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Die mehrschrittige Umnummerierungssequenz galt bislang als wesenseigene Grenze:
Ihre Folgeänderungen gingen in den Abschnitt „Manuell prüfen“, im bayerischen
Belegfall drei von 154 Anweisungen (48. a) ee), 48. a) gg), 48. b) cc), sämtlich
aus der Neunummerierung des Bußgeldkatalogs in Art. 56 BayJG). Die Prüfung gegen
die amtliche Nachfassung zeigt, dass es keine Grenze war, sondern drei
voneinander unabhängige Mängel. Erst die Diagnose vor jeder Änderung — die
Begründungen der drei Fälle ausgeben — hat sie getrennt; die Vermutung, alles
sei eine Frage der Reihenfolge, traf nur auf einen von ihnen zu.
Geordnet werden nun Schritte statt Befehle (BefehlAnwender). Ein Verbund aus
Umnummerierung und Begleitänderung trägt zwei gegenläufige zeitliche Ansprüche:
Die Umnummerierung gehört vor denjenigen, der ihre Bezeichnung neu besetzt, die
Begleitänderung an ihre Stelle im Dokument, denn sie setzt die vorangegangenen
Punkte als vollzogen voraus. Bisher setzte sich der erste Anspruch für die ganze
Einheit durch. Bei gg) — „Die bisherige Nr. 11 wird Nr. 12 und die Angabe
„schriftliche“ wird gestrichen“ — stand die Angabe vorgezogen noch zweimal im
Artikel und war zu Recht mehrdeutig; an ihrer Dokumentstelle hat ee) die zweite
Fundstelle längst ersetzt. Die Befehlsliste wird dazu vor der Anwendung zu
Schritten aufgefaltet (je Teilbefehl einer); protokolliert wird unverändert je
Befehl, ein Verbund gilt nur als angewandt, wenn jeder Teil gegriffen hat.
Die Ordnungsregel selbst bleibt wörtlich dieselbe („wer eine Bezeichnung räumt,
kommt vor dem, der sie neu besetzt“), wird aber erst jetzt vollständig
durchgesetzt. Bisher rückte ein Befehl nur einmal vor seinen ersten
Kollisionspartner; auf Schritten zerreißt das die Ketten — von „Nr. 15 wird
Nr. 16“, „Nrn. 13 und 14 werden Nrn. 14 und 15“, „nach Nr. 12 wird Nr. 13
eingefügt“ zog die Einfügung nur das letzte Glied vor sich her. An die Stelle
tritt eine Tiefensuche auf der Dokumentordnung: vor jedem Schritt erst rekursiv
seine Räumer, eine ringförmige Abhängigkeit bricht ab. Kein Kahn mit „frühester
bereiter Knoten“ — der zieht unbeteiligte Schritte vor und bricht genau die
Begleitänderung wieder.
Die beiden übrigen Mängel lagen anderswo:
* Das Muster der lokativen Klausel (BefehlErkenner) schloss mit einer
Wortgrenze. Hinter einem abgekürzten Bezeichnungswort steht aber schon der
Abkürzungspunkt, und zwischen ihm und dem Leerzeichen liegt keine Wortgrenze;
der Klausel entging deshalb jede Kurzform („in Abs. 2 …“, „in Buchst. b …“).
Die unabgekürzten Formen trafen zu, weshalb es nie auffiel.
* Der StellenAufloeser verlangte hinter der Aufzählungsmarke Text auf derselben
Zeile. Eine Einheit, die sich vollständig in ihre Untergliederung ergießt,
führt ihre Marke allein (Art. 56 Abs. 2 Nr. 12 BayJG, darunter nur die
Buchstaben a und b) und galt als nicht auffindbar.
Der bayerische Belegfall steht damit auf 154 angewandten Anweisungen ohne Rest
(zuvor 151), die Ausschussfassung der Beschlussempfehlung zum GEG auf 68 statt
67 — dort greift nun eine Bereichs-Umnummerierung in § 108, die vorher nur ihr
erstes Glied vorziehen konnte; § 108 liegt jedoch in der bekannten Zone, in der
das Beispiel-XML eine andere Fassung ist als die vorausgesetzte, taugt also
nicht als Beleg. Belegt ist die Ordnung an Art. 29a und Art. 56 BayJG und an den
Kaskaden des WDR-Gesetzes. Alle übrigen Bezugszahlen des Bundes und der Länder
sind unverändert; 304 Prüfungen laufen durch.
Der Akzeptanztest hält zwei Mängel fest, die er nicht behebt. Beide bestanden
schon zuvor, was ein Lauf gegen den Ausgangsstand belegt:
* Der Block aus „Nach Nr. 4 werden die folgenden Nrn. 5 bis 7 eingefügt“ tritt
an das Ende des Absatzes statt hinter die Nr. 4, und der leere Platzhalter
„7. (aufgehoben)“ der Altfassung bleibt zwischen den Nrn. 9 und 10 stehen.
Dass jede Anweisung greift, heißt eben nicht, dass die Norm in allem der
amtlichen Nachfassung gleicht; der Test sagt das ausdrücklich.
* Die Heilung doppelter Leerzeichen nach einer Streichung wirkt auf den
gesamten Zieltext und verkürzt dabei die Einrückung der Aufzählungszeilen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Id61babe60226d27b5c05ff971927d61713b01781
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Bisher wurde eine Beschlussempfehlung erkannt und mit Begründung übergangen:
Ihre maßgebliche Fassung steht in der zweispaltigen Zusammenstellung, deren
rechte Spalte für sich unlesbar ist. Sie druckt Unverändertes nicht ab,
sondern vermerkt bloß „unverändert“ — und zwar nicht nur je
Gliederungspunkt, sondern auch zeilenweise innerhalb zitierter Blöcke,
weshalb ihre Anführungszeichen nicht aufgehen. Eine Auflösung über die
Gliederungspfade scheitert daran nachweislich (45 statt 117 Befehlen).
Maßgeblich ist die Grundlinie: Beide Spalten sind zeilensynchron gesetzt,
jeder Vermerk steht auf der Höhe der Entwurfszeile, die er meint. Der neue
`ZusammenstellungsLeser` führt sie über Seite und Grundlinie in eine
gemeinsame Lesereihenfolge zusammen und entscheidet dann Zeile für Zeile:
„unverändert“ holt den Wortlaut aus der Entwurfsspalte, „entfällt“ streicht
ihn, sonst gilt die Ausschussspalte. Das Vokabular der rechten Spalte ist
ausgezählt genau zweiteilig — 166-mal „unverändert“, 17-mal „entfällt“.
Dabei meint „unverändert“ den Wortlaut, nicht die Zählung: Streicht der
Ausschuss einen Punkt, rücken die folgenden auf, und sein „5. unverändert“
steht der Entwurfsnummer 6 gegenüber. Die Marke kommt deshalb von rechts,
der Wortlaut von links.
Voraussetzung dafür war, die Geometrie aus dem `FontgroessenFilter`
herauszuführen. Sonst verließ ihn nur das End-X der Zeile; jetzt trägt jede
Zeile Seite, Grundlinie und End-X (`FontgroessenFilter.Zeile`). Die
Metadaten reisen weiterhin im Textstrom mit, statt nebenher gesammelt zu
werden: Nur so ist ihre Zuordnung zu den Zeilen gesichert, denn PDFBox
schreibt Zeilentrenner an mehreren Stellen. Der Schritt ist reine
Umstrukturierung, sämtliche gepinnten Zahlen bleiben unverändert.
Drei Fehler standen im Weg, alle in der Spaltentrennung:
* Der Steg wurde einschließlich der Leerzeichen-Glyphen gemessen, die im
Textstrom fast bis an die nächste Spalte reichen. Ein 7-pt-Steg schrumpfte
so auf 4,7 pt und galt als durchlaufender Text, was in BT-Drs. 20/7619 die
gesperrte Marke des Punktes 14 mitten entzweiriss. Gemessen wird jetzt an
den sichtbaren Zeichen; die Schwelle sinkt von 12 auf 6 pt und liegt damit
belegt zwischen dem schmalsten echten Steg (6,9 pt) und dem breitesten
Wortzwischenraum einer ganzseitenbreiten Zeile (5,4 pt) — in beiden
Belegdokumenten übereinstimmend.
* Gedrehter Text hat Koordinaten in seinem eigenen Bezugssystem. Der
Randvermerk „Vorabfassung – wird durch die lektorierte Fassung ersetzt“
lief mit seiner vermeintlichen Grundlinie quer durch beide Spalten und
zerschnitt deren Zeilenfolge. Beim Spaltenauszug bleibt er nun draußen;
beim ungeteilten entfernt ihn wie bisher der TextBereiniger.
* Die Zeilenenden müssen je Spalte klassifiziert werden, bevor die Spalten
zusammenkommen: Ihre Satzspiegelränder liegen verschieden, in der
gemischten Fassung fände keine ihren eigenen Ausrichtungs-Cluster wieder
und die Silbentrennung bliebe ungeheilt („An- gabe“).
Die Quellenzeile weist die verwendete Spalte als „[Beschlussempfehlung …,
Ausschussfassung]“ aus. Lässt sich die Zusammenstellung nicht auflösen,
wird die Datei nach wie vor mit Begründung übergangen — eine halb
aufgelöste Fassung auszugeben wäre schlimmer als keine.
Zwei Belegfälle: BT-Drs. 20/7619 (GEG) mit 67 angewandten Befehlen, wobei
die Ausschussfassung mehr Befehle trägt als der Regierungsentwurf daneben —
der Ausschuss hat zwei Artikel ergänzt —, und BT-Drs. 19/24334 (Drittes
Bevölkerungsschutzgesetz) mit 47. Der große manuelle Rest hat denselben
Grund wie beim Entwurf: Das Beispiel-XML ist die Urfassung des GEG von 2020,
geändert wird eine Fassung von 2023. Die verbliebenen zwei unerkannten
Befehle gehen auf Setzfehler der amtlichen Drucksache zurück (fehlender
Schlusspunkt, überzähliges Anführungszeichen) und sind zeichengenau so
übernommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Id5db19cb8f27a51af0c23cfd4a9969dd4120f569
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Bisher lief die Weboberfläche auf einem JDK-HttpServer: Uploads landeten als
temporäre Dateien auf dem Server, die Synopse entstand dort. Das kostete
Betrieb (systemd, Reverse Proxy, Rate-Limiting, Timeouts) und verlangte ein
Datenschutzversprechen, das nur zusicherbar, nicht nachprüfbar war — gerade
Entwurfstexte verließen den Rechner der Nutzer:innen.
Neu übersetzt `./mvnw -Pwasm package` dieselbe Pipeline mit GraalVM Web Image
(`native-image --tool:svm-wasm`) nach WebAssembly, PDFBox eingeschlossen.
Ausgeliefert werden nur noch statische Dateien; gerechnet wird im Browser.
Die erzeugte Synopse ist byteweise identisch mit der der Befehlszeile
(SHA-256 verglichen für IfSG 48/27/21 und BayJG 151/3/54).
Die Befehlszeile bleibt unberührt: `./mvnw package` erzeugt unverändert das
JAR, alle Optionen und Meldungstexte sind gleich, das Wasm-Profil ist rein
additiv und verlangt Oracle GraalVM 25.1+ (die CE hat kein Web Image).
Portabilitätsschnitt (nützt beiden Fassungen):
* `Quelle` (Name + Bytes) ersetzt `Path` in der Pipeline; nur die
Befehlszeile kennt noch ein Dateisystem. Der Name trägt genau den
bisherigen `getFileName()`-Text, damit Warnungen und Quellenzeile
wortgleich bleiben.
* `DateiTyp` erkennt PDF/XML/Klartext an den Signaturbytes. Tika entfällt —
eine schwergewichtige Abhängigkeit samt ServiceLoader- und
XML-Konfiguration weniger, was der Wasm-Übersetzung unmittelbar zugutekommt.
Vier Eigenheiten von Web Image, die der Quelltext jeweils an Ort und Stelle
vermerkt:
* `java.util.zip.Inflater` ist nicht angebunden (GR-65205), ohne Inflate ist
kein PDF lesbar. `InflaterErsatz` substituiert ihn durch jzlib.
* Typisierte JS-Felder lassen sich nicht nach `byte[]` umsetzen
(„byteArrayHub is not defined“); der Dateiinhalt wandert als Base64.
* JULs Standardformatter ruft `StackWalker`, den es dort nicht gibt.
* Im Worker fehlt `document.currentScript`, worauf die Laufzeit das
Wasm-Modul neben `worker.js` sucht; die VM wird deshalb mit ausdrücklichem
Pfad ein zweites Mal gestartet.
Die Reachability-Metadaten stammen aus einem Lauf des Tracing-Agents über die
Pipeline; die PDFBox- und FontBox-Ressourcen sind als Globs ergänzt, sonst
scheitern PDFs an „Could not find referenced cmap stream Identity-H“.
Entfallen: WebMain, UploadHandler, StaticHandler, Multipart und die
systemd-Unit. Die nginx-Vorlage liefert jetzt statische Dateien aus, und die
Datenschutzseite sagt, was nun stimmt: Die Dateien verlassen den Rechner
nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I38faf2ac0f764d601f080d4276babe4747773683
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Bisher nahm ÄndGgner nur verkündete Artikelgesetze und Gesetzentwürfe an, ohne
den Unterschied zu kennen. Dokumente, die einen Entwurf ändern statt ein
Gesetz, lieferten still null Befehle.
Neu:
* Dokumentart-Erkennung aus dem Rohtext (DokumentErkenner, DokumentArt,
DokumentKopf) — vor der Bereinigung, weil gerade die Drucksachenköpfe als
Kolumnentitel wegfallen. Erkannt wird nie am Dateinamen: Die Beispieldaten
enthalten eine Datei namens Beschlussempfehlung, die in Wahrheit ein
Entschließungsantrag ist. Dokumente ohne Befehle erzeugen jetzt eine
benannte Warnung statt stiller Leere.
* Änderungsanträge (AenderungsantragParser, EntwurfsPatcher): Der Antrag wird
auf den Entwurfstext angewandt, der geänderte Entwurf danach wie gewohnt auf
das Stammgesetz — eine komponierte Synopse. Drucksachen- und Gesetzesstellen
bleiben getrennte Typen; die Zuordnung Antrag→Entwurf läuft über die
Drucksachennummer, nicht über die Argumentreihenfolge. Der 1910 Zeilen große
BefehlAnwender bleibt unberührt.
* Beschlussempfehlungen werden erkannt und mit Begründung übergangen, die den
brauchbaren Entwurf beim Namen nennt. Die Spaltentrennung der
Zusammenstellung ist gebaut (FontgroessenFilter.Spalte, koordinatenbasiert
am Steg) und belegt: Die linke Spalte ergibt Befehl für Befehl den
Regierungsentwurf. Die rechte Spalte bleibt bewusst offen — sie vermerkt
„unverändert“ auch zeilenweise innerhalb zitierter Blöcke, ihre
Anführungszeichen gehen daher nicht auf; nötig ist die zeilenweise Zuordnung
beider Spalten über die gemeinsame Grundlinie.
Die Synopse kennzeichnet eine Entwurfsfassung als solche.
296 Tests grün (vorher 269); alle gepinnten Akzeptanzzahlen unverändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I0001d25fcbd9969fc06eea675edc4326ce2e02f9
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Extracts the CLI pipeline into a reusable Pipeline class and exposes it
via a dependency-free JDK HttpServer (upload form, bounded worker pool
with 503 on overload, per-request size/time limits, no persisted
uploads), plus nginx/systemd deploy templates and Impressum/Datenschutz
placeholders for public operation.
Change-Id: I6e8e7afa3c4b1082cdf9e82da0fae0b5b49470ad
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The Hesse GVBl issue 5/2026 amends the ordinance on traffic-law
competences. All 21 commands of its article 1 are now recognised.
The blocked letterspacing that was expected to be the hard part turns
out to affect only the signature block, not a single command. What did
need work was three other things: the running GVBl footer and the
masthead remainder are now stripped as page furniture, and so is the
heading's asterisk footnote ("* Ändert FFN 61-60"), which sits at the
foot of a page between two enumeration items and stuck to the command
above it.
Two command forms are new, both general rather than Hessian: "am Ende"
may be absent from a punctuation replacement — the definite article then
requires the unit to carry exactly one such mark, which the applier
checks — and the object after "durch" may be elided in the form without
a location, as it already could in the form with one. Where a
punctuation replacement follows a renumbering in the same sentence it
binds to the renumbered unit: unlike a word operation it has no
distinguishing target text, so resolving it norm-wide would be useless.
A full acceptance test stays out of reach: hessenrecht.hessen.de is the
same login-only juris application as the Schleswig-Holstein and Berlin
portals. Checking landesrecht-bw.de too, that now covers all four
portals that could have supplied an annex-bearing statute, so the
LandesRechtTextParser's missing annex headings will need a stem from
recht.nrw.de instead.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ief04164ee25653345a011f3ffbbfaa6df1f5c64b
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Article 4 of the 22nd Broadcasting Amendment Act recasts § 1 of the act
implementing the 17th Broadcasting Amendment Treaty. Both the pre- and
the post-amendment consolidated version are served by recht.nrw.de, so
this closes the last open article of GV. NRW. 7/2026.
No production code needed changing: the article carries its single
command without an enumeration item, and the recast quote contains
nested quotation marks — both are already handled. The result matches
the official version of 1 April 2026 character for character, including
its editorial placeholders.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: If63606d113f2801f0c9e82350215443da8e8be8b
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The 22nd Rundfunkänderungsgesetz amends five laws in one gazette issue.
Article 3 (TMZ-Gesetz) was already an acceptance case; this adds the two
big ones — Article 1 (WDR-Gesetz, 101 commands across 31 norms) and
Article 2 (LMG NRW, 18 commands). Both stem versions come from
recht.nrw.de, whose URLs address a version by its date of entry into
force, so the results could be checked norm by norm against the official
1 April 2026 consolidations.
Applying them turned up work at every layer:
Order of application. Renumbering always refers to the original count,
not to the state after the preceding items, so a cascade („Absatz 3 wird
Absatz 4“, „Absatz 4 wird Absatz 5“, …) applied in document order leaves
the law carrying two units of the same name. BefehlAnwender now derives,
for each command, which designations it vacates and which it newly
occupies, and pulls a vacating command ahead of the first one it
collides with. That single rule subsumes the previous §-only special
case, orders a cascade descending, and — inside a Sammelbefehl too —
keeps a range renumbering from colliding with itself. Bayern's Art. 29a
sequence now resolves as well (5 manual residues down to 3).
Renumbering an enumeration item. Unlike an Absatz, a Nummer carries its
designation as a marker in the text; the applier silently reported
success without touching it. It now rewrites the marker and lets a
struck placeholder with the target designation give way.
Sentence splitting. Gazette citations („(BGBl. I S. 1982)“) and
line-initial enumeration markers were splitting sentences, so Satz
locators pointed into the wrong place; a sentence may also open with §.
Command language: „wie folgt neu gefasst“ and the missing „wird“, a
split location („In Absatz 2 wird Satz 1 wie folgt gefasst“), an
insertion behind a location prefix, the standalone „Der Punkt am Ende
wird durch … ersetzt“, „Dem Wortlaut des Absatzes 3 …“, the verb frame
„Es werden ersetzt:“ whose items carry only the location, coordination
at „sowie“ and before a punctuation clause, and a stray closing quote at
the end of a sentence.
Stem format: LandesRechtTextParser reads an „Inhaltsübersicht“ line as
the norm of that name (which is what the Angabe commands address) and
recognises keyword-less Roman section headings.
Everything the two acceptance tests do not apply is named: one command
in the WDR-Gesetz whose „Punkt am Ende des Satzes“ is not unambiguous in
a two-sentence Nummer. The remaining differences from the official
consolidations are places where the official text itself departs from
the command wording; SOURCES lists them.
Change-Id: I261cf89cd5820f7597bc5db734f322d94b84828e
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The documented next step was the word-anchored structural insertion
("Vor den Wörtern „Aus dem Bereich Verkehr:“ wird folgender Absatz 5
eingefügt", Berlin Artikel 1 Nr. 2 b) bb)). StrukturEinfuegung now
carries an optional WortAnker, the recogniser has a pattern for the form
— placed before STRUKTUR_EINFUEGUNG, which bails out of recognition
entirely when the StellenParser cannot read "den Wörtern «0»" — and the
applier positions the new unit at the anchor line instead of a structural
boundary.
Two blockers turned up next to it, both measured on the corpus rather
than assumed:
The command was not cleanly recognisable at all. Its closing quotation
mark is missing in the official text, so the quote swallowed items cc)
and c); an anchor alone would have made the command look applicable with
a huge foreign quote as its payload. The docs called a boundary at
enumeration markers impossible, and that holds for the unguarded form: a
quoted amendment provision carries command language itself. Guarded by
four conditions together — the article's quotation marks demonstrably do
not balance, the next line's marker is at the same or a shallower level
than the one the quote opened on, that line carries command language, and
closing here leaves the rest of the article balanced — it fires exactly
twice in the whole sample corpus, both times where the missing mark
belongs: Berlin before cc), and GV. NRW. Artikel 2 before 12. Without the
guards it also fires inside quoted amendment provisions in the BayJG and
GModG documents; the balance gate rules those out.
The GV.-NRW. gazette encodes part of its umlauts decomposed (u + U+0308,
79 places, dozens of them "eingefügt:"/"angefügt:"). Invisible in the
text, but a different word to every command pattern, so those commands
could never match. TextBereiniger now normalises to NFC first — not
NFKC, which would flatten the official sentence numbers ¹²³ and take
SatzTeiler and Superskript their basis. Every other sample document,
every gii-XML stem and every hand-kept plain-text stem is already NFC, so
the pinned figures stay bit-identical.
Berlin Artikel 1 is thereby fully recognised (6 of 6 commands, none
unknown). One pinned statement changed for a stated reason: the NRW
acceptance test asserted the article-heading warning, which is now
preempted by the item boundary inside Artikel 2 — Nr. 12 survives
instead of being swallowed. 241 tests green.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ic579bec6fecc2495a61b3dcf87c9ad71b42f34ae
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The README still described state law as Bavaria-only, six Länder later.
The sample-data overview grew a section on how to obtain the pre-
amendment stems per portal — which of the three routes works, and that
the juris state portals are a dead end — and a short prioritised "where
to continue", so the next session does not have to re-derive it.
Corrected while writing it: the regression figures are not all pinned
the same way. UWG, AGG and ProdHaftG pin "nothing left manual", BayJG
pins 154 commands and names its five renumbering residues, and the state
cases pin full application. Saying "UWG 19/0, GEG 66/53, …" would have
described observations, not what the tests actually assert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ie247e9626e789e628d537bede735923d5b67d14b
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Extend ÄndGgner from federal-only to Bavarian state law. Bavarian base
laws are structured in Artikel while their amending acts are structured
in Paragraphen (inverted from the Bund); official sentence numbers and
footnote markers are carried as Unicode superscripts (¹²³, ⁶)).
- Generalise Stelle.Paragraph to carry a sigil ("§" or "Art.") and route
it through recogniser, applier and resolver (bit-identical Bund output).
- Superscript pipeline: geometric detection in FontgroessenFilter
(SuperskriptModus BEHALTEN), Superskript util, exact sentence splitting
in SatzTeiler, label-based sentence resolution.
- BayRechtLoader/BayRechtTextParser for gesetze-bayern.de PDF/plaintext.
- §-structured amending acts, GVBl/Landtag column titles, non-breaking
spaces, the GVBl continuation quote; Bavarian command forms (footnote
aufhebung, Satznummerierung streichung, Wortlaut forms, Halbsatz,
gapping chains).
Acceptance (EndToEndTest.bayJgGvblAcceptance): the pre-2026 BayJG
fassung (BayJG-alt.txt, reconstructed from Wayback single-article
snapshots) with GVBl 6/2026 §§ 1-2 applied — 154 commands, 0 unknown,
149 applied automatically, 5 pinned residuals (follow-up edits inside
two multi-step renumbering sequences in Art. 29a and Art. 56).
Application-side fixes surfaced by the acceptance run (all Bund-safe):
sentence-start superscript before §; sentence boundaries = {0} ∪ {each
number ≥ 2}; gapping scope inheritance for bare word operations;
footnote definition lines hidden from word operations; absatz aufhebung
marks "(weggefallen)" keeping its number, and absatz renumbering
overwrites an empty placeholder (weggefallen/gegenstandslos) target.
211 tests green (mvnw verify); federal reference numbers unchanged.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Iebae4c17ca90755c5fd36251362042f3d5796fd0
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Gliederungs-Überschriften insertion/replacement
Fourth enablement wave: Anhänge/Anlagen resolve as ordinary norm targets with
nested Nummer/Buchstabe block resolution, InhaltsuebersichtAnwender applies
Angabe commands automatically, GliederungsUeberschriften handles inserting and
replacing structural headings, the law's own heading can be recast, and
FontgroessenFilter now determines body text per page instead of document-wide.
Sample data (UWG/AGG/ProdHaftG) now applies with 0 manual cases.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I1a76750afbecfa1aae734bcdabc91470a28420ca
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blocks
Adds bisStelle to StrukturErsetzung for coordinated target ranges, recognizes
deletion/renumbering of whole structural units (paragraphs and Gliederung
entries), and handles insertion/replacement of multi-paragraph blocks split on
§-headings. Updates FASSUNGEN.txt accordingly.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I637cc5effbe32c094e62c070b63c470149a77c85
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Unit tests for the gii-norm loader, text cleanup, quote extraction,
command recognition (literal sentences from the sample amendment act),
sentence splitting, and command application on a synthetic mini law;
an HTML renderer test including escaping; and an end-to-end smoke test
on the IfSG sample data that skips itself when the (untracked) sample
files are absent. The README gains a German usage section.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I7f02ff349f9c3bd34fa90a2a84678b9e6fad697d
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Change-Id: I704d78b7553f057f73e1387078623d8fe5d0b154
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