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| author | Matthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de> | 2026-08-25 23:08:03 +0200 |
|---|---|---|
| committer | Matthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de> | 2026-08-25 23:08:03 +0200 |
| commit | a6b42bc533eb2d453ea838b90b93081de3f00c3c (patch) | |
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| parent | dccd155b31b87b25f4573388c76b71f77f20904d (diff) | |
Beim Durchspielen der Kette von Hand hat sich eine Falle gezeigt, die zu benennen
ist: Dasselbe Heft ein zweites Mal auf seine eigene Ausgabe anzuwenden ist keine
Wiederholung ohne Folgen. Sämtliche neunzehn Befehle des UWG-Heftes greifen auch
auf der Zwischenfassung — das ist gerade der Beleg, dass die Kette trägt —, aber
der Absatz, den einer von ihnen anfügt, steht danach zweimal da. Ein Befehl ist
keine Zustandsbeschreibung, sondern eine Anordnung, und wer zweimal anfügt, fügt
zweimal an.
Das Erzeugnis führt kein Gedächtnis darüber, was es bereits getan hat; der
Wortlaut allein sagt es ihm, und der sagt es nur dort, wo die Anordnung einen
Zieltext voraussetzt, den es nicht mehr gibt. § 6a Absatz 3 sagt dies und
verweist auf den Abgleich als das Mittel, mit dem sich prüfen lässt, ob eine
Fassung ein Heft schon trägt.
Geprüft: mvnw verify, 388 Tests.
Change-Id: I07f284600767ada9ea52bd8c5fcc9fc18b0265dc
Diffstat (limited to 'src/test/resources/sampledata/GEG/BJNR172810020.xml')
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