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path: root/src/main/resources/sampledata/NRW/SOURCES
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* Die Auslieferung trägt nur, was der Browser wirklich brauchtMatthias Andreas Benkard3 days1-55/+0
| | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Die Browserfassung soll künftig über Cloudflare Workers gehen, und dort gilt eine Grenze von 25 MiB je Datei, unkomprimiert gemessen. Zwei der ausgelieferten Dateien standen dem entgegen: Das Quelltextarchiv maß 29,7 MB und war damit schon nicht mehr hochzuladen, das Wasm-Modul mit 24,5 MB zu achtundneunzig Hundertsteln der Grenze und ohne jeden Spielraum. Das Archiv war ein ungefiltertes „git archive“ des Repositoriums, und über fünfundneunzig Hundertstel davon waren die Beispiel-PDFs. Der Quelltext selbst misst keine dreihunderttausend Zeichen. Die Gesetzes- und Drucksachentexte sind fremde Werke, an denen allein die Tests messen; sie sind nicht der Quelltext, aus dem sich das Ausgelieferte herstellen ließe, und die Auflage des AGPLv3 § 13 verlangt sie deshalb nicht. Sie sind aus dem Archiv genommen, und „quelltext-fassung.txt“ sagt fortan, dass sie fehlen, warum sie fehlen und wo sie vollständig liegen. Damit dies nicht stillschweigend zurückfällt, bricht „webpaket.sh“ ab, sobald das Archiv acht Mebibyte überschreitet, und ebenso, wenn irgendeine ausgelieferte Datei die Grenze der Zielplattform reißt: Lieber hier auffallen als beim Hochladen. Der Korpus lag überdies unter „src/main/resources“ und wanderte deshalb in jedes Erzeugnis: in das Klassenverzeichnis, in die ausführbare Archivdatei — achtundzwanzig Megabyte für ein Werk von sechshundert Kilobyte Java — und auf den Klassenpfad des Übersetzers, dessen Ressourcentabelle die Verzeichnisnamen bis ins Wasm trug. Er liegt nunmehr unter „src/test/resources“, wo er hingehört, und ist von der Kopie nach „target/test-classes“ ausgenommen: Die Tests lesen ihn über Dateisystempfade, eine Kopie wäre bei jedem Bau fünfunddreißig Megabyte umsonst. Das Modul wiegt statt 24,5 nunmehr 17,2 Megabyte; komprimiert geht es mit 5,5 statt 7,1 Megabyte über die Leitung. Vier Ursachen liegen dem zugrunde. Der Picocli-Annotationsprozessor meldete die Befehlszeilenklasse mit sämtlichen Methoden zur Reflexion an, worauf die Erreichbarkeitsanalyse die ganze Befehlszeilenfassung samt Dateizugriffen in ein Bild zog, in dem es keine Befehlszeile gibt; im Profil „wasm“ läuft er nicht mehr, und eine von einem früheren Lauf liegengebliebene Konfiguration wird vor dem Übersetzen entfernt, damit die Größe nicht davon abhängt, was vorher lief. Der Ressourcen-Glob „org/apache/fontbox/**“ bettete 3,3 Megabyte ostasiatischer CMaps, die Schrifttabelle „Scripts.txt“ und — weil zwei Sterne auch Klassendateien treffen — 0,7 Megabyte „.class“-Dateien ein, von denen ein deutsches Gesetzes-PDF nichts braucht; geblieben sind die beiden Identity-CMaps. Die Metriken unter „org/apache/pdfbox/resources“ bleiben vollständig, denn an ihnen hängt die Breitenberechnung bei nicht eingebetteten Schriften. Übersetzt wird mit „-Os“, und den Rest holt „wasm-opt -Oz“ im Webpaket. Dessen Merkmale sind einzeln aufgezählt und nicht als „--all-features“ erteilt. Der bequeme Weg war gangbar und führte doch ins Leere: Binaryen nutzte daraufhin Vorschläge, die noch kein Browser annimmt, und das Modul scheiterte erst beim Instanziieren — erst an einem exakten Heap-Typ aus den „custom descriptors“, nach dessen Abschaltung an der kompakten Importsektion. Zugelassen ist nunmehr, was ausgeliefert in den Browsern steht und was Web Image braucht. Die Vorkompression nach „.gz“ und „.br“ entfällt als Regelfall, denn Cloudflare komprimiert selbst und jede Beilage wäre dort eine weitere Datei; wer mit nginx selbst ausliefert, fordert sie mit VORKOMPRIMIEREN=1 an. Das Auslieferungsverzeichnis fällt damit von achtundsechzig auf siebzehn Megabyte, und ein liegengebliebenes „.DS_Store“ geht nicht mehr mit hoch. Dreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen. Das Modul ist im Browser gelaufen: Vier Dokumentenpaare — IfSG, UWG, AGG und das Bayerische Jagdgesetz, also gii-XML wie PDF als Stammfassung, Bundesgesetzblatt, Drucksache und Gesetz- und Verordnungsblatt als Änderungsdokument — ergeben Synopsen, deren SHA-256-Summen denen der Befehlszeilenfassung gleichen. Der Ressourcenbeschnitt kostet also keine Zeichen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Change-Id: I31a47d1dcf3b27ffa4ae891947b1c4e083107a71
* Close the NRW issue: 17. RÄStV-AusfG as a fourth acceptance caseMatthias Andreas Benkard2026-08-021-4/+13
| | | | | | | | | | | | | | | | Article 4 of the 22nd Broadcasting Amendment Act recasts § 1 of the act implementing the 17th Broadcasting Amendment Treaty. Both the pre- and the post-amendment consolidated version are served by recht.nrw.de, so this closes the last open article of GV. NRW. 7/2026. No production code needed changing: the article carries its single command without an enumeration item, and the recast quote contains nested quotation marks — both are already handled. The result matches the official version of 1 April 2026 character for character, including its editorial placeholders. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Change-Id: If63606d113f2801f0c9e82350215443da8e8be8b
* Run the NRW mass test: WDR-Gesetz and LMG NRWMatthias Andreas Benkard2026-07-281-0/+46
The 22nd Rundfunkänderungsgesetz amends five laws in one gazette issue. Article 3 (TMZ-Gesetz) was already an acceptance case; this adds the two big ones — Article 1 (WDR-Gesetz, 101 commands across 31 norms) and Article 2 (LMG NRW, 18 commands). Both stem versions come from recht.nrw.de, whose URLs address a version by its date of entry into force, so the results could be checked norm by norm against the official 1 April 2026 consolidations. Applying them turned up work at every layer: Order of application. Renumbering always refers to the original count, not to the state after the preceding items, so a cascade („Absatz 3 wird Absatz 4“, „Absatz 4 wird Absatz 5“, …) applied in document order leaves the law carrying two units of the same name. BefehlAnwender now derives, for each command, which designations it vacates and which it newly occupies, and pulls a vacating command ahead of the first one it collides with. That single rule subsumes the previous §-only special case, orders a cascade descending, and — inside a Sammelbefehl too — keeps a range renumbering from colliding with itself. Bayern's Art. 29a sequence now resolves as well (5 manual residues down to 3). Renumbering an enumeration item. Unlike an Absatz, a Nummer carries its designation as a marker in the text; the applier silently reported success without touching it. It now rewrites the marker and lets a struck placeholder with the target designation give way. Sentence splitting. Gazette citations („(BGBl. I S. 1982)“) and line-initial enumeration markers were splitting sentences, so Satz locators pointed into the wrong place; a sentence may also open with §. Command language: „wie folgt neu gefasst“ and the missing „wird“, a split location („In Absatz 2 wird Satz 1 wie folgt gefasst“), an insertion behind a location prefix, the standalone „Der Punkt am Ende wird durch … ersetzt“, „Dem Wortlaut des Absatzes 3 …“, the verb frame „Es werden ersetzt:“ whose items carry only the location, coordination at „sowie“ and before a punctuation clause, and a stray closing quote at the end of a sentence. Stem format: LandesRechtTextParser reads an „Inhaltsübersicht“ line as the norm of that name (which is what the Angabe commands address) and recognises keyword-less Roman section headings. Everything the two acceptance tests do not apply is named: one command in the WDR-Gesetz whose „Punkt am Ende des Satzes“ is not unambiguous in a two-sentence Nummer. The remaining differences from the official consolidations are places where the official text itself departs from the command wording; SOURCES lists them. Change-Id: I261cf89cd5820f7597bc5db734f322d94b84828e