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authorMatthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de>2026-09-01 06:57:50 +0200
committerMatthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de>2026-09-01 06:57:50 +0200
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Die Merkmalsliste richtet sich nach der vorgefundenen Binaryen-FassungHEADmaster
Der Nachoptimierer wasm-opt bekommt aus „deploy/webpaket.sh“ eine einzeln aufgezählte Liste zugelassener Wasm-Merkmale. Die selbsttätige Prüfung brach daran ab: „Unknown option '--enable-bulk-memory-opt'“. Das Merkmal führen erst jüngere Binaryen-Fassungen; die Paketfassung von Ubuntu 26.04 kennt es nicht, und ein unbekannter Schalter beendet wasm-opt, statt übergangen zu werden. Die Liste wird deshalb vor dem Aufruf an der Hilfeausgabe des vorgefundenen wasm-opt gemessen und um das gekürzt, was diese nicht aufführt; die ausgesonderten Merkmale werden benannt. Die Messung achtet auf Wortgrenzen, damit „--enable-bulk-memory“ nicht schon durch „--enable-bulk-memory-opt“ als vorhanden gilt. Unschädlich ist die Kürzung, weil eine Fassung nicht ausgibt, was sie nicht kennt: Das Modul bleibt gültig und wird allenfalls um einige Bytes größer. Beim Grundsatz, die Merkmale einzeln statt als „--all-features“ zu erteilen, bleibt es. Geprüft: „sh -n“ geht auf; auf dem hiesigen Binaryen 132 sondert die Messung keines der dreizehn Merkmale aus, und gegen eine verkürzte Hilfeausgabe gehalten sondert sie genau die fehlenden Schalter aus. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01GuVaax1nzPPH9Xk73JugUw Change-Id: Ie7363affeaebe862aace0e1e19e0802c388b513d
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