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Das Impressum sprach von der „Version 3“ ohne Nachfolgeklausel, der
Fußzeilenverweis der Startseite von „AGPLv3“, die „pom.xml“ von gar nichts. Drei
Stellen, drei Genauigkeitsgrade — und in der Auszeichnung, die soeben entstanden
ist, steht „AGPL-3.0-or-later“. Eine Lizenz, die je nach Fundstelle anders
lautet, ist keine gewählte, sondern eine offengelassene.
Sie lautet fortan überall auf die Version 3 oder, nach Wahl des Empfängers, eine
spätere Fassung: im Impressum ausgeschrieben, im Fußzeilenverweis kurz, in der
„pom.xml“ als „licenses“-Block mit Verweis auf den Wortlaut im Quelltext. Das
Handbuch erhält einen Abschnitt „Lizenz“, der die drei vorkommenden Lizenzen
nennt, die Sonderstellung des Prüfbestandes erklärt und den Prüfbefehl angibt.
Geprüft wird zweifach. Der Lauf von „spotless:check“ ist an die Phase „verify“
gebunden und hält den Bau an, sobald eine Quelldatei ohne Kopfzeile oder ohne die
vereinbarte Formatierung hinzukommt — die Kopfzeilen sind damit nicht bloß
gesetzt, sondern gehalten. Für alles Übrige gilt „uvx reuse lint“; ein
Fortlaufwerk gibt es in diesem Repositorium nicht, weshalb der Befehl im Handbuch
steht und nicht in einer Baueinstellung.
Die Prüfung meldet Konformität mit der Fassung 3.3 der Spezifikation:
einhundertvierundfünfzig von einhundertvierundfünfzig Dateien tragen Urheber- und
Lizenzangabe, keine Lizenz bleibt ungenutzt, keine fehlt. Der Bau läuft samt der
nunmehr scharfen Formatprüfung durch, dreihundertfünfundzwanzig Testfälle
bestehen. Das ausgelieferte Quelltextarchiv ist von sich aus konform, denn
„.gitattributes“ nimmt den Prüfbestand von ihm aus.
„FASSUNGEN.txt“ führt die Fassung vom 23. August 2026.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ief8a247b359ed34d8598fbc76f6d86a84575b094
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Achtundfünfzig Java-Dateien brauchen dieselben zwei Zeilen, und jede künftige
braucht sie ebenfalls. Von Hand gesetzt, hielte das keinen Monat: Die eine Datei,
die man vergisst, ist genau die, an der es später auffällt.
Spotless führt daher fortan einen „licenseHeader“ mit dem Wortlaut, den die
übrigen Dateien schon tragen. Der voreingestellte Trenner für Java ist das
Schlüsselwort „package“; die Kopfzeilen treten also über die Paketangabe, und
Spotless prüft und ergänzt sie bei jedem Lauf.
Dabei hat sich ergeben, dass „src/wasm/java“ der Formatprüfung bislang verborgen
war. Das Verzeichnis tritt dem Quellbaum erst im Profil „wasm“ bei, und zwar
durch das Build-Helper-Plugin; im gewöhnlichen Bau sah Spotless es nie. Die
Quellverzeichnisse sind deshalb ausdrücklich benannt („src/*/java/**/*.java“),
was zugleich die doppelte Erfassung unter dem Profil vermeidet.
Als Folge sind „BrowserMain“ und „InflaterErsatz“ erstmals umformatiert worden.
Es geht dabei allein um das Satzbild — ein umbrochener Kommentarsatz und vier
Annotationen, die nunmehr je auf eigener Zeile stehen; am Sinn ändert sich
nichts. Sie stehen hier bewusst neben den Kopfzeilen und nicht in einem eigenen
Commit, denn beides folgt aus derselben Einstellung und wäre getrennt nicht
nachvollziehbar.
Der Lauf von „spotless:apply“ hält achtundfünfzig Dateien sauber.
Dreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen unverändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I3a41b93108ad13ed16f78385d6272e5c10a255a1
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Die Browserfassung soll künftig über Cloudflare Workers gehen, und dort gilt
eine Grenze von 25 MiB je Datei, unkomprimiert gemessen. Zwei der
ausgelieferten Dateien standen dem entgegen: Das Quelltextarchiv maß 29,7 MB
und war damit schon nicht mehr hochzuladen, das Wasm-Modul mit 24,5 MB zu
achtundneunzig Hundertsteln der Grenze und ohne jeden Spielraum.
Das Archiv war ein ungefiltertes „git archive“ des Repositoriums, und über
fünfundneunzig Hundertstel davon waren die Beispiel-PDFs. Der Quelltext selbst
misst keine dreihunderttausend Zeichen. Die Gesetzes- und Drucksachentexte sind
fremde Werke, an denen allein die Tests messen; sie sind nicht der Quelltext,
aus dem sich das Ausgelieferte herstellen ließe, und die Auflage des AGPLv3 § 13
verlangt sie deshalb nicht. Sie sind aus dem Archiv genommen, und
„quelltext-fassung.txt“ sagt fortan, dass sie fehlen, warum sie fehlen und wo
sie vollständig liegen. Damit dies nicht stillschweigend zurückfällt, bricht
„webpaket.sh“ ab, sobald das Archiv acht Mebibyte überschreitet, und ebenso,
wenn irgendeine ausgelieferte Datei die Grenze der Zielplattform reißt: Lieber
hier auffallen als beim Hochladen.
Der Korpus lag überdies unter „src/main/resources“ und wanderte deshalb in
jedes Erzeugnis: in das Klassenverzeichnis, in die ausführbare Archivdatei —
achtundzwanzig Megabyte für ein Werk von sechshundert Kilobyte Java — und auf
den Klassenpfad des Übersetzers, dessen Ressourcentabelle die Verzeichnisnamen
bis ins Wasm trug. Er liegt nunmehr unter „src/test/resources“, wo er hingehört,
und ist von der Kopie nach „target/test-classes“ ausgenommen: Die Tests lesen
ihn über Dateisystempfade, eine Kopie wäre bei jedem Bau fünfunddreißig
Megabyte umsonst.
Das Modul wiegt statt 24,5 nunmehr 17,2 Megabyte; komprimiert geht es mit 5,5
statt 7,1 Megabyte über die Leitung. Vier Ursachen liegen dem zugrunde. Der
Picocli-Annotationsprozessor meldete die Befehlszeilenklasse mit sämtlichen
Methoden zur Reflexion an, worauf die Erreichbarkeitsanalyse die ganze
Befehlszeilenfassung samt Dateizugriffen in ein Bild zog, in dem es keine
Befehlszeile gibt; im Profil „wasm“ läuft er nicht mehr, und eine von einem
früheren Lauf liegengebliebene Konfiguration wird vor dem Übersetzen entfernt,
damit die Größe nicht davon abhängt, was vorher lief. Der Ressourcen-Glob
„org/apache/fontbox/**“ bettete 3,3 Megabyte ostasiatischer CMaps, die
Schrifttabelle „Scripts.txt“ und — weil zwei Sterne auch Klassendateien treffen
— 0,7 Megabyte „.class“-Dateien ein, von denen ein deutsches Gesetzes-PDF nichts
braucht; geblieben sind die beiden Identity-CMaps. Die Metriken unter
„org/apache/pdfbox/resources“ bleiben vollständig, denn an ihnen hängt die
Breitenberechnung bei nicht eingebetteten Schriften. Übersetzt wird mit „-Os“,
und den Rest holt „wasm-opt -Oz“ im Webpaket.
Dessen Merkmale sind einzeln aufgezählt und nicht als „--all-features“ erteilt.
Der bequeme Weg war gangbar und führte doch ins Leere: Binaryen nutzte
daraufhin Vorschläge, die noch kein Browser annimmt, und das Modul scheiterte
erst beim Instanziieren — erst an einem exakten Heap-Typ aus den „custom
descriptors“, nach dessen Abschaltung an der kompakten Importsektion. Zugelassen
ist nunmehr, was ausgeliefert in den Browsern steht und was Web Image braucht.
Die Vorkompression nach „.gz“ und „.br“ entfällt als Regelfall, denn Cloudflare
komprimiert selbst und jede Beilage wäre dort eine weitere Datei; wer mit nginx
selbst ausliefert, fordert sie mit VORKOMPRIMIEREN=1 an. Das
Auslieferungsverzeichnis fällt damit von achtundsechzig auf siebzehn Megabyte,
und ein liegengebliebenes „.DS_Store“ geht nicht mehr mit hoch.
Dreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen. Das Modul ist im Browser
gelaufen: Vier Dokumentenpaare — IfSG, UWG, AGG und das Bayerische Jagdgesetz,
also gii-XML wie PDF als Stammfassung, Bundesgesetzblatt, Drucksache und
Gesetz- und Verordnungsblatt als Änderungsdokument — ergeben Synopsen, deren
SHA-256-Summen denen der Befehlszeilenfassung gleichen. Der Ressourcenbeschnitt
kostet also keine Zeichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I31a47d1dcf3b27ffa4ae891947b1c4e083107a71
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Die Browserfassung war für den öffentlichen Betrieb gesperrt, und zwar
ausdrücklich: Impressum und Datenschutzerklärung trugen TODO-Blöcke statt
Angaben, der Quelltextverweis im Fuß zeigte auf
https://TODO-QUELLCODE-URL-EINTRAGEN, und der README führte beides als „vor dem
produktiven Betrieb zwingend zu erledigen“. Beide Sperren fallen; die
Auslieferung wird zugleich auf das tatsächliche Ziel eingerichtet — einen
Unterpfad einer bestehenden Domain (/aendggner/), nicht einen eigenen Server.
Impressum und Datenschutz führen nun die wirklichen Angaben: § 5 DDG (nicht mehr
§ 5 TMG) samt § 18 Abs. 2 MStV, Verantwortlicher nach Art. 4 Nr. 7 DSGVO,
Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f für die Zugriffsprotokolle, deren Frist mit
vierzehn Tagen benannt ist, sowie die Betroffenenrechte samt Aufsichtsbehörde.
Die Aussage über die Dateien der Nutzer:innen bleibt, wie sie war; sie trifft zu,
weil die Verarbeitung den Rechner nicht verlässt.
Der Quelltext wird beigelegt statt verlinkt. deploy/webpaket.sh tritt in der
Phase „package“ hinter den Übersetzer und macht aus dessen Ergebnis ein
auslieferbares Verzeichnis: Es wirft den .wat-Zwischenschritt fort (368 MB, der
bislang von Hand zu übergehen war), legt den Quelltext der gebauten Fassung als
aendggner-quelltext.tar.gz nebst Fassungskennung daneben und komprimiert nach
.gz und .br vor. Ein veränderter Arbeitsbaum bricht den Bau ab: Der beigelegte
Quelltext wäre alsdann nicht der ausgelieferte, und die Auflage des § 13 AGPLv3
wäre gerade verfehlt. Der Fuß verweist primär auf den Tarball, kompakt daneben
auf Gerrit als fortlaufende Quelle.
Die nginx-Vorlage wird vom server-Block zum location-Schnipsel. Vier Punkte sind
dabei mehr als Umschrift:
* Die Dateien werden über root statt über alias zugeordnet. In einer
Präfix-Location löst try_files gegen den root auf, nicht gegen den alias, und
lieferte sonst 404 für alles.
* Die Haltefrist von sieben Tagen entfällt zugunsten der Revalidierung. Die
Dateinamen tragen keine Fassungskennung; ein Wiederkehrer mit altem app.js und
neuem .wasm bekäme sonst eine Mischfassung, die es nie gegeben hat. Ein 304
für das unveränderte Modul kostet nichts.
* Vorkomprimiertes wird ausgeliefert (gzip_static/brotli_static), statt 24 MB je
Abruf neu zu packen — brotli drückt sie auf 7,1 MB.
* Hinzu treten die Sicherheitskopfzeilen samt Inhaltsrichtlinie. Zwei ihrer
Freigaben sind unvermeidlich, beide in der Vorlage begründet: 'wasm-unsafe-eval'
für die Instanziierung des Moduls (echtes eval kommt in der erzeugten
aendggner.js nicht vor), und 'unsafe-inline' für Stile, weil die Synopse als
blob:-Dokument die Richtlinie der erzeugenden Seite erbt, ihr Stylesheet aber
eingebettet trägt. Die Notwendigkeit ist gemessen, nicht vermutet: ohne die
Freigabe meldet das Synopse-Dokument null aktive Stylesheets und
Standardschrift, mit ihr eines mit dreiundzwanzig Regeln.
Dazu drei Kleinigkeiten, die erst unter einem Unterpfad auffallen: ein Hinweis
für abgeschaltetes JavaScript (bislang blieb das Formular wortlos wirkungslos),
ein relativ verwiesenes favicon.svg (der Abruf der Domainwurzel ginge ins Leere)
sowie Kurzbeschreibung und kanonische Adresse. Eine robots.txt unterbleibt
bewusst: Unter einem Unterpfad ist sie wirkungslos, maßgeblich ist allein die der
Domainwurzel; die Vorlage vermerkt, was dort einzutragen wäre.
Geprüft ist beides, Bau und Lauf: 304 Prüfungen laufen durch, -Pwasm package
hinterlässt ein Verzeichnis ohne .wat und mit vollständigem Tarball, und der
IfSG-Fall ergibt im Browser unter der Inhaltsrichtlinie 48 angewandte Befehle,
27 zur manuellen Prüfung und 21 geänderte Normen — dasselbe wie die
Befehlszeile, ohne eine einzige Beanstandung in der Konsole.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I004490ddaa7c424a60fb0ebac63fc9fc098736e3
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Bisher lief die Weboberfläche auf einem JDK-HttpServer: Uploads landeten als
temporäre Dateien auf dem Server, die Synopse entstand dort. Das kostete
Betrieb (systemd, Reverse Proxy, Rate-Limiting, Timeouts) und verlangte ein
Datenschutzversprechen, das nur zusicherbar, nicht nachprüfbar war — gerade
Entwurfstexte verließen den Rechner der Nutzer:innen.
Neu übersetzt `./mvnw -Pwasm package` dieselbe Pipeline mit GraalVM Web Image
(`native-image --tool:svm-wasm`) nach WebAssembly, PDFBox eingeschlossen.
Ausgeliefert werden nur noch statische Dateien; gerechnet wird im Browser.
Die erzeugte Synopse ist byteweise identisch mit der der Befehlszeile
(SHA-256 verglichen für IfSG 48/27/21 und BayJG 151/3/54).
Die Befehlszeile bleibt unberührt: `./mvnw package` erzeugt unverändert das
JAR, alle Optionen und Meldungstexte sind gleich, das Wasm-Profil ist rein
additiv und verlangt Oracle GraalVM 25.1+ (die CE hat kein Web Image).
Portabilitätsschnitt (nützt beiden Fassungen):
* `Quelle` (Name + Bytes) ersetzt `Path` in der Pipeline; nur die
Befehlszeile kennt noch ein Dateisystem. Der Name trägt genau den
bisherigen `getFileName()`-Text, damit Warnungen und Quellenzeile
wortgleich bleiben.
* `DateiTyp` erkennt PDF/XML/Klartext an den Signaturbytes. Tika entfällt —
eine schwergewichtige Abhängigkeit samt ServiceLoader- und
XML-Konfiguration weniger, was der Wasm-Übersetzung unmittelbar zugutekommt.
Vier Eigenheiten von Web Image, die der Quelltext jeweils an Ort und Stelle
vermerkt:
* `java.util.zip.Inflater` ist nicht angebunden (GR-65205), ohne Inflate ist
kein PDF lesbar. `InflaterErsatz` substituiert ihn durch jzlib.
* Typisierte JS-Felder lassen sich nicht nach `byte[]` umsetzen
(„byteArrayHub is not defined“); der Dateiinhalt wandert als Base64.
* JULs Standardformatter ruft `StackWalker`, den es dort nicht gibt.
* Im Worker fehlt `document.currentScript`, worauf die Laufzeit das
Wasm-Modul neben `worker.js` sucht; die VM wird deshalb mit ausdrücklichem
Pfad ein zweites Mal gestartet.
Die Reachability-Metadaten stammen aus einem Lauf des Tracing-Agents über die
Pipeline; die PDFBox- und FontBox-Ressourcen sind als Globs ergänzt, sonst
scheitern PDFs an „Could not find referenced cmap stream Identity-H“.
Entfallen: WebMain, UploadHandler, StaticHandler, Multipart und die
systemd-Unit. Die nginx-Vorlage liefert jetzt statische Dateien aus, und die
Datenschutzseite sagt, was nun stimmt: Die Dateien verlassen den Rechner
nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I38faf2ac0f764d601f080d4276babe4747773683
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Bump all dependencies and plugins to current versions. Replace the
tika-parsers bundle with a direct PDFBox dependency (we need
PDFTextStripper control), add java-diff-utils for the synopsis diff,
and add JUnit 5 with AssertJ for testing. Drop unused dependencies
(tess4j, Lanterna, term4j, sqlite-jdbc, imageio codecs, annotation
libraries) in favour of jspecify. Regenerate the Maven wrapper with
the official plugin (Takari is dead) and remove the vestigial Ant
wrapper and Tika configuration.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I0e1813b3967027cbb0bb978591d345ce138fa0a0
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With the new configuration, Tika can now extract text from PDFs and
XML documents.
Also configures logging for the application.
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