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path: root/pom.xml
Commit message (Collapse)AuthorAgeFilesLines
* Die Auslieferung wird eine Phase des BauesMatthias Andreas Benkard11 hours1-0/+40
| | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Die Browserfassung ging bisher über ein eigenes Skript nach Cloudflare: deploy/cloudflare.sh rief erst „mvnw -Pwasm package“ und dann „wrangler deploy“. Maven selbst wußte davon nichts. Seine gleichnamige Phase stand leer und hätte, gerufen, den Bau angehalten, denn das Erzeugnis benennt kein Empfangsverzeichnis. Also wird das Ziel deploy:deploy stillgelegt — das Erzeugnis ist eine Anwendung, keine Bibliothek, und seine Fassungsbezeichnung ergäbe in einem Maven-Verzeichnis ohnehin kein brauchbares Modell —, und die freigewordene Phase nimmt im Profil „wasm“ den Aufruf von wrangler auf. Ein einziger Lauf baut und liefert nun aus. Die Prüfungen aus webpaket.sh, sauberer Arbeitsbaum und 25-MiB-Grenze, liegen dabei vor dem Hochladen und halten den Lauf an, ehe etwas hinausgeht. Das Skript entfällt; es wäre nur noch die Doppelung dreier Aufrufe. Geprüft: „mvnw deploy“ ohne Profil vermerkt „Skipping artifact deployment“ und läuft durch; mit „-Pwasm“ erscheint die Ausführung „cloudflare“ an der Phase „deploy“; „wrangler deploy --dry-run“ liest die dreizehn Dateien von target/web, ohne auszuliefern; „mvnw verify“ besteht mit dreihundertfünfzig Prüfungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Change-Id: Ic0ff3b4aa6dc399e253421183e60871efd65e5ed
* Das Jahr der Urheberschaft ist das der Datei, nicht das des VerzeichnissesMatthias Andreas Benkard12 hours1-2/+2
| | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Jede eigene Datei trug bislang den Vermerk "2020" — das Jahr, in dem das Verzeichnis angelegt wurde. Von den neunundachtzig eigenen Dateien sind aber vierundachtzig erst 2026 entstanden. Der Vermerk sagte damit nicht, wann das Werk geschaffen wurde, sondern wann jemand zum ersten Mal etwas eincheckte; das ist nicht dasselbe, und für die Schutzfristberechnung ist es die falsche Angabe. Erhoben wird das Jahr nunmehr je Datei aus der Entstehungs- und der letzten Änderungsbuchung. Neunundsiebzig Dateien tragen "2026". Fünf reichen wirklich bis 2020 zurück und werden bis heute fortgeschrieben (.gitignore, README.md, pom.xml, AendGgner.java, logging.properties); sie tragen "2020-2026". Eine einzige Datei ist seit 2020 unberührt geblieben, .mvn/maven.config, und behält ihren Vermerk unverändert — sie war die einzige, bei der er von Anfang an stimmte. Die Zuordnungsdatei wird entsprechend geschieden. Der Block, der maven.config mit den drei übrigen kommentarlosen eigenen Dateien zusammenfasste, wird geteilt, weil deren Jahre auseinanderfallen; die abgeleiteten Textfassungen und die Herkunftsnachweise tragen 2026. Damit der Bau die Berichtigung nicht sogleich wieder zunichte macht, tritt im Kopfzeilenvordruck des Formatierers der Platzhalter "$YEAR" an die Stelle des festen Jahres. Er nimmt hin, was in der Datei steht, statt allen Java-Dateien dasselbe Jahr aufzunötigen. Geprüft: 350 Tests, REUSE 188/188, spotless:check ohne Beanstandung und spotless:apply ohne Änderung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Change-Id: I876adf0a4ce63c198e0e549d7c976310e2a3a3ee
* Die Lizenzaussage lautet überall gleich und wird geprüftMatthias Andreas Benkard2 days1-0/+20
| | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Das Impressum sprach von der „Version 3“ ohne Nachfolgeklausel, der Fußzeilenverweis der Startseite von „AGPLv3“, die „pom.xml“ von gar nichts. Drei Stellen, drei Genauigkeitsgrade — und in der Auszeichnung, die soeben entstanden ist, steht „AGPL-3.0-or-later“. Eine Lizenz, die je nach Fundstelle anders lautet, ist keine gewählte, sondern eine offengelassene. Sie lautet fortan überall auf die Version 3 oder, nach Wahl des Empfängers, eine spätere Fassung: im Impressum ausgeschrieben, im Fußzeilenverweis kurz, in der „pom.xml“ als „licenses“-Block mit Verweis auf den Wortlaut im Quelltext. Das Handbuch erhält einen Abschnitt „Lizenz“, der die drei vorkommenden Lizenzen nennt, die Sonderstellung des Prüfbestandes erklärt und den Prüfbefehl angibt. Geprüft wird zweifach. Der Lauf von „spotless:check“ ist an die Phase „verify“ gebunden und hält den Bau an, sobald eine Quelldatei ohne Kopfzeile oder ohne die vereinbarte Formatierung hinzukommt — die Kopfzeilen sind damit nicht bloß gesetzt, sondern gehalten. Für alles Übrige gilt „uvx reuse lint“; ein Fortlaufwerk gibt es in diesem Repositorium nicht, weshalb der Befehl im Handbuch steht und nicht in einer Baueinstellung. Die Prüfung meldet Konformität mit der Fassung 3.3 der Spezifikation: einhundertvierundfünfzig von einhundertvierundfünfzig Dateien tragen Urheber- und Lizenzangabe, keine Lizenz bleibt ungenutzt, keine fehlt. Der Bau läuft samt der nunmehr scharfen Formatprüfung durch, dreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen. Das ausgelieferte Quelltextarchiv ist von sich aus konform, denn „.gitattributes“ nimmt den Prüfbestand von ihm aus. „FASSUNGEN.txt“ führt die Fassung vom 23. August 2026. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Change-Id: Ief8a247b359ed34d8598fbc76f6d86a84575b094
* Der Formatierer setzt die Kopfzeilen, nicht die HandMatthias Andreas Benkard2 days1-0/+14
| | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Achtundfünfzig Java-Dateien brauchen dieselben zwei Zeilen, und jede künftige braucht sie ebenfalls. Von Hand gesetzt, hielte das keinen Monat: Die eine Datei, die man vergisst, ist genau die, an der es später auffällt. Spotless führt daher fortan einen „licenseHeader“ mit dem Wortlaut, den die übrigen Dateien schon tragen. Der voreingestellte Trenner für Java ist das Schlüsselwort „package“; die Kopfzeilen treten also über die Paketangabe, und Spotless prüft und ergänzt sie bei jedem Lauf. Dabei hat sich ergeben, dass „src/wasm/java“ der Formatprüfung bislang verborgen war. Das Verzeichnis tritt dem Quellbaum erst im Profil „wasm“ bei, und zwar durch das Build-Helper-Plugin; im gewöhnlichen Bau sah Spotless es nie. Die Quellverzeichnisse sind deshalb ausdrücklich benannt („src/*/java/**/*.java“), was zugleich die doppelte Erfassung unter dem Profil vermeidet. Als Folge sind „BrowserMain“ und „InflaterErsatz“ erstmals umformatiert worden. Es geht dabei allein um das Satzbild — ein umbrochener Kommentarsatz und vier Annotationen, die nunmehr je auf eigener Zeile stehen; am Sinn ändert sich nichts. Sie stehen hier bewusst neben den Kopfzeilen und nicht in einem eigenen Commit, denn beides folgt aus derselben Einstellung und wäre getrennt nicht nachvollziehbar. Der Lauf von „spotless:apply“ hält achtundfünfzig Dateien sauber. Dreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen unverändert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Change-Id: I3a41b93108ad13ed16f78385d6272e5c10a255a1
* Die Auslieferung trägt nur, was der Browser wirklich brauchtMatthias Andreas Benkard3 days1-8/+57
| | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Die Browserfassung soll künftig über Cloudflare Workers gehen, und dort gilt eine Grenze von 25 MiB je Datei, unkomprimiert gemessen. Zwei der ausgelieferten Dateien standen dem entgegen: Das Quelltextarchiv maß 29,7 MB und war damit schon nicht mehr hochzuladen, das Wasm-Modul mit 24,5 MB zu achtundneunzig Hundertsteln der Grenze und ohne jeden Spielraum. Das Archiv war ein ungefiltertes „git archive“ des Repositoriums, und über fünfundneunzig Hundertstel davon waren die Beispiel-PDFs. Der Quelltext selbst misst keine dreihunderttausend Zeichen. Die Gesetzes- und Drucksachentexte sind fremde Werke, an denen allein die Tests messen; sie sind nicht der Quelltext, aus dem sich das Ausgelieferte herstellen ließe, und die Auflage des AGPLv3 § 13 verlangt sie deshalb nicht. Sie sind aus dem Archiv genommen, und „quelltext-fassung.txt“ sagt fortan, dass sie fehlen, warum sie fehlen und wo sie vollständig liegen. Damit dies nicht stillschweigend zurückfällt, bricht „webpaket.sh“ ab, sobald das Archiv acht Mebibyte überschreitet, und ebenso, wenn irgendeine ausgelieferte Datei die Grenze der Zielplattform reißt: Lieber hier auffallen als beim Hochladen. Der Korpus lag überdies unter „src/main/resources“ und wanderte deshalb in jedes Erzeugnis: in das Klassenverzeichnis, in die ausführbare Archivdatei — achtundzwanzig Megabyte für ein Werk von sechshundert Kilobyte Java — und auf den Klassenpfad des Übersetzers, dessen Ressourcentabelle die Verzeichnisnamen bis ins Wasm trug. Er liegt nunmehr unter „src/test/resources“, wo er hingehört, und ist von der Kopie nach „target/test-classes“ ausgenommen: Die Tests lesen ihn über Dateisystempfade, eine Kopie wäre bei jedem Bau fünfunddreißig Megabyte umsonst. Das Modul wiegt statt 24,5 nunmehr 17,2 Megabyte; komprimiert geht es mit 5,5 statt 7,1 Megabyte über die Leitung. Vier Ursachen liegen dem zugrunde. Der Picocli-Annotationsprozessor meldete die Befehlszeilenklasse mit sämtlichen Methoden zur Reflexion an, worauf die Erreichbarkeitsanalyse die ganze Befehlszeilenfassung samt Dateizugriffen in ein Bild zog, in dem es keine Befehlszeile gibt; im Profil „wasm“ läuft er nicht mehr, und eine von einem früheren Lauf liegengebliebene Konfiguration wird vor dem Übersetzen entfernt, damit die Größe nicht davon abhängt, was vorher lief. Der Ressourcen-Glob „org/apache/fontbox/**“ bettete 3,3 Megabyte ostasiatischer CMaps, die Schrifttabelle „Scripts.txt“ und — weil zwei Sterne auch Klassendateien treffen — 0,7 Megabyte „.class“-Dateien ein, von denen ein deutsches Gesetzes-PDF nichts braucht; geblieben sind die beiden Identity-CMaps. Die Metriken unter „org/apache/pdfbox/resources“ bleiben vollständig, denn an ihnen hängt die Breitenberechnung bei nicht eingebetteten Schriften. Übersetzt wird mit „-Os“, und den Rest holt „wasm-opt -Oz“ im Webpaket. Dessen Merkmale sind einzeln aufgezählt und nicht als „--all-features“ erteilt. Der bequeme Weg war gangbar und führte doch ins Leere: Binaryen nutzte daraufhin Vorschläge, die noch kein Browser annimmt, und das Modul scheiterte erst beim Instanziieren — erst an einem exakten Heap-Typ aus den „custom descriptors“, nach dessen Abschaltung an der kompakten Importsektion. Zugelassen ist nunmehr, was ausgeliefert in den Browsern steht und was Web Image braucht. Die Vorkompression nach „.gz“ und „.br“ entfällt als Regelfall, denn Cloudflare komprimiert selbst und jede Beilage wäre dort eine weitere Datei; wer mit nginx selbst ausliefert, fordert sie mit VORKOMPRIMIEREN=1 an. Das Auslieferungsverzeichnis fällt damit von achtundsechzig auf siebzehn Megabyte, und ein liegengebliebenes „.DS_Store“ geht nicht mehr mit hoch. Dreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen. Das Modul ist im Browser gelaufen: Vier Dokumentenpaare — IfSG, UWG, AGG und das Bayerische Jagdgesetz, also gii-XML wie PDF als Stammfassung, Bundesgesetzblatt, Drucksache und Gesetz- und Verordnungsblatt als Änderungsdokument — ergeben Synopsen, deren SHA-256-Summen denen der Befehlszeilenfassung gleichen. Der Ressourcenbeschnitt kostet also keine Zeichen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Change-Id: I31a47d1dcf3b27ffa4ae891947b1c4e083107a71
* Die Web-Version wird öffentlich betreibbarMatthias Andreas Benkard9 days1-0/+20
| | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Die Browserfassung war für den öffentlichen Betrieb gesperrt, und zwar ausdrücklich: Impressum und Datenschutzerklärung trugen TODO-Blöcke statt Angaben, der Quelltextverweis im Fuß zeigte auf https://TODO-QUELLCODE-URL-EINTRAGEN, und der README führte beides als „vor dem produktiven Betrieb zwingend zu erledigen“. Beide Sperren fallen; die Auslieferung wird zugleich auf das tatsächliche Ziel eingerichtet — einen Unterpfad einer bestehenden Domain (/aendggner/), nicht einen eigenen Server. Impressum und Datenschutz führen nun die wirklichen Angaben: § 5 DDG (nicht mehr § 5 TMG) samt § 18 Abs. 2 MStV, Verantwortlicher nach Art. 4 Nr. 7 DSGVO, Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f für die Zugriffsprotokolle, deren Frist mit vierzehn Tagen benannt ist, sowie die Betroffenenrechte samt Aufsichtsbehörde. Die Aussage über die Dateien der Nutzer:innen bleibt, wie sie war; sie trifft zu, weil die Verarbeitung den Rechner nicht verlässt. Der Quelltext wird beigelegt statt verlinkt. deploy/webpaket.sh tritt in der Phase „package“ hinter den Übersetzer und macht aus dessen Ergebnis ein auslieferbares Verzeichnis: Es wirft den .wat-Zwischenschritt fort (368 MB, der bislang von Hand zu übergehen war), legt den Quelltext der gebauten Fassung als aendggner-quelltext.tar.gz nebst Fassungskennung daneben und komprimiert nach .gz und .br vor. Ein veränderter Arbeitsbaum bricht den Bau ab: Der beigelegte Quelltext wäre alsdann nicht der ausgelieferte, und die Auflage des § 13 AGPLv3 wäre gerade verfehlt. Der Fuß verweist primär auf den Tarball, kompakt daneben auf Gerrit als fortlaufende Quelle. Die nginx-Vorlage wird vom server-Block zum location-Schnipsel. Vier Punkte sind dabei mehr als Umschrift: * Die Dateien werden über root statt über alias zugeordnet. In einer Präfix-Location löst try_files gegen den root auf, nicht gegen den alias, und lieferte sonst 404 für alles. * Die Haltefrist von sieben Tagen entfällt zugunsten der Revalidierung. Die Dateinamen tragen keine Fassungskennung; ein Wiederkehrer mit altem app.js und neuem .wasm bekäme sonst eine Mischfassung, die es nie gegeben hat. Ein 304 für das unveränderte Modul kostet nichts. * Vorkomprimiertes wird ausgeliefert (gzip_static/brotli_static), statt 24 MB je Abruf neu zu packen — brotli drückt sie auf 7,1 MB. * Hinzu treten die Sicherheitskopfzeilen samt Inhaltsrichtlinie. Zwei ihrer Freigaben sind unvermeidlich, beide in der Vorlage begründet: 'wasm-unsafe-eval' für die Instanziierung des Moduls (echtes eval kommt in der erzeugten aendggner.js nicht vor), und 'unsafe-inline' für Stile, weil die Synopse als blob:-Dokument die Richtlinie der erzeugenden Seite erbt, ihr Stylesheet aber eingebettet trägt. Die Notwendigkeit ist gemessen, nicht vermutet: ohne die Freigabe meldet das Synopse-Dokument null aktive Stylesheets und Standardschrift, mit ihr eines mit dreiundzwanzig Regeln. Dazu drei Kleinigkeiten, die erst unter einem Unterpfad auffallen: ein Hinweis für abgeschaltetes JavaScript (bislang blieb das Formular wortlos wirkungslos), ein relativ verwiesenes favicon.svg (der Abruf der Domainwurzel ginge ins Leere) sowie Kurzbeschreibung und kanonische Adresse. Eine robots.txt unterbleibt bewusst: Unter einem Unterpfad ist sie wirkungslos, maßgeblich ist allein die der Domainwurzel; die Vorlage vermerkt, was dort einzutragen wäre. Geprüft ist beides, Bau und Lauf: 304 Prüfungen laufen durch, -Pwasm package hinterlässt ein Verzeichnis ohne .wat und mit vollständigem Tarball, und der IfSG-Fall ergibt im Browser unter der Inhaltsrichtlinie 48 angewandte Befehle, 27 zur manuellen Prüfung und 21 geänderte Normen — dasselbe wie die Befehlszeile, ohne eine einzige Beanstandung in der Konsole. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Change-Id: I004490ddaa7c424a60fb0ebac63fc9fc098736e3
* Die Web-App rechnet im Browser statt auf dem ServerMatthias Andreas Benkard10 days1-8/+142
| | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Bisher lief die Weboberfläche auf einem JDK-HttpServer: Uploads landeten als temporäre Dateien auf dem Server, die Synopse entstand dort. Das kostete Betrieb (systemd, Reverse Proxy, Rate-Limiting, Timeouts) und verlangte ein Datenschutzversprechen, das nur zusicherbar, nicht nachprüfbar war — gerade Entwurfstexte verließen den Rechner der Nutzer:innen. Neu übersetzt `./mvnw -Pwasm package` dieselbe Pipeline mit GraalVM Web Image (`native-image --tool:svm-wasm`) nach WebAssembly, PDFBox eingeschlossen. Ausgeliefert werden nur noch statische Dateien; gerechnet wird im Browser. Die erzeugte Synopse ist byteweise identisch mit der der Befehlszeile (SHA-256 verglichen für IfSG 48/27/21 und BayJG 151/3/54). Die Befehlszeile bleibt unberührt: `./mvnw package` erzeugt unverändert das JAR, alle Optionen und Meldungstexte sind gleich, das Wasm-Profil ist rein additiv und verlangt Oracle GraalVM 25.1+ (die CE hat kein Web Image). Portabilitätsschnitt (nützt beiden Fassungen): * `Quelle` (Name + Bytes) ersetzt `Path` in der Pipeline; nur die Befehlszeile kennt noch ein Dateisystem. Der Name trägt genau den bisherigen `getFileName()`-Text, damit Warnungen und Quellenzeile wortgleich bleiben. * `DateiTyp` erkennt PDF/XML/Klartext an den Signaturbytes. Tika entfällt — eine schwergewichtige Abhängigkeit samt ServiceLoader- und XML-Konfiguration weniger, was der Wasm-Übersetzung unmittelbar zugutekommt. Vier Eigenheiten von Web Image, die der Quelltext jeweils an Ort und Stelle vermerkt: * `java.util.zip.Inflater` ist nicht angebunden (GR-65205), ohne Inflate ist kein PDF lesbar. `InflaterErsatz` substituiert ihn durch jzlib. * Typisierte JS-Felder lassen sich nicht nach `byte[]` umsetzen („byteArrayHub is not defined“); der Dateiinhalt wandert als Base64. * JULs Standardformatter ruft `StackWalker`, den es dort nicht gibt. * Im Worker fehlt `document.currentScript`, worauf die Laufzeit das Wasm-Modul neben `worker.js` sucht; die VM wird deshalb mit ausdrücklichem Pfad ein zweites Mal gestartet. Die Reachability-Metadaten stammen aus einem Lauf des Tracing-Agents über die Pipeline; die PDFBox- und FontBox-Ressourcen sind als Globs ergänzt, sonst scheitern PDFs an „Could not find referenced cmap stream Identity-H“. Entfallen: WebMain, UploadHandler, StaticHandler, Multipart und die systemd-Unit. Die nginx-Vorlage liefert jetzt statische Dateien aus, und die Datenschutzseite sagt, was nun stimmt: Die Dateien verlassen den Rechner nicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Change-Id: I38faf2ac0f764d601f080d4276babe4747773683
* Modernize build: Java 21, Tika 3, PDFBox 3, JUnit 5.Matthias Andreas Benkard2026-07-131-125/+73
| | | | | | | | | | | | | | Bump all dependencies and plugins to current versions. Replace the tika-parsers bundle with a direct PDFBox dependency (we need PDFTextStripper control), add java-diff-utils for the synopsis diff, and add JUnit 5 with AssertJ for testing. Drop unused dependencies (tess4j, Lanterna, term4j, sqlite-jdbc, imageio codecs, annotation libraries) in favour of jspecify. Regenerate the Maven wrapper with the official plugin (Takari is dead) and remove the vestigial Ant wrapper and Tika configuration. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> Change-Id: I0e1813b3967027cbb0bb978591d345ce138fa0a0
* Configure Tika correctly.Matthias Andreas Benkard2020-12-061-5/+79
| | | | | | | | | With the new configuration, Tika can now extract text from PDFs and XML documents. Also configures logging for the application. Change-Id: I7a89c2b232ed4e220665dd335a5f5a0cc3ef2994
* Add Apache Tika, remove iText7.Matthias Andreas Benkard2020-11-231-17/+21
| | | | Change-Id: I9736779cf57050a1dfd43d18625eb464a7179a9f
* Modularize, avoid shade plugin by default.Matthias Andreas Benkard2020-11-231-9/+36
| | | | Change-Id: I704d78b7553f057f73e1387078623d8fe5d0b154
* Add dependencies for PDF processing and terminal manipulation.Matthias Andreas Benkard2020-11-221-0/+41
| | | | Change-Id: Ie6bb3a9e77390b31bddfac657296c99a95c6af8d
* Project skeletonMatthias Andreas Benkard2020-11-221-0/+176
Change-Id: I5609adfca13ffad643a3db93e848fc01636b066a