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Der Zuständigkeitskatalog des Berliner Sicherheits- und Ordnungsgesetzes zählt
seine Einheiten nicht als Aufzählungsglieder, sondern führt sie als „Nummer 6“,
„Nummer 23“, „Nummer 31“ — jede mit eigener Absatzzählung, jede im Portal eine
eigene Einzelnorm. Der Stellenauflöser suchte dagegen eine Marke „6.“ im
Wortlaut der Anlage und fand dort vielerlei; von sechs Befehlen des Artikels 1
wurden zwei angewandt.
Sie werden nunmehr geführt, wie sie sind: als eigene Normen, deren Bezeichnung
die Anlage voranstellt. Damit trägt die vorhandene Absatz-Maschinerie ihre
Befehle unverändert, und es braucht keinen neuen Rang im Modell. Wo ein Gesetz
solche Normen nicht führt — im gii-XML des Bundes stehen die Nummern einer
Anlage als Marken im Wortlaut —, bleibt es beim bisherigen Weg.
Dabei kamen drei Mängel ans Licht. Ob die feinste Komponente einer Fundstelle
ein Absatz ist, entschied das bloße Vorkommen einer feineren Komponente; die
Nummer einer Anlage steht aber vor der Absatzangabe und gehört zur Bezeichnung
der Norm. Die Umnummerierung eines solchen Absatzes galt deshalb als die einer
Aufzählungseinheit, tauschte eine Marke, die es nicht gab, hieß angewandt und
bewirkte nichts. Ein Absatz, der „vor den Wörtern …“ eingefügt wird, wurde eine
Zeile im Nachbarabsatz statt eines Absatzes. Und die Bezeichnung eines so
eingefügten Absatzes verlor die Nummer der Anlage, weshalb die Schritt-Ordnung
nicht sah, dass eine Umnummerierung ihm den Platz erst räumt.
Beigelegt sind die beiden Fassungen des ASOG, über die Browsersteuerung
beschafft. Der Auszug ist dort bei fünfzigtausend Zeichen gekappt und verschluckt
einzelne Leerzeichen; base64-kodierte Stücke kamen zeichengenau herüber.
Fünf der sechs Befehle werden angewandt, und 168 der 171 Normen gleichen danach
der amtlichen Nachfassung. Die drei Abweichungen sind benannt und liegen nicht
in der Anwendung — eine von ihnen belegt erstmals, was die geometrische
Lesereihenfolge kosten würde: Der Titelblock des Änderungsgesetzes steht im
Inhaltsstrom mitten in einem Zitat.
Geprüft mit „mvnw verify“: 333 Prüfungen, kein Fehlschlag; keine gepinnte Zahl
eines anderen Belegfalls hat sich geändert. REUSE 171/171.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I24b94cb96e6728b1ff1b1fcb5bb4b8433594e240
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Der Klartext-Parser trägt fortan Anlagen: „Anlage“, „Anlage 2“ und „Anhang“
eröffnen eine eigene Norm, deren Bezeichnung genau so lautet wie im gii-XML, und
vom ersten Anlagenkopf an gehört alles Folgende zu ihr — ihre inneren
Überschriften gliedern nicht mehr das Gesetz, und ein Paragraph, den sie
zitieren, eröffnet keine Norm.
Berlin ist damit zur Hälfte belegt. Artikel 2 des Änderungsgesetzes schreibt das
LAF-Errichtungsgesetz vollständig fort; alle fünf Normen gleichen danach der
amtlichen Fassung vom 12. Juni 2026. Artikel 1 bleibt bei der Erkennung, und der
Grund ist benannt statt umgangen: Fünf seiner sechs Befehle zielen auf Einheiten
der Anlage, die dort als Überschriften stehen — „Nummer 6“, „Nummer 23“,
„Nummer 31“ —, während der Stellenauflöser eine Aufzählungsmarke „6.“ sucht, die
im Text der Anlage vielfach vorkommt. Die Gegenprobe belegt es: Werden die
Überschriften versuchsweise in Marken umgeschrieben, steigt die Zahl der
angewandten Befehle von zwei auf drei, mehrdeutig bleibt der Rest. Die Nummern
einer Anlage brauchen einen eigenen Rang zwischen Norm und Absatz.
Solange er fehlt, bringt die Beilage von zweimal 380 kB Stammfassung keinen
Prüfgewinn; ihr Bezugsweg steht in „Berlin/SOURCES“ und führt in zwei Abrufen
wieder dorthin. Dort ist auch der zweite Berliner Befund festgehalten: Das Portal
setzt die amtlichen Satznummern als angeklebte Ziffern statt als Superskripte.
Geprüft durch „mvnw verify“: 328 Tests, keine bestehende gepinnte Zahl bewegt,
REUSE-Konformität 165 von 165.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ifdda599a8c641ce66d0370b2a027f556adb4d86d
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