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Baden-Württemberg war das letzte Land mit einem Änderungsdokument, aber ohne
Belegfall. Es hat vier Funde des Satzbildes und einen der Anwendung gebracht.
Der Seitenfuß des Gesetzblatts steht im Inhaltsstrom mitten im Befehlstext und
trennt dort den Zieltext eines Befehls von seinem Verb — „… die Wörter
‚Telegramm, Fernschreiben,‘“, Fußzeile, „gestrichen.“; die Blattzählung steht
mitunter für sich allein zwischen zwei Gliederungspunkten. Beides wird nun
herausgeschnitten. Dazu zwei Idiome: Der Dativ einer Anfügung darf seinen
Artikel verlieren („Absatz 2 wird folgender Satz angefügt“), und hinter einer
Anlagenbezeichnung darf ein beschreibender Klammerzusatz stehen.
Der Anwendungsfund betrifft den Halbsatz: Wird der zweite gestrichen, so nimmt
er sein Semikolon mit, und der Satz behält seinen Schlusspunkt. „A; B.“ ohne B
ist „A.“ und nicht „A;“.
Bei der Gelegenheit fiel eine Ordnungsfrage auf, die allgemein ist: Die Glieder
einer Fundstelle werden jetzt in der Reihenfolge aufgelöst, in der die Stelle
sie nennt, und jedes verengt den Suchbereich des nächsten. „Absatz 2 Nummer 1
Satz 2“ meint den zweiten Satz der Nummer 1, „Satz 1 Nummer 3“ dagegen die
dritte Nummer des ersten Satzes; wer stets zuerst den Satz oder stets zuerst die
Nummer suchte, träfe in einem der beiden Fälle die falsche Einheit.
Einunddreißig der siebenunddreißig Befehle werden angewandt, und einundneunzig
der dreiundneunzig Normen gleichen danach der amtlichen Fassung. Die sechs
liegengebliebenen ändern sämtlich die Muster der Anlagen — den Wahlschein, die
Merkblätter, deren Fußnoten und Spiegelstriche. Sie sind nicht anwendbar, weil
das Landesrechtsportal die Muster nicht als Text ausliefert: Die Anlagen 2 bis 14
bestehen dort nur aus Kopf und Fundstelle. Das ist eine Grenze der Quelle, nicht
des Werkzeugs, und sie ist als solche benannt.
Damit trägt jedes Land, von dem ein Änderungsdokument vorliegt, einen Belegfall
bis zur Anwendung.
Geprüft mit „mvnw verify“: 334 Prüfungen, kein Fehlschlag; keine gepinnte Zahl
eines anderen Belegfalls hat sich geändert. REUSE 174/174.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: If1709f0c037195a510febb7f8a21396ed0133d45
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Der Zuständigkeitskatalog des Berliner Sicherheits- und Ordnungsgesetzes zählt
seine Einheiten nicht als Aufzählungsglieder, sondern führt sie als „Nummer 6“,
„Nummer 23“, „Nummer 31“ — jede mit eigener Absatzzählung, jede im Portal eine
eigene Einzelnorm. Der Stellenauflöser suchte dagegen eine Marke „6.“ im
Wortlaut der Anlage und fand dort vielerlei; von sechs Befehlen des Artikels 1
wurden zwei angewandt.
Sie werden nunmehr geführt, wie sie sind: als eigene Normen, deren Bezeichnung
die Anlage voranstellt. Damit trägt die vorhandene Absatz-Maschinerie ihre
Befehle unverändert, und es braucht keinen neuen Rang im Modell. Wo ein Gesetz
solche Normen nicht führt — im gii-XML des Bundes stehen die Nummern einer
Anlage als Marken im Wortlaut —, bleibt es beim bisherigen Weg.
Dabei kamen drei Mängel ans Licht. Ob die feinste Komponente einer Fundstelle
ein Absatz ist, entschied das bloße Vorkommen einer feineren Komponente; die
Nummer einer Anlage steht aber vor der Absatzangabe und gehört zur Bezeichnung
der Norm. Die Umnummerierung eines solchen Absatzes galt deshalb als die einer
Aufzählungseinheit, tauschte eine Marke, die es nicht gab, hieß angewandt und
bewirkte nichts. Ein Absatz, der „vor den Wörtern …“ eingefügt wird, wurde eine
Zeile im Nachbarabsatz statt eines Absatzes. Und die Bezeichnung eines so
eingefügten Absatzes verlor die Nummer der Anlage, weshalb die Schritt-Ordnung
nicht sah, dass eine Umnummerierung ihm den Platz erst räumt.
Beigelegt sind die beiden Fassungen des ASOG, über die Browsersteuerung
beschafft. Der Auszug ist dort bei fünfzigtausend Zeichen gekappt und verschluckt
einzelne Leerzeichen; base64-kodierte Stücke kamen zeichengenau herüber.
Fünf der sechs Befehle werden angewandt, und 168 der 171 Normen gleichen danach
der amtlichen Nachfassung. Die drei Abweichungen sind benannt und liegen nicht
in der Anwendung — eine von ihnen belegt erstmals, was die geometrische
Lesereihenfolge kosten würde: Der Titelblock des Änderungsgesetzes steht im
Inhaltsstrom mitten in einem Zitat.
Geprüft mit „mvnw verify“: 333 Prüfungen, kein Fehlschlag; keine gepinnte Zahl
eines anderen Belegfalls hat sich geändert. REUSE 171/171.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I24b94cb96e6728b1ff1b1fcb5bb4b8433594e240
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Eine Synopse mit fünfzig liegengebliebenen Befehlen war bisher eine unsortierte
Liste von achtundsechzig verschiedenen Sätzen. Wer sie las, erfuhr über jeden
einzelnen Befehl das Genaue und über das Ganze nichts — namentlich nicht, ob
eine Vorlage am Werkzeug scheitert, am Wortlaut des Änderungsgesetzes oder am
falschen Stand des Stammgesetzes.
Neben den ausformulierten Grund tritt deshalb seine Art. Vergeben wird sie
dort, wo der Grund entsteht: Die Stellenauflösung, die Textoperation und die
Zeilensuche in der Inhaltsübersicht führen sie mit ihrem Wortlaut, weil allein
die erzeugende Stelle sie kennt. Der Wortlaut bleibt unberührt und maßgeblich —
der Grundsatz der Nichtverwerfung verlangt die genaue Auskunft im Einzelfall;
gebündelt wird nur, was ohne Ordnung eine bloße Liste wäre.
Den größten Ertrag trägt die Auszählung sofort: Von den fünfzig Resten des
Gebäudeenergiegesetzes gegen den heutigen Stamm sind einundvierzig von einer
einzigen Art, nämlich „Zieltext nicht vorhanden“ — die Handschrift eines
Stammgesetzes, das jünger ist als das Änderungsgesetz.
Diese Lage rügt das Werkzeug nunmehr eigens. Dazu liest es die Standangabe der
Quelle, und zwar nicht die Standzeile allein: Das gii-XML führt daneben
Hinweise der Form „Änderung durch Art. 1 G v. 18.11.2020 … textlich
nachgewiesen“, die bezeugen, dass der Wortlaut die Änderung längst trägt,
während die Standzeile noch die vorige nennt. Genau daran scheiterten im
Infektionsschutzgesetz siebenundzwanzig Befehle, ohne dass jemand den Grund
benennen konnte. Verglichen wird das späteste genannte Datum mit der Fassung,
die der Einleitungssatz fortschreibt; ist der Stamm der jüngere, ergeht die
Rüge einmal je Dokument. Fehlt eine Angabe, schweigt die Prüfung.
Zwei Anwendungslücken sind daneben geschlossen: Das ankerlose Anfügen ganzer
Paragraphen wird angewandt statt gemeldet, und die Zurückweisung des
Einfügeankers „am Ende“ ist als bewusst gezogene Grenze kenntlich gemacht — die
Verbindung kommt im gesamten Prüfbestand kein einziges Mal vor, und Vorschriften
auf Verdacht werden nicht geschrieben.
Geprüft mit „mvnw verify“: 332 Prüfungen, kein Fehlschlag; keine gepinnte Zahl
hat sich geändert. REUSE 168/168.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I042c4389034f728c4b66f8161dc15e05938185ba
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Die beiden größten Restzahlen des Prüfbestands — GEG einundfünfzig, IfSG
siebenundzwanzig manuell zu prüfende Befehle — waren nie gepinnt, und niemand
hatte sie je gegen ein Sollergebnis gehalten. Der Verdacht stand im Raum, sie
seien kein Mangel des Werkzeugs, sondern ein Altersunterschied: Das gii-XML ist
die heutige konsolidierte Fassung, während das Änderungsgesetz von 2023 bzw.
2020 auf die damalige zielt. Der Verdacht trifft zu, aber nicht ganz.
Beschafft sind die zeitrichtigen Fassungen aus dem Wayback-Schnappschuss des
amtlichen Archivs „xml.zip“ — dasselbe Format, das der Loader ohnehin liest.
Maßgeblich für die Wahl ist der Einleitungssatz des Änderungsgesetzes; beide
Schnappschüsse tragen genau den dort genannten Stand.
Gegen sie gerechnet, blieben zunächst fünf und sieben Reste. Diese zwölf sind
erstmals echte Befunde gewesen, und neun von ihnen benannten vier allgemeine
Mängel, die alle behoben sind: Eine Wortersetzung griff in längere Wörter
hinein und verbrauchte mit „schwerwiegende“ auch „schwerwiegender“; eine
eingerückte Aufzählungsmarke galt als Satzende, weshalb ein Absatz mit
Aufzählung mehr Sätze zählte als das Gesetzblatt; eine Ordnungszahl vor einem
Gliederungswort ebenso; eine Nummer wurde im ganzen Absatz gesucht statt im
benannten Satz; und eine Gliederungseinheit, die Rahmen und Befehl beide
nennen, suchte sich innerhalb ihrer selbst.
Übrig bleiben drei Reste im GEG, jeder im Test einzeln begründet: zweimal
dieselbe Kaskade des § 108 — die Aufhebung einer „bisherigen“ Nummer, deren
Bezeichnung ein anderer Punkt gerade neu vergibt, und eine Begleitklausel ohne
eigene Ortsangabe — und einmal die Überschrift einer Nummer der Anlage 8. Das
letzte ist dieselbe offene Modellfrage wie bei Berlins Anlage.
Vier gepinnte Zahlen sind dadurch gestiegen; der Grund steht jeweils im Test.
Das WDR-Gesetz trägt seither keinen Rest mehr.
Geprüft mit „mvnw verify“: 330 Prüfungen, kein Fehlschlag; REUSE 167/167.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I338e78ec3d46e0d0d8e57e77831ebae34497ae7b
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Der Klartext-Parser trägt fortan Anlagen: „Anlage“, „Anlage 2“ und „Anhang“
eröffnen eine eigene Norm, deren Bezeichnung genau so lautet wie im gii-XML, und
vom ersten Anlagenkopf an gehört alles Folgende zu ihr — ihre inneren
Überschriften gliedern nicht mehr das Gesetz, und ein Paragraph, den sie
zitieren, eröffnet keine Norm.
Berlin ist damit zur Hälfte belegt. Artikel 2 des Änderungsgesetzes schreibt das
LAF-Errichtungsgesetz vollständig fort; alle fünf Normen gleichen danach der
amtlichen Fassung vom 12. Juni 2026. Artikel 1 bleibt bei der Erkennung, und der
Grund ist benannt statt umgangen: Fünf seiner sechs Befehle zielen auf Einheiten
der Anlage, die dort als Überschriften stehen — „Nummer 6“, „Nummer 23“,
„Nummer 31“ —, während der Stellenauflöser eine Aufzählungsmarke „6.“ sucht, die
im Text der Anlage vielfach vorkommt. Die Gegenprobe belegt es: Werden die
Überschriften versuchsweise in Marken umgeschrieben, steigt die Zahl der
angewandten Befehle von zwei auf drei, mehrdeutig bleibt der Rest. Die Nummern
einer Anlage brauchen einen eigenen Rang zwischen Norm und Absatz.
Solange er fehlt, bringt die Beilage von zweimal 380 kB Stammfassung keinen
Prüfgewinn; ihr Bezugsweg steht in „Berlin/SOURCES“ und führt in zwei Abrufen
wieder dorthin. Dort ist auch der zweite Berliner Befund festgehalten: Das Portal
setzt die amtlichen Satznummern als angeklebte Ziffern statt als Superskripte.
Geprüft durch „mvnw verify“: 328 Tests, keine bestehende gepinnte Zahl bewegt,
REUSE-Konformität 165 von 165.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ifdda599a8c641ce66d0370b2a027f556adb4d86d
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Schleswig-Holstein ändert mit einem Gesetz die Gemeindeordnung und die
Kreisordnung zugleich, jede in ihrem eigenen Artikel. Beide Stammfassungen sind
nun über die Browsersteuerung beschafft — Vor- wie Nachfassung —, und beide
werden vollständig fortgeschrieben: je ein Neufassungsbefehl, kein Rest, und
danach gleicht die Gemeindeordnung in allen 167, die Kreisordnung in allen 86
Normen der amtlichen Fassung vom 31. März 2026. Der dritte Artikel ändert ein
anderes Änderungsgesetz und bleibt zu Recht unbeachtet.
Der Portalsatz hat zwei Eigenheiten. Er trennt die Sachnummer ab („§ 57 c“
statt „§ 57c“); zusammengezogen gehört das zur Aufbereitung, ohne den Handgriff
wären zehn Paragraphen der Gemeindeordnung dem Gesetz entgangen. Und er setzt im
Klammerzusatz „(Gemeindeordnung - GO -)“ einen Bindestrich, wo das Gesetzblatt
einen Gedankenstrich führt. Daran scheiterte die Trennung von Kurztitel und
Abkürzung, der Einleitungssatz fand sein Ziel nicht, und es wurde kein Artikel
gewählt. Der Parser nimmt den Strich fortan in beiden Gestalten an, sofern
Leerraum ihn umgibt — innerhalb eines Namens steht ein Bindestrich stets ohne.
Geprüft durch „mvnw verify“: 327 Tests, keine bestehende gepinnte Zahl bewegt,
REUSE-Konformität 162 von 162.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I11e8e84436c9b4b0e1729f5e4be012cc35335a0c
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Die Landesrechtsportale, die auf der juris-Anwendung beruhen, galten als
Sackgasse: Jede Skriptabfrage erhält nur ihre leere Anwendungshülle, gleich
unter welcher Adresse. Sie geben ihren Wortlaut aber jedem Browser, und über
eine Browsersteuerung ist er Werk für Werk auszulesen. Damit ist die hessische
Verkehrsrechts-Zuständigkeitsverordnung in beiden maßgeblichen Fassungen
beschafft — der vom 1. Januar 2026 und der vom 4. Februar 2026 — und Hessen ist
kein bloßer Erkennungsfall mehr, sondern ein voller Belegfall: einundzwanzig
Befehle, kein Rest, und alle zweiundfünfzig Normen gleichen zeichengenau der
amtlichen Nachfassung.
Der Weg dorthin hat fünf allgemeine Lücken aufgedeckt. Der Klartext-Parser
verlangte für jeden Normkopf eine Überschrift, die eine Verordnung nicht führt,
und kannte die ausgeschriebene Gliederung nicht („Erster Teil“); ein
Aufzählungsglied, das auf „und“ endet, galt ihm als Unter-Überschrift. Der
Anwender behandelte die Streichung einer Absatzbezeichnung wie die Aufhebung des
Absatzes, setzte Platzhalter auch dort, wo kein Platz zu halten war, und ließ
ein Wort, das an die Stelle eines Satzzeichens tritt, am Vorwort kleben.
Zwei stille Mängel kamen unverhofft mit: „List.remove“ war zweimal ein geboxter
Index übergeben, sodass der Aufruf an die suchende Überladung band, nichts fand
und nichts meldete. Betroffen war neben der Aufhebung eines Absatzes auch dessen
Neufassung durch mehrere — der alte Absatz blieb neben den neuen stehen.
Geprüft durch „mvnw verify“: 327 Tests, keine bestehende gepinnte Zahl bewegt,
REUSE-Konformität 157 von 157.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I20ac8a7bc66357cd66daa167184b06b8c419f843
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Die bisherige Gestaltung hatte sich am Begriff des amtlichen Formulars
orientiert, nicht an einem solchen. Der Abgleich mit einem wirklichen
Bundesvordruck — dem Antrag auf Erteilung einer Bescheinigung für den
Lohnsteuerabzug bei erweiterter unbeschränkter Einkommensteuerpflicht — hat
ergeben, dass sie in fast jedem Merkmal danebenlag.
Maßgeblich ist eine einzige Regel, und sie steht im Muster ausgeschrieben:
„Weiße Felder bitte ausfüllen“. Grau ist, was die Stelle gedruckt hat —
Beschriftungen, Leitspalten, Abschnittsköpfe, die Verfügung am Ende; weiß ist,
was der Antragsteller beiträgt. Bisher war es umgekehrt. Diese Regel trägt nun
die gesamte Gestaltung und ist im Vordruck selbst benannt.
Alles Übrige folgt daraus. Die Zellen stoßen aneinander, ohne Abstand und ohne
Rundung, verbunden durch schwarze Haarlinien; die Rahmen sind halbiert, damit
zwischen zwei Zellen eine einzige Linie steht. Die Beschriftung sitzt klein im
Feld oben links, die Erläuterung in Klammern dahinter. Links läuft die
Leitspalte mit den Abschnittsbezeichnungen. Das Ankreuzfeld wird angekreuzt,
nicht angehakt. Der Abschnitt „Zur Beachtung:“ nimmt auf, was bisher über
Tagline, Haftungsabsatz und noscript-Kasten verstreut war. Und die Meldung wird
zur „Verfügung der Zentralstelle“, die auch dann schon dasteht, wenn sie noch
leer ist — ein Vordruck zeigt seine Abschnitte, bevor sie ausgefüllt sind.
Die Schmuckfarbe entfällt ersatzlos: Das Amtsrot war erfunden, wirkliche
Bundesvordrucke führen keine. Rot und Grün bleiben allein dort, wo sie etwas
bedeuten. Die Kennung wandert aus dem gerahmten Verzeichnis oben rechts in die
Fußecken, links die Vordrucknummer, rechts der Ausgabestand. Die Synopse folgt
demselben Gerüst.
Ein weiterer Mangel ist dabei zutage getreten: Der Grund der Leitspalte hing am
Block statt an der Zelle. Im Druck fällt die Fläche des Blocks weg, sodass die
Leitspalte weiß herausgekommen wäre — und das Grau ist keine Zier, es sagt,
welche Felder auszufüllen sind.
Geprüft an allen drei Seiten und an zwei wirklichen Synopsen (UWG 19/0/6, AGG
23/1/14 als Entwurfsfassung), hell und dunkel, breit und schmal, dazu die
Druckvorschau; reuse lint meldet 154/154, mvnw test dreihundertsiebenundzwanzig
Testfälle ohne Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ie0303f71baf5905fc8255f15ff375015a1de483e
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Seit die Aufgabeseite das Gewand eines amtlichen Formblatts trägt, sah man
beim Öffnen der Synopse zwei Dokumente zweier Häuser: dort Groteske, Briefkopf
und Amtsrot, hier Antiqua auf Weiß ohne Kopf und ohne Fuß. Sie treten nunmehr
als Vorgang und Erzeugnis desselben Hauses auf — der Antrag als ÄG-1, die
darauf ergehende Synopse als ÄG-2.
Der Kopf trägt denselben Aufbau: links die ausstellende Stelle, rechts die
Kennung mit Formblatt, Stammgesetz, Erstellungstag und Geltung, bei Entwürfen
zusätzlich der Stand. Die Felder des Spaltenkopfes und die Überschriften der
beiden Sonderabschnitte treten als schwarze Balken auf wie die Legende des
Feldblocks. Jede Norm trägt im Steg links eine Randziffer, wie der Vordruck die
Feldziffer; sie macht die Abschnitte zugleich zitierbar. Die alte Fassung liegt
auf dem Kastenton wie ein Durchschlag, die neue auf Bogenweiß.
Die Schrift bleibt geteilt: Der Vordruck steht in der Groteske, der Wortlaut
der Normen in der Antiqua. Amtskopf und Vorschrift sind zweierlei, im
Gesetzblatt wie hier. Dass das Farbgerüst zweimal geführt wird, ist
unvermeidlich und nun an beiden Stellen vermerkt — die Synopse wird aus einem
blob:-Verweis geöffnet und kann kein fremdes Stilblatt einbinden.
Drei Mängel traten dabei zutage. Der Spaltenkopf klebte innerhalb des
Kopfblocks und verschwand deshalb beim Blättern alsbald; er steht jetzt mit der
Gegenüberstellung in einem eigenen Block. Auf schmalen Geräten standen zwei
Spalten Gesetzestext nebeneinander; unterhalb von sechzig Halbgevierten wird
gestapelt, und jede Spalte beschriftet sich dort selbst. Und die Druckblöcke
beider Stilblätter setzten nur einen Teil des Farbgerüstes zurück — aus einem
dunkel eingestellten Browser heraus wäre die alte Spalte als schwarzer Block
aus dem Drucker gekommen.
Geprüft an zwei wirklichen Läufen der Befehlszeilenfassung: UWG mit dem
Dritten Änderungsgesetz (19 Befehle, 0 manuell, 6 Normen) und AGG mit dem
Regierungsentwurf (23 Befehle, 1 manuell, 14 Normen, Entwurfsfassung), beide
hell und dunkel, breit und schmal, dazu die Druckvorschau; reuse lint meldet
154/154, mvnw test dreihundertsiebenundzwanzig Testfälle ohne Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I76d1f5f14638700d695a7ffe7a6a5933bee10611
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Achtundfünfzig Java-Dateien brauchen dieselben zwei Zeilen, und jede künftige
braucht sie ebenfalls. Von Hand gesetzt, hielte das keinen Monat: Die eine Datei,
die man vergisst, ist genau die, an der es später auffällt.
Spotless führt daher fortan einen „licenseHeader“ mit dem Wortlaut, den die
übrigen Dateien schon tragen. Der voreingestellte Trenner für Java ist das
Schlüsselwort „package“; die Kopfzeilen treten also über die Paketangabe, und
Spotless prüft und ergänzt sie bei jedem Lauf.
Dabei hat sich ergeben, dass „src/wasm/java“ der Formatprüfung bislang verborgen
war. Das Verzeichnis tritt dem Quellbaum erst im Profil „wasm“ bei, und zwar
durch das Build-Helper-Plugin; im gewöhnlichen Bau sah Spotless es nie. Die
Quellverzeichnisse sind deshalb ausdrücklich benannt („src/*/java/**/*.java“),
was zugleich die doppelte Erfassung unter dem Profil vermeidet.
Als Folge sind „BrowserMain“ und „InflaterErsatz“ erstmals umformatiert worden.
Es geht dabei allein um das Satzbild — ein umbrochener Kommentarsatz und vier
Annotationen, die nunmehr je auf eigener Zeile stehen; am Sinn ändert sich
nichts. Sie stehen hier bewusst neben den Kopfzeilen und nicht in einem eigenen
Commit, denn beides folgt aus derselben Einstellung und wäre getrennt nicht
nachvollziehbar.
Der Lauf von „spotless:apply“ hält achtundfünfzig Dateien sauber.
Dreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen unverändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I3a41b93108ad13ed16f78385d6272e5c10a255a1
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Das Erzeugnis steht seit seinem ersten Tage unter der GNU Affero General Public
License. Ausgesprochen war das indes nur an drei verstreuten Stellen: im
Lizenzvolltext „COPYING“, in einem Satz des Impressums und in einer Bemerkung der
Datei „.gitattributes“. Keine einzige Quelldatei nannte ihren Urheber oder ihre
Lizenz. Wer eine Datei für sich betrachtet — und so betrachtet sie jeder, der sie
übernimmt —, fand daran nichts.
Maßstab ist die REUSE-Spezifikation in der Fassung 3.3. Das Verzeichnis
„LICENSES“ nimmt die Wortlaute auf: die AGPL in der Fassung 3 oder später, die
Apache-Lizenz für den unverändert mitgelieferten Maven-Wrapper und
„LicenseRef-AmtlichesWerk.txt“. „COPYING“ bleibt an seiner Stelle, tritt aber als
symbolische Verknüpfung auf; der gewohnte Pfad trägt damit fort, ohne dass zwei
Wortlaute nebeneinander zu pflegen wären, und die Prüfung übergeht Verknüpfungen,
sodass für den Lizenztext selbst keine sachfremde Lizenzangabe zu erfinden war.
Die dritte Datei bezeichnet keine erteilte Lizenz, sondern hält die gesetzliche
Rechtslage des Prüfbestandes fest. Fünfundvierzig PDF-Dateien, fünf EPUB-Dateien
und die XML-Fassungen sind fremde Werke: Verkündungsblätter, Drucksachen,
Plenarprotokolle und Entwürfe des Bundes und der Länder. Sie sind nach § 5 Abs. 1
UrhG gemeinfrei, die ministeriellen Entwürfe und Synopsen nach § 5 Abs. 2, und
gleichwohl gebunden an Änderungsverbot und Quellenangabe nach §§ 62 und 63.
Ausdrücklich festgehalten ist, dass die technische Aufbereitung durch die
Rechtsportale kein eigenes Recht am Text begründet und dass der Bestand kein
„Corresponding Source“ im Sinne der AGPL ist — gebaut wird ohne ihn.
„REUSE.toml“ ordnet zu, was keinen Kommentar verträgt, und scheidet den
Prüfbestand nach Herkunft: Bund in Verkündung und Parlament, Bund in den
ministeriellen Entwürfen, gesetze-im-internet.de nebst der Aufbereitung durch die
juris GmbH, sodann neun Länder je einzeln. Die selbst abgeleiteten Textfassungen
tragen „AGPL-3.0-or-later AND LicenseRef-AmtlichesWerk“, denn der Wortlaut ist
amtlich, die Aufbereitung — Einrückung, Superskript-Satznummern,
Gliederungsüberschriften — eigene Arbeit. Maßgeblich für die Fundstelle der
einzelnen Datei bleibt die Datei „SOURCES“ des jeweiligen Verzeichnisses; die
Lizenzdatei nimmt sie in Bezug, wie es § 63 UrhG verlangt.
Die übrigen Dateien tragen ihre Angabe in sich, im jeweils üblichen
Kommentarstil, vor dem vorhandenen erläuternden Text und ohne diesen anzutasten.
„mini-gii.xml“ und „.mvn/maven.config“ bleiben bewusst unberührt und erhalten
stattdessen einen Eintrag: Ersteres liest der GiiXmlLoader, Letzteres Maven vor
jedem Bau. Ein Ausrollwerkzeug hinterließ mit „.wrangler“ ein Zwischenverzeichnis
im Arbeitsbaum; es ist fortan übergangen.
Die Java-Dateien und die Angleichung der Lizenzaussage folgen gesondert. An
diesem Stand bestehen dreihundertfünfundzwanzig Testfälle unverändert; am
Verhalten des Erzeugnisses ändert sich nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Id08e26d8e15545b2d00dd3d4fa7ffca86cf14944
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Die Browserfassung soll künftig über Cloudflare Workers gehen, und dort gilt
eine Grenze von 25 MiB je Datei, unkomprimiert gemessen. Zwei der
ausgelieferten Dateien standen dem entgegen: Das Quelltextarchiv maß 29,7 MB
und war damit schon nicht mehr hochzuladen, das Wasm-Modul mit 24,5 MB zu
achtundneunzig Hundertsteln der Grenze und ohne jeden Spielraum.
Das Archiv war ein ungefiltertes „git archive“ des Repositoriums, und über
fünfundneunzig Hundertstel davon waren die Beispiel-PDFs. Der Quelltext selbst
misst keine dreihunderttausend Zeichen. Die Gesetzes- und Drucksachentexte sind
fremde Werke, an denen allein die Tests messen; sie sind nicht der Quelltext,
aus dem sich das Ausgelieferte herstellen ließe, und die Auflage des AGPLv3 § 13
verlangt sie deshalb nicht. Sie sind aus dem Archiv genommen, und
„quelltext-fassung.txt“ sagt fortan, dass sie fehlen, warum sie fehlen und wo
sie vollständig liegen. Damit dies nicht stillschweigend zurückfällt, bricht
„webpaket.sh“ ab, sobald das Archiv acht Mebibyte überschreitet, und ebenso,
wenn irgendeine ausgelieferte Datei die Grenze der Zielplattform reißt: Lieber
hier auffallen als beim Hochladen.
Der Korpus lag überdies unter „src/main/resources“ und wanderte deshalb in
jedes Erzeugnis: in das Klassenverzeichnis, in die ausführbare Archivdatei —
achtundzwanzig Megabyte für ein Werk von sechshundert Kilobyte Java — und auf
den Klassenpfad des Übersetzers, dessen Ressourcentabelle die Verzeichnisnamen
bis ins Wasm trug. Er liegt nunmehr unter „src/test/resources“, wo er hingehört,
und ist von der Kopie nach „target/test-classes“ ausgenommen: Die Tests lesen
ihn über Dateisystempfade, eine Kopie wäre bei jedem Bau fünfunddreißig
Megabyte umsonst.
Das Modul wiegt statt 24,5 nunmehr 17,2 Megabyte; komprimiert geht es mit 5,5
statt 7,1 Megabyte über die Leitung. Vier Ursachen liegen dem zugrunde. Der
Picocli-Annotationsprozessor meldete die Befehlszeilenklasse mit sämtlichen
Methoden zur Reflexion an, worauf die Erreichbarkeitsanalyse die ganze
Befehlszeilenfassung samt Dateizugriffen in ein Bild zog, in dem es keine
Befehlszeile gibt; im Profil „wasm“ läuft er nicht mehr, und eine von einem
früheren Lauf liegengebliebene Konfiguration wird vor dem Übersetzen entfernt,
damit die Größe nicht davon abhängt, was vorher lief. Der Ressourcen-Glob
„org/apache/fontbox/**“ bettete 3,3 Megabyte ostasiatischer CMaps, die
Schrifttabelle „Scripts.txt“ und — weil zwei Sterne auch Klassendateien treffen
— 0,7 Megabyte „.class“-Dateien ein, von denen ein deutsches Gesetzes-PDF nichts
braucht; geblieben sind die beiden Identity-CMaps. Die Metriken unter
„org/apache/pdfbox/resources“ bleiben vollständig, denn an ihnen hängt die
Breitenberechnung bei nicht eingebetteten Schriften. Übersetzt wird mit „-Os“,
und den Rest holt „wasm-opt -Oz“ im Webpaket.
Dessen Merkmale sind einzeln aufgezählt und nicht als „--all-features“ erteilt.
Der bequeme Weg war gangbar und führte doch ins Leere: Binaryen nutzte
daraufhin Vorschläge, die noch kein Browser annimmt, und das Modul scheiterte
erst beim Instanziieren — erst an einem exakten Heap-Typ aus den „custom
descriptors“, nach dessen Abschaltung an der kompakten Importsektion. Zugelassen
ist nunmehr, was ausgeliefert in den Browsern steht und was Web Image braucht.
Die Vorkompression nach „.gz“ und „.br“ entfällt als Regelfall, denn Cloudflare
komprimiert selbst und jede Beilage wäre dort eine weitere Datei; wer mit nginx
selbst ausliefert, fordert sie mit VORKOMPRIMIEREN=1 an. Das
Auslieferungsverzeichnis fällt damit von achtundsechzig auf siebzehn Megabyte,
und ein liegengebliebenes „.DS_Store“ geht nicht mehr mit hoch.
Dreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen. Das Modul ist im Browser
gelaufen: Vier Dokumentenpaare — IfSG, UWG, AGG und das Bayerische Jagdgesetz,
also gii-XML wie PDF als Stammfassung, Bundesgesetzblatt, Drucksache und
Gesetz- und Verordnungsblatt als Änderungsdokument — ergeben Synopsen, deren
SHA-256-Summen denen der Befehlszeilenfassung gleichen. Der Ressourcenbeschnitt
kostet also keine Zeichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I31a47d1dcf3b27ffa4ae891947b1c4e083107a71
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Von den im Juli beschafften Gesetzblättern der Länder war eines nie angefasst
worden: das Gesetz- und Verordnungsblatt für den Freistaat Thüringen. Es hat
sich als lohnend erwiesen, denn seine Eigenheiten sind keine thüringischen.
Das Blatt führt kein einziges öffnendes Anführungszeichen, sondern setzt das
gerade beidseitig. Bislang galt ein gerades Zeichen ausnahmslos als
schließendes — für das Bundesgesetzblatt und die Drucksachen trifft das zu,
dort öffnet stets das deutsche Zeichen, und ein gerades ist ein Satz- oder
Extraktionsfehler. In einem so gesetzten Blatt aber fand der Zitatextraktor
kein einziges Zitat, und sämtliche Befehle des Heftes gingen verloren. Fortan
entscheidet der Text als ganzer: Führt er kein deutsches öffnendes Zeichen, so
werden die geraden paarweise gelesen, das erste öffnend, das zweite schließend.
Bei ungerader Anzahl ist er nachweislich unbalanciert; dann bleibt es bei der
schließenden Lesart, und es ergeht eine Warnung. Eine Regel nach der Stellung
des Zeichens wäre untauglich gewesen: Das Blatt führt Zitate, die mit einem
Leerzeichen beginnen, und schließende Zeichen, die am Folgewort kleben.
Der Befehl „Die bisherigen §§ 9 bis 12 werden die §§ 8 bis 10“ nennt vier
Ausgangs- und drei Zielbezeichnungen. Das ist kein Widerspruch: Der Bereich
nennt Bezeichnungen, gezählt werden aber Einheiten, und der aufgehobene
Platzhalter § 10 ist keine Einheit, denn er trägt keinen Inhalt. Welche
Einheiten ein Bereich trägt, weiß erst das Gesetz. Ein solcher Befehl bleibt
deshalb bis zur Anwendung ungeteilt und wird dort entfaltet; geht die Zählung
auch dann nicht auf, bleibt er manuell zu prüfen, und der Grund wird genannt.
Die Neufassung eines Paragraphenbereichs wurde bisher an jedem
Paragraphenzeichen des Zitats geteilt. Der neue Wortlaut zitiert jedoch
reihenweise andere Vorschriften; an diesen zu schneiden erfand Normen, die es
nicht gibt — aus drei neu gefassten Paragraphen wurden zehn. Geteilt wird
nunmehr allein an den Bezeichnungen des angekündigten Bereichs. Hinzu treten
die Verweisung als Gegenstand einer Wortoperation, der Rahmen, der sich auf
eine Untereinheit der umnummerierten Einheit verengt, die mehrzeilige
Überschrift einer zitierten Neufassung und die Erkenntnis, dass über einen
Trennstrich vor einem Großbuchstaben der Wortbestand des Dokuments entscheidet:
Trägt es das Wort auch ohne Strich, so war es eine Trennung.
Die Stammfassung ist aus vier Gesetzblättern zusammengesetzt. Thüringens
Landesrechtportal ist dieselbe anmeldepflichtige Anwendung wie die Portale
Schleswig-Holsteins, Berlins, Baden-Württembergs und Hessens, und das Archiv
der Staatskanzlei antwortet Skripten mit einer Fehlerseite. Frei zugänglich ist
dagegen die Parlamentsdatenbank des Landtags, der das Blatt herausgibt; über
sie liegen Stammheft und Änderungshefte vor. Jeder Änderungsbefehl ist als eine
geprüfte Ersetzung angewandt worden — dass keine fehlschlug, ist der Beleg der
Rekonstruktion. Eine amtliche konsolidierte Nachfassung gibt es nicht; ein
zeichengenauer Abgleich mit ihr steht deshalb aus, was in den Herkunftsangaben
vermerkt ist.
Alle zehn Befehle der Vierten Verordnung zur Änderung der Thüringer
Kindergartenfinanzierungsverordnung werden angewandt, keiner bleibt manuell.
Dreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen, und keine der gepinnten Zahlen
der übrigen Belegfälle hat sich geändert. Die Browserfassung ist übersetzt
worden und liefert dieselben Zahlen wie die Befehlszeile.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ifca501ed6ffb42165ee4ab4ca036d7db186bbec0
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Die vorangegangene Fassung hatte zwei Mängel festgehalten, aber nicht behoben:
Der Block aus „Nach Nr. 4 werden die folgenden Nrn. 5 bis 7 eingefügt“ trat ans
Ende des Absatzes statt hinter die Nr. 4, und die Heilung des Weißraums nach
einer Streichung verkürzte die Einrückung der Aufzählungszeilen. Beide wiegen
schwerer als alles sonst Offene, denn sie führen zu einem falschen Ergebnis,
ohne es anzuzeigen: Der Befehl gilt als angewandt, der Abschnitt „Manuell
prüfen“ schweigt, und allein der Wortlaut weicht ab. Damit war das Leitprinzip
des Erzeugnisses an dieser Stelle verfehlt.
Bei der Behebung hat sich ergeben, dass die beiden nicht nebeneinanderstanden,
sondern eine Ursache teilten. Die Neufassung einer Nummer oder eines Buchstabens
setzte ihren Wortlaut ohne Einrückung, also in die erste Spalte. Der Zeilenblock
einer Aufzählungsmarke reicht aber so weit, wie tiefer eingerückt wird; eine in
der ersten Spalte stehende Zeile nimmt daher den gesamten Rest des Absatzes als
ihre Kindzeilen an. Der nachfolgende Einfügebefehl fand seinen Anker mithin am
Ende des Absatzes und stand richtig, wo er falsch stand. Die Einrückung ist im
kanonischen Klartext kein Satzbild, sondern die Zugehörigkeit einer Zeile zu
ihrer Einheit; die Neufassung setzt sie nunmehr wie die Ersetzung, und die
Heilung nach einer Streichung glättet allein die Naht, an der Text
herausgenommen wurde.
Die zeilenweise Gegenprobe an der amtlichen Nachfassung hat darüber hinaus zwei
Abweichungen gezeigt, die keine Mängel der Reihenfolge waren. Zum einen hielt
der leere Platzhalter „7. (aufgehoben)“ eine Bezeichnung, die der eingefügte
Block neu vergibt; er weicht fortan, wie er es bei der Umnummerierung auf eine
weggefallene Bezeichnung längst tut. Verdrängt wird dabei nur ein Platzhalter,
niemals ein Wortlaut — der Platzhalter des Absatzes 2, den kein Befehl anrührt,
bleibt stehen. Zum anderen führt der Satz des Gesetzblatts zwischen der Marke
einer Aufzählungszeile und ihrem Text die Tabulatorspalte des Setzers, der
kanonische Klartext dagegen ein Leerzeichen; ohne dessen Rückführung trügen
gerade die neu gesetzten Zeilen ein anderes Satzbild als die unberührten.
Artikel 56 Absatz 1 des Bayerischen Jagdgesetzes gleicht damit in Aufbau und
Wortlaut der amtlichen Nachfassung. Die beiden Zusicherungen des
Akzeptanztests, die den Mangel festhielten, sind umgekehrt; drei Prüfungen der
zugrunde liegenden Regeln treten hinzu. Dreihundertfünfzehn Testfälle bestehen,
und keine der gepinnten Zahlen der übrigen Belegfälle hat sich geändert. Die
Browserfassung ist übersetzt worden und bleibt auslieferbar; ihr Lauf im Browser
ist mangels verbundener Erweiterung nicht in Augenschein genommen worden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I89b2fafa3e2185dbd6abfe0aa6b7bbbd04f6828f
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Seit der Inbetriebnahme setzte die Startseite voraus, was gerade nicht hat, wer
sie zum ersten Mal aufruft: geeignete Dateien. Über dem Formular stand die
Tätigkeitsbeschreibung, darunter zwei leere Dateifelder, und wer nie mit
gii-Norm-XML oder einem BGBl-Regelungstext zu tun hatte, konnte das Werkzeug
nicht einmal ausprobieren. Ein zugeklappter Block tritt hinzu, der zwei
durchgerechnete Fälle mit Verweisen auf die amtlichen Fundstellen anbietet.
Zugeklappt kostet er eine Zeile; das Formular bleibt, wo es war.
Angeboten werden ein verkündetes Änderungsgesetz — das UWG nebst dem Dritten
Gesetz zu seiner Änderung (BGBl. 2026 I Nr. 43), neunzehn Befehle an sechs
Normen ohne Rest — und ein Gesetzentwurf — das AGG nebst BT-Drs. 21/6178,
dreiundzwanzig Befehle an vierzehn Normen, einer zur Prüfung markiert. Der
zweite Fall war zunächst als ProdHaftG nebst BT-Drs. 21/4297 gedacht und ist
verworfen: Die Modernisierung löst das Gesetz ab, statt es zu ändern, und ergibt
einen einzigen Befehl an einer einzigen Norm. Ein Beispiel, das nichts zeigt,
ist keines.
Mitausgeliefert wird nichts, und die Seite ruft von sich aus nichts ab; sie
verweist. Die Verweise öffnen ein eigenes Fenster, weil ein im selben Fenster
geöffnetes PDF die bereits gewählten Dateien aus dem Formular nähme. Das
Stilblatt bekommt .einfuehrung im Zuschnitt der übrigen Kästen und keine einzige
neue Farbe, sodass Hell- und Dunkelfassung ohne Zutun stimmen.
Dabei stellte sich heraus, dass gesetze-im-internet.de das Norm-XML gar nicht
als solches ausgibt: Es gibt allein …/<kurz>/xml.zip, der unmittelbare
BJNR….xml-Pfad ist 404. Eine Einführung, die auf die Fundstelle verweist, wäre
ohne Weiteres eine Anleitung zum Entpacken von Hand gewesen. Der Ladepfad nimmt
das Archiv deshalb nun unmittelbar an (ZipAuspacker, vorgeschaltet in
Pipeline.ladeStammgesetz; DateiTyp kennt die Art ZIP). Die Änderungsdokumente
bleiben unberührt — Gesetzblätter und Drucksachen kommen nirgends als Archiv.
Das Format wird von Hand gelesen, und zwar aus einem Grund, der außerhalb der
Browserfassung sinnlos wäre: Von den Archivklassen des JDK trägt dort allein der
Inflater, den InflaterErsatz auf jzlib zurückführt; ZipInputStream, ZipFile und
CRC32 beruhen auf nativen Bindungen, die Web Image nicht kennt. Auch die
Prüfsumme rechnet die Klasse deshalb selbst. Gelesen wird über das
Zentralverzeichnis am Dateiende, nicht über die örtlichen Vorspanne, deren
Größenangaben bei nachgestellten Beschreibern erst hinter den Daten stehen.
Gewählt wird der einzige auf .xml endende Eintrag: Den Gesetzen mit Anlagen legt
die Fundstelle deren Bilddateien mit ins Archiv, es ist also nicht einerlei,
welchen man nimmt. Die ZIP-Signatur wird vor der PDF-Signatur geprüft, weil sie
am ersten Byte verankert ist, während jene ein Vorschaufenster durchsucht — ein
Archiv mit der Zeichenfolge „%PDF-“ in seinen gepackten Daten wäre sonst als PDF
angesprochen worden.
Die Quellenzeile der Synopse nennt weiterhin die angegebene Datei (uwg.zip),
nicht den Eintrag; sie soll den Weg zur Fundstelle zurück beschreiben. Den
Eintragsnamen trägt die ausgepackte Quelle gleichwohl, damit Protokoll und
Ladefehler das Gesetz benennen und nicht seine Verpackung.
Geprüft ist beides gegen die Fundstelle selbst, nicht nur gegen den
Beispielkorpus: 312 Prüfungen laufen durch, darunter acht neue zum Auspacken.
Das unmittelbar bezogene uwg.zip ergibt auf der Befehlszeile mit dem
BGBl-Regelungstext dieselbe Ausfertigung wie die entpackte Fassung — die beiden
unterscheiden sich allein in der Quellenzeile —, und dieselben 19/0/6 ergeben
sich im neu gebauten Wasm-Modul im Browser, ohne eine Beanstandung in der
Konsole. Der Block hält bei 320 Pixeln Breite ohne Überlauf.
Unberührt bleiben pom.xml, deploy/webpaket.sh und die nginx-Vorlage: Da nichts
mitausgeliefert wird, braucht es weder einen zweiten Ressourcen-Block noch neue
MIME-Typen — deren types-Block ersetzt die Zuordnung vollständig und wäre sonst
die Falle gewesen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I5f6566ca89aa5198452b0b29ac5b38da9eb26137
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Die mehrschrittige Umnummerierungssequenz galt bislang als wesenseigene Grenze:
Ihre Folgeänderungen gingen in den Abschnitt „Manuell prüfen“, im bayerischen
Belegfall drei von 154 Anweisungen (48. a) ee), 48. a) gg), 48. b) cc), sämtlich
aus der Neunummerierung des Bußgeldkatalogs in Art. 56 BayJG). Die Prüfung gegen
die amtliche Nachfassung zeigt, dass es keine Grenze war, sondern drei
voneinander unabhängige Mängel. Erst die Diagnose vor jeder Änderung — die
Begründungen der drei Fälle ausgeben — hat sie getrennt; die Vermutung, alles
sei eine Frage der Reihenfolge, traf nur auf einen von ihnen zu.
Geordnet werden nun Schritte statt Befehle (BefehlAnwender). Ein Verbund aus
Umnummerierung und Begleitänderung trägt zwei gegenläufige zeitliche Ansprüche:
Die Umnummerierung gehört vor denjenigen, der ihre Bezeichnung neu besetzt, die
Begleitänderung an ihre Stelle im Dokument, denn sie setzt die vorangegangenen
Punkte als vollzogen voraus. Bisher setzte sich der erste Anspruch für die ganze
Einheit durch. Bei gg) — „Die bisherige Nr. 11 wird Nr. 12 und die Angabe
„schriftliche“ wird gestrichen“ — stand die Angabe vorgezogen noch zweimal im
Artikel und war zu Recht mehrdeutig; an ihrer Dokumentstelle hat ee) die zweite
Fundstelle längst ersetzt. Die Befehlsliste wird dazu vor der Anwendung zu
Schritten aufgefaltet (je Teilbefehl einer); protokolliert wird unverändert je
Befehl, ein Verbund gilt nur als angewandt, wenn jeder Teil gegriffen hat.
Die Ordnungsregel selbst bleibt wörtlich dieselbe („wer eine Bezeichnung räumt,
kommt vor dem, der sie neu besetzt“), wird aber erst jetzt vollständig
durchgesetzt. Bisher rückte ein Befehl nur einmal vor seinen ersten
Kollisionspartner; auf Schritten zerreißt das die Ketten — von „Nr. 15 wird
Nr. 16“, „Nrn. 13 und 14 werden Nrn. 14 und 15“, „nach Nr. 12 wird Nr. 13
eingefügt“ zog die Einfügung nur das letzte Glied vor sich her. An die Stelle
tritt eine Tiefensuche auf der Dokumentordnung: vor jedem Schritt erst rekursiv
seine Räumer, eine ringförmige Abhängigkeit bricht ab. Kein Kahn mit „frühester
bereiter Knoten“ — der zieht unbeteiligte Schritte vor und bricht genau die
Begleitänderung wieder.
Die beiden übrigen Mängel lagen anderswo:
* Das Muster der lokativen Klausel (BefehlErkenner) schloss mit einer
Wortgrenze. Hinter einem abgekürzten Bezeichnungswort steht aber schon der
Abkürzungspunkt, und zwischen ihm und dem Leerzeichen liegt keine Wortgrenze;
der Klausel entging deshalb jede Kurzform („in Abs. 2 …“, „in Buchst. b …“).
Die unabgekürzten Formen trafen zu, weshalb es nie auffiel.
* Der StellenAufloeser verlangte hinter der Aufzählungsmarke Text auf derselben
Zeile. Eine Einheit, die sich vollständig in ihre Untergliederung ergießt,
führt ihre Marke allein (Art. 56 Abs. 2 Nr. 12 BayJG, darunter nur die
Buchstaben a und b) und galt als nicht auffindbar.
Der bayerische Belegfall steht damit auf 154 angewandten Anweisungen ohne Rest
(zuvor 151), die Ausschussfassung der Beschlussempfehlung zum GEG auf 68 statt
67 — dort greift nun eine Bereichs-Umnummerierung in § 108, die vorher nur ihr
erstes Glied vorziehen konnte; § 108 liegt jedoch in der bekannten Zone, in der
das Beispiel-XML eine andere Fassung ist als die vorausgesetzte, taugt also
nicht als Beleg. Belegt ist die Ordnung an Art. 29a und Art. 56 BayJG und an den
Kaskaden des WDR-Gesetzes. Alle übrigen Bezugszahlen des Bundes und der Länder
sind unverändert; 304 Prüfungen laufen durch.
Der Akzeptanztest hält zwei Mängel fest, die er nicht behebt. Beide bestanden
schon zuvor, was ein Lauf gegen den Ausgangsstand belegt:
* Der Block aus „Nach Nr. 4 werden die folgenden Nrn. 5 bis 7 eingefügt“ tritt
an das Ende des Absatzes statt hinter die Nr. 4, und der leere Platzhalter
„7. (aufgehoben)“ der Altfassung bleibt zwischen den Nrn. 9 und 10 stehen.
Dass jede Anweisung greift, heißt eben nicht, dass die Norm in allem der
amtlichen Nachfassung gleicht; der Test sagt das ausdrücklich.
* Die Heilung doppelter Leerzeichen nach einer Streichung wirkt auf den
gesamten Zieltext und verkürzt dabei die Einrückung der Aufzählungszeilen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Id61babe60226d27b5c05ff971927d61713b01781
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Bisher wurde eine Beschlussempfehlung erkannt und mit Begründung übergangen:
Ihre maßgebliche Fassung steht in der zweispaltigen Zusammenstellung, deren
rechte Spalte für sich unlesbar ist. Sie druckt Unverändertes nicht ab,
sondern vermerkt bloß „unverändert“ — und zwar nicht nur je
Gliederungspunkt, sondern auch zeilenweise innerhalb zitierter Blöcke,
weshalb ihre Anführungszeichen nicht aufgehen. Eine Auflösung über die
Gliederungspfade scheitert daran nachweislich (45 statt 117 Befehlen).
Maßgeblich ist die Grundlinie: Beide Spalten sind zeilensynchron gesetzt,
jeder Vermerk steht auf der Höhe der Entwurfszeile, die er meint. Der neue
`ZusammenstellungsLeser` führt sie über Seite und Grundlinie in eine
gemeinsame Lesereihenfolge zusammen und entscheidet dann Zeile für Zeile:
„unverändert“ holt den Wortlaut aus der Entwurfsspalte, „entfällt“ streicht
ihn, sonst gilt die Ausschussspalte. Das Vokabular der rechten Spalte ist
ausgezählt genau zweiteilig — 166-mal „unverändert“, 17-mal „entfällt“.
Dabei meint „unverändert“ den Wortlaut, nicht die Zählung: Streicht der
Ausschuss einen Punkt, rücken die folgenden auf, und sein „5. unverändert“
steht der Entwurfsnummer 6 gegenüber. Die Marke kommt deshalb von rechts,
der Wortlaut von links.
Voraussetzung dafür war, die Geometrie aus dem `FontgroessenFilter`
herauszuführen. Sonst verließ ihn nur das End-X der Zeile; jetzt trägt jede
Zeile Seite, Grundlinie und End-X (`FontgroessenFilter.Zeile`). Die
Metadaten reisen weiterhin im Textstrom mit, statt nebenher gesammelt zu
werden: Nur so ist ihre Zuordnung zu den Zeilen gesichert, denn PDFBox
schreibt Zeilentrenner an mehreren Stellen. Der Schritt ist reine
Umstrukturierung, sämtliche gepinnten Zahlen bleiben unverändert.
Drei Fehler standen im Weg, alle in der Spaltentrennung:
* Der Steg wurde einschließlich der Leerzeichen-Glyphen gemessen, die im
Textstrom fast bis an die nächste Spalte reichen. Ein 7-pt-Steg schrumpfte
so auf 4,7 pt und galt als durchlaufender Text, was in BT-Drs. 20/7619 die
gesperrte Marke des Punktes 14 mitten entzweiriss. Gemessen wird jetzt an
den sichtbaren Zeichen; die Schwelle sinkt von 12 auf 6 pt und liegt damit
belegt zwischen dem schmalsten echten Steg (6,9 pt) und dem breitesten
Wortzwischenraum einer ganzseitenbreiten Zeile (5,4 pt) — in beiden
Belegdokumenten übereinstimmend.
* Gedrehter Text hat Koordinaten in seinem eigenen Bezugssystem. Der
Randvermerk „Vorabfassung – wird durch die lektorierte Fassung ersetzt“
lief mit seiner vermeintlichen Grundlinie quer durch beide Spalten und
zerschnitt deren Zeilenfolge. Beim Spaltenauszug bleibt er nun draußen;
beim ungeteilten entfernt ihn wie bisher der TextBereiniger.
* Die Zeilenenden müssen je Spalte klassifiziert werden, bevor die Spalten
zusammenkommen: Ihre Satzspiegelränder liegen verschieden, in der
gemischten Fassung fände keine ihren eigenen Ausrichtungs-Cluster wieder
und die Silbentrennung bliebe ungeheilt („An- gabe“).
Die Quellenzeile weist die verwendete Spalte als „[Beschlussempfehlung …,
Ausschussfassung]“ aus. Lässt sich die Zusammenstellung nicht auflösen,
wird die Datei nach wie vor mit Begründung übergangen — eine halb
aufgelöste Fassung auszugeben wäre schlimmer als keine.
Zwei Belegfälle: BT-Drs. 20/7619 (GEG) mit 67 angewandten Befehlen, wobei
die Ausschussfassung mehr Befehle trägt als der Regierungsentwurf daneben —
der Ausschuss hat zwei Artikel ergänzt —, und BT-Drs. 19/24334 (Drittes
Bevölkerungsschutzgesetz) mit 47. Der große manuelle Rest hat denselben
Grund wie beim Entwurf: Das Beispiel-XML ist die Urfassung des GEG von 2020,
geändert wird eine Fassung von 2023. Die verbliebenen zwei unerkannten
Befehle gehen auf Setzfehler der amtlichen Drucksache zurück (fehlender
Schlusspunkt, überzähliges Anführungszeichen) und sind zeichengenau so
übernommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Id5db19cb8f27a51af0c23cfd4a9969dd4120f569
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Bisher nahm ÄndGgner nur verkündete Artikelgesetze und Gesetzentwürfe an, ohne
den Unterschied zu kennen. Dokumente, die einen Entwurf ändern statt ein
Gesetz, lieferten still null Befehle.
Neu:
* Dokumentart-Erkennung aus dem Rohtext (DokumentErkenner, DokumentArt,
DokumentKopf) — vor der Bereinigung, weil gerade die Drucksachenköpfe als
Kolumnentitel wegfallen. Erkannt wird nie am Dateinamen: Die Beispieldaten
enthalten eine Datei namens Beschlussempfehlung, die in Wahrheit ein
Entschließungsantrag ist. Dokumente ohne Befehle erzeugen jetzt eine
benannte Warnung statt stiller Leere.
* Änderungsanträge (AenderungsantragParser, EntwurfsPatcher): Der Antrag wird
auf den Entwurfstext angewandt, der geänderte Entwurf danach wie gewohnt auf
das Stammgesetz — eine komponierte Synopse. Drucksachen- und Gesetzesstellen
bleiben getrennte Typen; die Zuordnung Antrag→Entwurf läuft über die
Drucksachennummer, nicht über die Argumentreihenfolge. Der 1910 Zeilen große
BefehlAnwender bleibt unberührt.
* Beschlussempfehlungen werden erkannt und mit Begründung übergangen, die den
brauchbaren Entwurf beim Namen nennt. Die Spaltentrennung der
Zusammenstellung ist gebaut (FontgroessenFilter.Spalte, koordinatenbasiert
am Steg) und belegt: Die linke Spalte ergibt Befehl für Befehl den
Regierungsentwurf. Die rechte Spalte bleibt bewusst offen — sie vermerkt
„unverändert“ auch zeilenweise innerhalb zitierter Blöcke, ihre
Anführungszeichen gehen daher nicht auf; nötig ist die zeilenweise Zuordnung
beider Spalten über die gemeinsame Grundlinie.
Die Synopse kennzeichnet eine Entwurfsfassung als solche.
296 Tests grün (vorher 269); alle gepinnten Akzeptanzzahlen unverändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I0001d25fcbd9969fc06eea675edc4326ce2e02f9
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The Hesse GVBl issue 5/2026 amends the ordinance on traffic-law
competences. All 21 commands of its article 1 are now recognised.
The blocked letterspacing that was expected to be the hard part turns
out to affect only the signature block, not a single command. What did
need work was three other things: the running GVBl footer and the
masthead remainder are now stripped as page furniture, and so is the
heading's asterisk footnote ("* Ändert FFN 61-60"), which sits at the
foot of a page between two enumeration items and stuck to the command
above it.
Two command forms are new, both general rather than Hessian: "am Ende"
may be absent from a punctuation replacement — the definite article then
requires the unit to carry exactly one such mark, which the applier
checks — and the object after "durch" may be elided in the form without
a location, as it already could in the form with one. Where a
punctuation replacement follows a renumbering in the same sentence it
binds to the renumbered unit: unlike a word operation it has no
distinguishing target text, so resolving it norm-wide would be useless.
A full acceptance test stays out of reach: hessenrecht.hessen.de is the
same login-only juris application as the Schleswig-Holstein and Berlin
portals. Checking landesrecht-bw.de too, that now covers all four
portals that could have supplied an annex-bearing statute, so the
LandesRechtTextParser's missing annex headings will need a stem from
recht.nrw.de instead.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ief04164ee25653345a011f3ffbbfaa6df1f5c64b
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Article 4 of the 22nd Broadcasting Amendment Act recasts § 1 of the act
implementing the 17th Broadcasting Amendment Treaty. Both the pre- and
the post-amendment consolidated version are served by recht.nrw.de, so
this closes the last open article of GV. NRW. 7/2026.
No production code needed changing: the article carries its single
command without an enumeration item, and the recast quote contains
nested quotation marks — both are already handled. The result matches
the official version of 1 April 2026 character for character, including
its editorial placeholders.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: If63606d113f2801f0c9e82350215443da8e8be8b
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The 22nd Rundfunkänderungsgesetz amends five laws in one gazette issue.
Article 3 (TMZ-Gesetz) was already an acceptance case; this adds the two
big ones — Article 1 (WDR-Gesetz, 101 commands across 31 norms) and
Article 2 (LMG NRW, 18 commands). Both stem versions come from
recht.nrw.de, whose URLs address a version by its date of entry into
force, so the results could be checked norm by norm against the official
1 April 2026 consolidations.
Applying them turned up work at every layer:
Order of application. Renumbering always refers to the original count,
not to the state after the preceding items, so a cascade („Absatz 3 wird
Absatz 4“, „Absatz 4 wird Absatz 5“, …) applied in document order leaves
the law carrying two units of the same name. BefehlAnwender now derives,
for each command, which designations it vacates and which it newly
occupies, and pulls a vacating command ahead of the first one it
collides with. That single rule subsumes the previous §-only special
case, orders a cascade descending, and — inside a Sammelbefehl too —
keeps a range renumbering from colliding with itself. Bayern's Art. 29a
sequence now resolves as well (5 manual residues down to 3).
Renumbering an enumeration item. Unlike an Absatz, a Nummer carries its
designation as a marker in the text; the applier silently reported
success without touching it. It now rewrites the marker and lets a
struck placeholder with the target designation give way.
Sentence splitting. Gazette citations („(BGBl. I S. 1982)“) and
line-initial enumeration markers were splitting sentences, so Satz
locators pointed into the wrong place; a sentence may also open with §.
Command language: „wie folgt neu gefasst“ and the missing „wird“, a
split location („In Absatz 2 wird Satz 1 wie folgt gefasst“), an
insertion behind a location prefix, the standalone „Der Punkt am Ende
wird durch … ersetzt“, „Dem Wortlaut des Absatzes 3 …“, the verb frame
„Es werden ersetzt:“ whose items carry only the location, coordination
at „sowie“ and before a punctuation clause, and a stray closing quote at
the end of a sentence.
Stem format: LandesRechtTextParser reads an „Inhaltsübersicht“ line as
the norm of that name (which is what the Angabe commands address) and
recognises keyword-less Roman section headings.
Everything the two acceptance tests do not apply is named: one command
in the WDR-Gesetz whose „Punkt am Ende des Satzes“ is not unambiguous in
a two-sentence Nummer. The remaining differences from the official
consolidations are places where the official text itself departs from
the command wording; SOURCES lists them.
Change-Id: I261cf89cd5820f7597bc5db734f322d94b84828e
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The documented next step was the word-anchored structural insertion
("Vor den Wörtern „Aus dem Bereich Verkehr:“ wird folgender Absatz 5
eingefügt", Berlin Artikel 1 Nr. 2 b) bb)). StrukturEinfuegung now
carries an optional WortAnker, the recogniser has a pattern for the form
— placed before STRUKTUR_EINFUEGUNG, which bails out of recognition
entirely when the StellenParser cannot read "den Wörtern «0»" — and the
applier positions the new unit at the anchor line instead of a structural
boundary.
Two blockers turned up next to it, both measured on the corpus rather
than assumed:
The command was not cleanly recognisable at all. Its closing quotation
mark is missing in the official text, so the quote swallowed items cc)
and c); an anchor alone would have made the command look applicable with
a huge foreign quote as its payload. The docs called a boundary at
enumeration markers impossible, and that holds for the unguarded form: a
quoted amendment provision carries command language itself. Guarded by
four conditions together — the article's quotation marks demonstrably do
not balance, the next line's marker is at the same or a shallower level
than the one the quote opened on, that line carries command language, and
closing here leaves the rest of the article balanced — it fires exactly
twice in the whole sample corpus, both times where the missing mark
belongs: Berlin before cc), and GV. NRW. Artikel 2 before 12. Without the
guards it also fires inside quoted amendment provisions in the BayJG and
GModG documents; the balance gate rules those out.
The GV.-NRW. gazette encodes part of its umlauts decomposed (u + U+0308,
79 places, dozens of them "eingefügt:"/"angefügt:"). Invisible in the
text, but a different word to every command pattern, so those commands
could never match. TextBereiniger now normalises to NFC first — not
NFKC, which would flatten the official sentence numbers ¹²³ and take
SatzTeiler and Superskript their basis. Every other sample document,
every gii-XML stem and every hand-kept plain-text stem is already NFC, so
the pinned figures stay bit-identical.
Berlin Artikel 1 is thereby fully recognised (6 of 6 commands, none
unknown). One pinned statement changed for a stated reason: the NRW
acceptance test asserted the article-heading warning, which is now
preempted by the item boundary inside Artikel 2 — Nr. 12 survives
instead of being swallowed. 241 tests green.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ic579bec6fecc2495a61b3dcf87c9ad71b42f34ae
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Investigating "Anlagen as amendment target" corrected the diagnosis from
yesterday: Anlagen are supported. In gii-XML they are norms of their own
("Anlage 8", "Anhang"), Stelle.anlagenEnbez() resolves them, and the GEG
sample applies annex-targeted commands — only two of its fifty manual
entries touch annexes, both for content reasons.
What actually failed in Berlin was narrower, and is fixed:
* A law with a single annex names it after the provision it belongs to
("Die Anlage zu § 2 Absatz 4 Satz 1"). StellenParser demanded a
number after "Anlage" and rejected the phrase, so the article's frame
command went unrecognised and its items lost their context. The
annex now carries the designation "Anlage", like "Anhang". The naming
suffix is skipped deliberately: read along, the "§ 2" inside it would
become the target and the wrong norm would be amended.
* C0 control characters are now stripped. Berlin's enumeration indent
carries a U+0007 that sits invisibly in front of the command and made
its start-of-line anchor miss.
* Command verbs torn apart by a stray space in the official typesetting
("ein gefügt" for "eingefügt") are rejoined, restricted to sequences
that are not valid German word order.
Three of Article 1's four commands are now recognised. The fourth places
the new unit by a word anchor ("Vor den Wörtern … wird folgender Absatz 5
eingefügt"), which StrukturEinfuegung cannot express; that and the
inability of the plain-text stem format to carry an Anlage at all are
recorded in Landesrecht-Beispiele.adoc.
231 tests green; all pinned figures unchanged.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ic5804bf343dd5d8ce435c07b8f882ca0372890d2
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The plan assumed the two-column Berlin gazette would need x-coordinate
column detection. It does not: the content stream already emits the left
column fully before the right one, so commands come out in reading order.
The test pins that finding.
What does go wrong there is different, and two parts of it are fixed:
* The article's amendment formula carries its own target ("§ 2 Satz 1
des Gesetzes zur Errichtung … wird wie folgt geändert"), but the
following items never inherited it. The pattern's leading \b could
never match before "§" — a non-word character needs a word character
in front of it — so the paragraph branch was dead code and only the
Bavarian "Art." branch ever fired.
* The running page header is not a line of its own; it sits inside the
body text of the following column, so it has to be cut out rather
than dropped as a column title.
Two blockers remain and are recorded rather than papered over: Article 1
amends an *Anlage* with its own numbering, which the model does not carry
(the same gap that shelved Baden-Württemberg), and full-width frames
(title block, imprint) sit elsewhere in the stream than on the page,
which would need a real XY-cut. Stems are unobtainable either way —
gesetze.berlin.de is an authenticated juris app like the Schleswig-
Holstein portal.
229 tests green; all pinned figures unchanged.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I4619dbe96a023d61104d7107a9a34533123d1bc5
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The NEFG acceptance case left two commands as "check manually". Both are
now supported, so Lower Saxony applies 7 of 7 with no remainder.
* Lower Saxony cites inserted paragraphs with a space before the sub
number ("§ 2 a"); the rest of German legal usage writes "§ 2a", which
is what the Stelle and level parsers expect. TextBereiniger now pulls
the form together, leaving enumeration markers of the amendment act
alone ("… nach § 8 c) In Absatz 2 …").
* "In Kapitel 4 wird nach § 12 der folgende neue § 13 angefügt" — the
division only names the section the new paragraph lands in; the
anchor governs the position, as in the plain form. The optional
"neue" is now accepted in both.
Applying that insertion needed one more thing: the paragraph it creates
is only vacated by the *following* command ("Der bisherige § 13 wird
§ 14"), so in document order the two collided and the insertion was
rejected. "Bisherig" denotes the state before the amendment, so the
renumbering logically precedes the reoccupation and is now pulled ahead.
The log still lists commands in the order of the amendment act.
226 tests green; all other pinned figures unchanged.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I0e2ea5b0389f8002157eeb8471800da51febe739
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Article 3 of the 22. Rundfunkänderungsgesetz (GV. NRW. 2026 S. 202) amends
the Telemedienzuständigkeitsgesetz. All four commands apply cleanly, and
the result matches the official consolidated version of 1 April 2026.
recht.nrw.de turned out to be the one remaining state portal that serves
consolidated laws as server-rendered HTML, with the version history
encoded in the URL date prefix — so the pre-amendment stem (27 Apr 2022)
was directly obtainable.
Two fixes were needed:
* LandesRechtTextParser read the parenthesised title suffix wholly as
the abbreviation. State laws routinely carry both short title and
abbreviation there ("(Telemedienzuständigkeitsgesetz – TMZ-Gesetz)"),
and the amendment act cites the short title, so article selection
never matched. The parser now splits at the dash.
* ZitatExtraktor swallowed the rest of the document when a closing
quotation mark is missing in the official text (Article 2 no. 11
here), which hid Articles 3 to 5 entirely. An amendment act never
quotes across an article heading, so an open quotation is now closed
before a bare "Artikel N" line, with a warning. Quoted paragraphs are
unaffected: Bavarian norm heads read "Art. N".
223 tests green; all previously pinned figures unchanged.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I78470075d9be2433966b821b6fe1e21808996c46
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The GVOBl. Schl.-H. amendment act (Kommunalrecht, 2026/27) brings three
conventions the tool had not seen:
* a running two-line page header that sits between articles and glued
itself onto the following article heading,
* superscript footnote markers on article headings ("Artikel 1 ¹)"),
which defeated the article split, and
* ragged-right typesetting, where the geometric margin detection finds
no alignment cluster and reports full lines as hard line ends, so a
trailing hyphen was never joined.
All three are fixed in TextBereiniger; the hyphen rule now trusts the
extractor's trailing-space signal over the geometric class.
A full acceptance test is not possible: the Schleswig-Holstein law portal
serves document bodies only through an authenticated API, and the last
freely archived consolidated Gemeindeordnung (14 Nov 2022) predates the
amended § 34a. The new test therefore covers everything up to and
including command recognition; the blocker is recorded in
Landesrecht-Beispiele.adoc.
219 tests green; Bund/Bayern/Sachsen/Niedersachsen figures unchanged.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I9b3ab8a756372504b51c4d410b491fded255da96
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Second §-structured Landesrecht case for wave six: the Lower Saxony ELER Support
Act (NEFG, unchanged since 2022, derived from the two-column Nds. GVBl 2022 No. 33)
plus the amending act of 28 Jan 2026 (Nds. GVBl 2026 No. 10). Five of seven
commands apply — both "erhält folgende Fassung" re-enactments (§ 1(1), § 2), the
citation replacement in § 1(5), the words insertion in § 6(1), and the § 13 → § 14
renumbering.
- LandesRechtTextParser: a norm head no longer accepts a title ending in a full
stop, so a cross-reference sentence at line start ("§ 7 GAPInVeKoSG findet
entsprechend Anwendung.") is not misread as a norm head "§ 7" (which had made the
monotonicity check swallow the norms in between).
- TextBereiniger: strip the Lower Saxony GVBl running footer and publisher line.
The footer sat between two enumerated items and otherwise attached to the
preceding re-enactment quote, defeating its end-of-sentence anchor.
- Add sampledata/Niedersachsen/NEFG-alt.txt and EndToEndTest.nefgAcceptance.
Two insertion forms remain documented residues (manuell prüfen): inserting a
§-block with a space-separated sub-number ("§ 2 a") and a chapter-scoped §-block
insertion ("In Kapitel 4 wird nach § 12 … angefügt").
221 tests green; federal, Bavarian and Saxon pinned numbers unchanged.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ie23eee1f596ec8eecc6a73f6ce585a22e73ec6c9
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Complete the first §-structured Landesrecht acceptance case for wave six: the
Saxon Civil Servants' Pension Act (SächsBeamtVG) in its 1 Feb 2025 version plus
the amending act of 13 April 2026 (SächsGVBl. S. 134). All five commands are
recognised and applied without residue — the amount replacements in § 47 and the
re-enactment of § 80(1) sentence 2.
- LandesRechtTextParser: recognise arabic, keyword-first structural headings
("Abschnitt 1", "Unterabschnitt 2", "Teil 3") via GLIEDERUNG_ARABISCH, in
addition to Bavaria's roman "I. Abschnitt" form. Bavaria behaviour unchanged.
- TextBereiniger: strip the footer of revosax full-text output (REVOSAX_FUSS,
"https://…revosax… Fassung vom … Seite N von M").
- Add the consolidated pre-amendment stem as canonical plaintext
(sampledata/Sachsen/SaechsBeamtVG-alt.txt, derived from the archived revosax
full text) and EndToEndTest.saechsBeamtVgAcceptance (5 applied, 0 manual).
220 tests green; federal and Bavarian pinned numbers unchanged.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I8e878bc9506f24028cf643a873de000f3d066d64
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Prepare wave six (Landesrecht of the remaining Länder) by lifting the
Bavaria-specific stem-law loader to a shared one. Unlike Bavaria (Art./§
inversion), the other Länder structure their stem laws in §, so the loader must
handle both sigils.
- Move gesetz/bayern/{BayRechtLoader,BayRechtTextParser} to
gesetz/land/{LandesRechtLoader,LandesRechtTextParser}; the norm head now
matches "§ N" as well as "Art. N" and derives the sigil per norm from the
match. Cross-reference keywords in the norm head are excluded only as whole
words (so a title "Satzungen" no longer trips on "Satz"), and the juris
abbreviation may be multi-token ("(GO NRW)").
- Derive the superscript mode data-drivenly from the loaded stem law
(Superskript.traegtSatznummern) instead of from "is it gii-XML": Bavaria and
Lower Saxony keep their amtliche Satznummern, the Bund and Länder without
official sentence numbering drop them.
- Recognize the neufassung idiom "erhält/erhalten folgende Fassung" (Schleswig-
Holstein, Niedersachsen) via a NEUFASSUNG_VERB building block, additive to
"wird/werden wie folgt gefasst".
Federal and Bavarian behaviour is unchanged (219 tests green, pinned acceptance
numbers UWG 19/0, GEG 66/53, GEG-GModG 90/9, IfSG 42/24, BayJG 149/154 hold).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I55a70a7932bf657a2346ca70f3fa05e173bf80ad
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Extend ÄndGgner from federal-only to Bavarian state law. Bavarian base
laws are structured in Artikel while their amending acts are structured
in Paragraphen (inverted from the Bund); official sentence numbers and
footnote markers are carried as Unicode superscripts (¹²³, ⁶)).
- Generalise Stelle.Paragraph to carry a sigil ("§" or "Art.") and route
it through recogniser, applier and resolver (bit-identical Bund output).
- Superscript pipeline: geometric detection in FontgroessenFilter
(SuperskriptModus BEHALTEN), Superskript util, exact sentence splitting
in SatzTeiler, label-based sentence resolution.
- BayRechtLoader/BayRechtTextParser for gesetze-bayern.de PDF/plaintext.
- §-structured amending acts, GVBl/Landtag column titles, non-breaking
spaces, the GVBl continuation quote; Bavarian command forms (footnote
aufhebung, Satznummerierung streichung, Wortlaut forms, Halbsatz,
gapping chains).
Acceptance (EndToEndTest.bayJgGvblAcceptance): the pre-2026 BayJG
fassung (BayJG-alt.txt, reconstructed from Wayback single-article
snapshots) with GVBl 6/2026 §§ 1-2 applied — 154 commands, 0 unknown,
149 applied automatically, 5 pinned residuals (follow-up edits inside
two multi-step renumbering sequences in Art. 29a and Art. 56).
Application-side fixes surfaced by the acceptance run (all Bund-safe):
sentence-start superscript before §; sentence boundaries = {0} ∪ {each
number ≥ 2}; gapping scope inheritance for bare word operations;
footnote definition lines hidden from word operations; absatz aufhebung
marks "(weggefallen)" keeping its number, and absatz renumbering
overwrites an empty placeholder (weggefallen/gegenstandslos) target.
211 tests green (mvnw verify); federal reference numbers unchanged.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Iebae4c17ca90755c5fd36251362042f3d5796fd0
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The percentile-based right-margin estimate from the previous commit
misclassified two real-world layouts: at the column switch of the
two-column old-BGBl format a window contains both column margins, so the
90th percentile returned the right column's margin and marked every
left-column soft wrap as deliberate (vetoing hyphen mending, IfSG 2020:
"Impf- surveillance"); and series of equally wide centered "Artikel N"
headings in draft bills formed the top of their window's distribution,
so they counted as full-width and were reflowed into the following line,
breaking teileInArtikel's line anchor (ProdHaftG RegE). Classify against
alignment clusters instead: a line end is soft when at least five window
lines end within 4 pt of it (the justified block's own margin), hard when
such a cluster runs at least 10 pt above it, unclassified otherwise.
Structure anchors ("Artikel 2", "§ 19", bare Gliederung labels) are
always exempt from reflow since equal-width heading series still form
sham clusters. Also flush the pending line end-X at page ends — without
it, the first line of the next page inherited the previous page's footer
geometry and was misclassified (UWG: "Artikel 2" swallowed the closing
provisions).
Markerless joins additionally never cross into a following enumeration
marker line ("...vorgesehen und" + "d) die Überwachung" no longer glues
to "undd)"), a text-level veto that also works without geometry.
On the base-law side, ContentFlattener now separates sibling <LA>
elements within a <DD> — the short-label/definition pairs of the UWG
Anhang and § 2 IfSG were previously glued without any separator
("Irreführung über Unternehmereigenschaftdie unwahre Angabe...") in both
synopsis columns. The continuation line is indented two spaces deeper
than its enumeration line so StellenAufloeser.zeilenBlock keeps it inside
the unit's block ("Anhang Nummer 31 Buchstabe b"). BefehlAnwender writes
the same canonical shape when inserting or recasting quoted units
(rueckeZitatEin), so XML-derived and PDF-derived items agree:
" 2a. Stichwort" + " Definitionstext".
Verified by mvnw verify (179 tests, 7 new) and a before/after sweep of
all 21 sample law/amendment combinations: applied/manual counts are
unchanged throughout (UWG 19/0, GEG-BGBl 66/53, GModG-RegE 77/20,
IfSG-0645 42/24, ...), no marker characters leak into the HTML output.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ib7faae1bc5c59bda83f648a579af16a4c77e4285
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TextBereiniger.verbindeUmbrueche assumed any letter-ending, no-trailing-space
line followed by a lowercase continuation was a hyphen-less mid-word split
(PDF extraction artifact) and joined it with zero separator. That assumption
breaks for deliberate word-boundary breaks, e.g. the short-label/hanging-
indent definition format in the UWG Anhang ("...Nachhaltigkeitssiegels" +
"das Anbringen..."), producing glued words in the rendered synopsis.
Gate the markerless join on the candidate line reaching a locally-typical
"full column width" (90th percentile in a ±20-line window), since automatic
wraps always land near the column edge while deliberate breaks don't. The
window is local rather than document-wide because some source PDFs mix
column widths within one document (narrower Regelungstext vs. wider
Begründung), which a global statistic would otherwise penalize.
Also route the single-unit Neufassung fallback through the existing
normalisiereZitatText normalization, matching its sibling code paths, so
that internal line breaks now more often preserved by the fix above don't
leak into the HTML output as spurious line breaks instead.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I0a79f22f9286cd4a90eea32bad9b54cb4a082cf4
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Gliederungs-Überschriften insertion/replacement
Fourth enablement wave: Anhänge/Anlagen resolve as ordinary norm targets with
nested Nummer/Buchstabe block resolution, InhaltsuebersichtAnwender applies
Angabe commands automatically, GliederungsUeberschriften handles inserting and
replacing structural headings, the law's own heading can be recast, and
FontgroessenFilter now determines body text per page instead of document-wide.
Sample data (UWG/AGG/ProdHaftG) now applies with 0 manual cases.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I1a76750afbecfa1aae734bcdabc91470a28420ca
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blocks
Adds bisStelle to StrukturErsetzung for coordinated target ranges, recognizes
deletion/renumbering of whole structural units (paragraphs and Gliederung
entries), and handles insertion/replacement of multi-paragraph blocks split on
§-headings. Updates FASSUNGEN.txt accordingly.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I637cc5effbe32c094e62c070b63c470149a77c85
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Introduce the Gliederungsbaum into the model and support the structural
command families that were the bulk of the remaining unknowns:
- Gliederung gains a kennzahl; Gesetz carries the ordered list of
Gliederungseinheiten, which the loader now collects.
- New Stelle components Gliederungseinheit (Teil/Abschnitt/Unterabschnitt/
Anlage/…) and Absatzbezeichnung; StellenParser parses these plus
"Überschrift von <Gliederung>" and drops "Satzteil/Angabe vor Nummer N"
chapeau qualifiers.
- Gliederungs-Überschrift Neufassung/Streichung apply to the tree and
render as a "Geänderte Gliederungs-Überschriften" diff section;
Absatzbezeichnung-Streichung removes an Absatz number; Inhaltsübersicht
"Angabe(n) zu …" commands are recognized (applied via the existing TOC
path).
Reuses Neufassung/Aufhebung with structural Stellen rather than adding new
command types. Final UnbekannterBefehl counts: GEG 50->5, IfSG 11->3,
AGG 2->0 (§ 1 Alters->Lebensalters now applies), UWG 2->0.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I0cc91bfe65798140dd982b19f1884dfe60be87c4
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Extend the parser and applier for several command families that were
falling back to UnbekannterBefehl:
- Range/coordinated Aufhebung ("Die Nummern 1 bis 3 werden aufgehoben.",
"Die Absätze 4 und 5 werden aufgehoben.") via bis-range expansion in
StellenParser.parseMehrfach and ausStellen.
- Range renumbering without "zu den" and for Nummern/Buchstaben ("Die
bisherigen Nummern 4 bis 6 werden die Nummern 8 bis 10."); single
renumbering now also covers Nummer/Buchstabe and "Die bisherige".
- §-range Neufassung ("Die §§ 52 bis 56 werden wie folgt gefasst: …"),
splitting the quoted block at "§ N" boundaries.
- "Der Wortlaut wird Absatz N." — a new WortlautZuAbsatz command that
numbers the previously unnumbered body.
- Word-to-punctuation replacement ("… das Wort „oder" am Ende durch ein
Komma ersetzt") and comma+words insert/replace variants.
StellenParser gains plural component words (Absätze/Sätze/Nummern/
Buchstaben) and bis-range expansion. Cuts UnbekannterBefehl further:
GEG 36->21, IfSG 7->3.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I4972d4eb1d6062521a55710c1f23822e8e22b0c4
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Split BefehlErkenner into a single-command pass and a fallback that
composes Sammelbefehle from commands chained with "und"/", wird":
- Multi-pair replacement ("… A durch B und C durch D ersetzt") emits one
Ersetzung per pair, crossed with the (possibly coordinated) Stelle.
- Verbund splitter probes each "und"/", wird" boundary; when both halves
parse — trying the right clause as-is, capitalized, or with the left
clause's locative prefix — it folds them into one Sammelbefehl.
The single pass no longer short-circuits when a pattern matches but its
Stelle is unparseable, so the fallback still gets a chance. Add
"ein Komma eingefügt" and anchor-first insertion patterns the splitter
needs, and let StellenParser.parseMehrfach inherit the component type for
bare-number continuations ("Absatz 1 und 5").
Cuts UnbekannterBefehl counts: GEG 50->36, IfSG 11->7, AGG/UWG 2->1.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I8f76edd0c9ed6cf68c10c50f535a8182e13e378e
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Add a Sammelbefehl command that applies one operation to several
"und"/"sowie"/comma-coordinated Stellen sharing a common prefix, and
resolve "Die bisherigen Absätze X bis Y werden zu den Absätzen X' bis Y'"
into descending single renumberings. Parsing gains
StellenParser.parseMehrfach; the applier folds sub-commands into one log
entry.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Iaa2c7161066d40d0605c00d3b6ca9a08696070e7
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The Bundesgesetzblatt has been published digitally via recht.bund.de
since 2023 in a new single-column layout, and pending amendment acts
are only available as Referenten-/Regierungsentwuerfe or Bundestag
printed papers. Both now work as patch inputs:
* PDF extraction filters out small print by font size (two-pass
PDFTextStripper): in the new BGBl format, footnote blocks and
superscript footnote markers would otherwise land in the middle of
the statutory text, even inside quoted passages.
* TextBereiniger recognizes the new page headers (BGBl "Seite N von
M", draft page markers " - N - ", Bundestag printed-paper headers)
and joins markerless end-of-line hyphenation (BT-Drs PDFs break
words without a hyphen character; regular wraps carry a trailing
space, so its absence is the signal -- gated on the source using
the trailing-space convention at all, protecting hand-written
plain-text inputs). BMJV draft templates draw the hanging opening
quote after the paragraph marker ("(1) „" / "§ 19„"); this
inversion is repaired.
* Drafts embed the statutory text between a cover sheet and a
Begruendung section; article scanning now stops at the Begruendung
heading. Articles without numbered items (single-command articles
like ProdHaftG-RegE Artikel 2) are parsed from the preamble rest.
* Target-law matching is declension-tolerant ("Das Allgemeine
Gleichbehandlungsgesetz" matches "Allgemeines
Gleichbehandlungsgesetz") via rough word-stem comparison.
* New command form StrukturErsetzung ("§ 2 Absatz 2 wird durch die
folgenden Absätze 2 und 3 ersetzt"); "durch die folgende
Überschrift/den folgenden § N ersetzt" map to Neufassung; plural
insertions ("die folgenden Absätze 6 und 7"), triple-letter outline
markers (aaa), the compound punctuation replacement ("durch ein
Komma und die Wörter ... ersetzt"), and Inhaltsuebersicht-Angaben
inside a context frame are recognized.
End-to-end smoke tests cover the four new datasets: UWG (new BGBl
format, footnote-filter assertion), GEG 2023 ("Heizungsgesetz",
121 commands), AGG (BT-Drs draft against an unconsolidated base --
the first dataset with real diffs, spot-checked against the official
BMJV synopsis), and ProdHaftG (draft whose Artikel 1 is a replacement
law and only Artikel 2 amends the base).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Id1b12bc0bee4178bd1a5c55b3a83f6e13944af69
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Unit tests for the gii-norm loader, text cleanup, quote extraction,
command recognition (literal sentences from the sample amendment act),
sentence splitting, and command application on a synthetic mini law;
an HTML renderer test including escaping; and an end-to-end smoke test
on the IfSG sample data that skips itself when the (untracked) sample
files are absent. The README gains a German usage section.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I7f02ff349f9c3bd34fa90a2a84678b9e6fad697d
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