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| author | Matthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de> | 2026-08-22 21:38:29 +0200 |
|---|---|---|
| committer | Matthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de> | 2026-08-22 21:38:29 +0200 |
| commit | d31973aa6fa6dec11c9b587e5889d8e92d6d5637 (patch) | |
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Ein Befehl trägt die Fassung zum Auslieferungsort
Das Webpaket ist seit der Umstellung auf Cloudflare Workers zugeschnitten — die
Vorkompression abgeschaltet, jede Datei gegen die Grenze von 25 MiB gehalten —,
doch der Weg dorthin stand nur im README als Prosa. Wer ausrollen wollte, setzte
JAVA_HOME von Hand, rief Maven mit dem richtigen Profil auf und musste sodann
wissen, womit statische Dateien zu Cloudflare gelangen und unter welchem Namen.
Ein Ausrollen, dessen Schritte nur erinnert werden, geht früher oder später
anders aus als das vorige.
„wrangler.toml“ nennt den Dienst „aendggner“ und weist auf „target/web“. Ein
eigener Worker-Code steht nicht darin und ist auch nicht nötig: Ausgeliefert
werden ausschließlich statische Dateien, die Verarbeitung läuft im Browser. Ein
Hinweis warnt vor der Namensgleichheit, die hier stiften könnte, was sie sonst
klärt — „target/web/worker.js“ ist ein Web Worker des Browsers und für
Cloudflare eine statische Datei unter vielen, kein Worker im Sinne der
Plattform.
„deploy/cloudflare.sh“ tut die beiden Schritte, die zusammengehören: Bauen mit
dem Profil „wasm“, was seinerseits „webpaket.sh“ mit Nachoptimierung,
Quelltextarchiv und Größenprüfung nach sich zieht, sodann Hochladen. Fehlt
JAVA_HOME, so greift der örtliche Pfad zur Oracle GraalVM, denn ohne sie gibt es
kein Web Image. Beide Schritte lassen sich einzeln anfordern („--nur-bauen“,
„--nur-hochladen“), wenn das eine schon geschehen ist und nur das andere
aussteht. Ein fehlendes „wrangler“ im Pfad fällt auf „npx“ zurück.
Nicht mitgeliefert ist eine „_headers“-Datei. Zwischenspeicherung und MIME-Typ
regelt Cloudflare für Assets von sich aus so, wie es die nginx-Fassung tut —
revalidiert wird bei jedem Abruf, das Modul kommt als „application/wasm“. Die
Sicherheitskopfzeilen samt Content-Security-Policy deckt das nicht ab; sie
nachzureichen bleibt offen und verlangte, dass „webpaket.sh“ die Datei ins
Auslieferungsverzeichnis trüge.
Berührt sind allein Dateien des Ausrollens; am Quelltext ändert sich nichts. Der
Bau selbst ist hier nicht gelaufen, wohl aber die Prüfung der Konfiguration:
„wrangler deploy --dry-run“ liest sie und das vorhandene Auslieferungsverzeichnis
anstandslos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: I90df9f4cdd2c01f12941f979fc997756d2b4e012
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