aboutsummaryrefslogtreecommitdiff
path: root/src/main/resources/sampledata/IfSG/0645-20.pdf
diff options
context:
space:
mode:
authorMatthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de>2026-08-15 12:18:32 +0200
committerMatthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de>2026-08-15 12:18:32 +0200
commitffc553b4d2ad5b1f4c1a4dec0ad9c19d96556378 (patch)
tree1b04665246208c9e149a5efc26e67497db5001a9 /src/main/resources/sampledata/IfSG/0645-20.pdf
parent2b1841e17533543d1cb15220ca86a2a37c853daf (diff)
Die Beschlussempfehlung liefert die beschlossene Fassung
Bisher wurde eine Beschlussempfehlung erkannt und mit Begründung übergangen: Ihre maßgebliche Fassung steht in der zweispaltigen Zusammenstellung, deren rechte Spalte für sich unlesbar ist. Sie druckt Unverändertes nicht ab, sondern vermerkt bloß „unverändert“ — und zwar nicht nur je Gliederungspunkt, sondern auch zeilenweise innerhalb zitierter Blöcke, weshalb ihre Anführungszeichen nicht aufgehen. Eine Auflösung über die Gliederungspfade scheitert daran nachweislich (45 statt 117 Befehlen). Maßgeblich ist die Grundlinie: Beide Spalten sind zeilensynchron gesetzt, jeder Vermerk steht auf der Höhe der Entwurfszeile, die er meint. Der neue `ZusammenstellungsLeser` führt sie über Seite und Grundlinie in eine gemeinsame Lesereihenfolge zusammen und entscheidet dann Zeile für Zeile: „unverändert“ holt den Wortlaut aus der Entwurfsspalte, „entfällt“ streicht ihn, sonst gilt die Ausschussspalte. Das Vokabular der rechten Spalte ist ausgezählt genau zweiteilig — 166-mal „unverändert“, 17-mal „entfällt“. Dabei meint „unverändert“ den Wortlaut, nicht die Zählung: Streicht der Ausschuss einen Punkt, rücken die folgenden auf, und sein „5. unverändert“ steht der Entwurfsnummer 6 gegenüber. Die Marke kommt deshalb von rechts, der Wortlaut von links. Voraussetzung dafür war, die Geometrie aus dem `FontgroessenFilter` herauszuführen. Sonst verließ ihn nur das End-X der Zeile; jetzt trägt jede Zeile Seite, Grundlinie und End-X (`FontgroessenFilter.Zeile`). Die Metadaten reisen weiterhin im Textstrom mit, statt nebenher gesammelt zu werden: Nur so ist ihre Zuordnung zu den Zeilen gesichert, denn PDFBox schreibt Zeilentrenner an mehreren Stellen. Der Schritt ist reine Umstrukturierung, sämtliche gepinnten Zahlen bleiben unverändert. Drei Fehler standen im Weg, alle in der Spaltentrennung: * Der Steg wurde einschließlich der Leerzeichen-Glyphen gemessen, die im Textstrom fast bis an die nächste Spalte reichen. Ein 7-pt-Steg schrumpfte so auf 4,7 pt und galt als durchlaufender Text, was in BT-Drs. 20/7619 die gesperrte Marke des Punktes 14 mitten entzweiriss. Gemessen wird jetzt an den sichtbaren Zeichen; die Schwelle sinkt von 12 auf 6 pt und liegt damit belegt zwischen dem schmalsten echten Steg (6,9 pt) und dem breitesten Wortzwischenraum einer ganzseitenbreiten Zeile (5,4 pt) — in beiden Belegdokumenten übereinstimmend. * Gedrehter Text hat Koordinaten in seinem eigenen Bezugssystem. Der Randvermerk „Vorabfassung – wird durch die lektorierte Fassung ersetzt“ lief mit seiner vermeintlichen Grundlinie quer durch beide Spalten und zerschnitt deren Zeilenfolge. Beim Spaltenauszug bleibt er nun draußen; beim ungeteilten entfernt ihn wie bisher der TextBereiniger. * Die Zeilenenden müssen je Spalte klassifiziert werden, bevor die Spalten zusammenkommen: Ihre Satzspiegelränder liegen verschieden, in der gemischten Fassung fände keine ihren eigenen Ausrichtungs-Cluster wieder und die Silbentrennung bliebe ungeheilt („An- gabe“). Die Quellenzeile weist die verwendete Spalte als „[Beschlussempfehlung …, Ausschussfassung]“ aus. Lässt sich die Zusammenstellung nicht auflösen, wird die Datei nach wie vor mit Begründung übergangen — eine halb aufgelöste Fassung auszugeben wäre schlimmer als keine. Zwei Belegfälle: BT-Drs. 20/7619 (GEG) mit 67 angewandten Befehlen, wobei die Ausschussfassung mehr Befehle trägt als der Regierungsentwurf daneben — der Ausschuss hat zwei Artikel ergänzt —, und BT-Drs. 19/24334 (Drittes Bevölkerungsschutzgesetz) mit 47. Der große manuelle Rest hat denselben Grund wie beim Entwurf: Das Beispiel-XML ist die Urfassung des GEG von 2020, geändert wird eine Fassung von 2023. Die verbliebenen zwei unerkannten Befehle gehen auf Setzfehler der amtlichen Drucksache zurück (fehlender Schlusspunkt, überzähliges Anführungszeichen) und sind zeichengenau so übernommen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Change-Id: Id5db19cb8f27a51af0c23cfd4a9969dd4120f569
Diffstat (limited to 'src/main/resources/sampledata/IfSG/0645-20.pdf')
0 files changed, 0 insertions, 0 deletions