den Klassenpfad des Übersetzers, dessen Ressourcentabelle die Verzeichnisnamen
bis ins Wasm trug. Er liegt nunmehr unter „src/test/resources“, wo er hingehört,
und ist von der Kopie nach „target/test-classes“ ausgenommen: Die Tests lesen
ihn über Dateisystempfade, eine Kopie wäre bei jedem Bau fünfunddreißig
Megabyte umsonst.
Das Modul wiegt statt 24,5 nunmehr 17,2 Megabyte; komprimiert geht es mit 5,5
statt 7,1 Megabyte über die Leitung. Vier Ursachen liegen dem zugrunde. Der
Picocli-Annotationsprozessor meldete die Befehlszeilenklasse mit sämtlichen
Methoden zur Reflexion an, worauf die Erreichbarkeitsanalyse die ganze
Befehlszeilenfassung samt Dateizugriffen in ein Bild zog, in dem es keine
Befehlszeile gibt; im Profil „wasm“ läuft er nicht mehr, und eine von einem
früheren Lauf liegengebliebene Konfiguration wird vor dem Übersetzen entfernt,
damit die Größe nicht davon abhängt, was vorher lief. Der Ressourcen-Glob
„org/apache/fontbox/**“ bettete 3,3 Megabyte ostasiatischer CMaps, die
Schrifttabelle „Scripts.txt“ und — weil zwei Sterne auch Klassendateien treffen
— 0,7 Megabyte „.class“-Dateien ein, von denen ein deutsches Gesetzes-PDF nichts
braucht; geblieben sind die beiden Identity-CMaps. Die Metriken unter
„org/apache/pdfbox/resources“ bleiben vollständig, denn an ihnen hängt die
Breitenberechnung bei nicht eingebetteten Schriften. Übersetzt wird mit „-Os“,
und den Rest holt „wasm-opt -Oz“ im Webpaket.
Dessen Merkmale sind einzeln aufgezählt und nicht als „--all-features“ erteilt.
Der bequeme Weg war gangbar und führte doch ins Leere: Binaryen nutzte
daraufhin Vorschläge, die noch kein Browser annimmt, und das Modul scheiterte
erst beim Instanziieren — erst an einem exakten Heap-Typ aus den „custom
descriptors“, nach dessen Abschaltung an der kompakten Importsektion. Zugelassen
ist nunmehr, was ausgeliefert in den Browsern steht und was Web Image braucht.
Die Vorkompression nach „.gz“ und „.br“ entfällt als Regelfall, denn Cloudflare
komprimiert selbst und jede Beilage wäre dort eine weitere Datei; wer mit nginx
selbst ausliefert, fordert sie mit VORKOMPRIMIEREN=1 an. Das
Auslieferungsverzeichnis fällt damit von achtundsechzig auf siebzehn Megabyte,
und ein liegengebliebenes „.DS_Store“ geht nicht mehr mit hoch.
Dreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen. Das Modul ist im Browser
gelaufen: Vier Dokumentenpaare — IfSG, UWG, AGG und das Bayerische Jagdgesetz,
also gii-XML wie PDF als Stammfassung, Bundesgesetzblatt, Drucksache und
Gesetz- und Verordnungsblatt als Änderungsdokument — ergeben Synopsen, deren
SHA-256-Summen denen der Befehlszeilenfassung gleichen. Der Ressourcenbeschnitt
kostet also keine Zeichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I31a47d1dcf3b27ffa4ae891947b1c4e083107a71
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Second §-structured Landesrecht case for wave six: the Lower Saxony ELER Support
Act (NEFG, unchanged since 2022, derived from the two-column Nds. GVBl 2022 No. 33)
plus the amending act of 28 Jan 2026 (Nds. GVBl 2026 No. 10). Five of seven
commands apply — both "erhält folgende Fassung" re-enactments (§ 1(1), § 2), the
citation replacement in § 1(5), the words insertion in § 6(1), and the § 13 → § 14
renumbering.
- LandesRechtTextParser: a norm head no longer accepts a title ending in a full
stop, so a cross-reference sentence at line start ("§ 7 GAPInVeKoSG findet
entsprechend Anwendung.") is not misread as a norm head "§ 7" (which had made the
monotonicity check swallow the norms in between).
- TextBereiniger: strip the Lower Saxony GVBl running footer and publisher line.
The footer sat between two enumerated items and otherwise attached to the
preceding re-enactment quote, defeating its end-of-sentence anchor.
- Add sampledata/Niedersachsen/NEFG-alt.txt and EndToEndTest.nefgAcceptance.
Two insertion forms remain documented residues (manuell prüfen): inserting a
§-block with a space-separated sub-number ("§ 2 a") and a chapter-scoped §-block
insertion ("In Kapitel 4 wird nach § 12 … angefügt").
221 tests green; federal, Bavarian and Saxon pinned numbers unchanged.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ie23eee1f596ec8eecc6a73f6ce585a22e73ec6c9
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Collect real amendment gazettes/ordinances from Berlin, Schleswig-Holstein,
Hessen, Niedersachsen (two hefts), Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen,
Sachsen and Thüringen as candidates for a further enhancement wave, plus an
.adoc overview. Unlike Bavaria (Art./§ inversion) these Länder use § in their
stem laws; the new test dimensions are PDF layout (Berlin two-column, Hessen
letter-spacing) and command idioms ("erhält folgende Fassung", superscript
Artikel footnote markers, amtliche Satznummern in a § context). Only the
amendment documents are included so far; the consolidated stem versions and
Rheinland-Pfalz remain open.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I0e3e761763038abda144266381cf59f8d8f3bf78
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