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authorMatthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de>2026-08-28 08:13:29 +0200
committerMatthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de>2026-08-28 08:13:29 +0200
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Der Korpus sagt, woran die Reste im Ganzen liegen
Der Befund über das Erzeugnis ruhte auf handverlesenen Fällen. Rund drei Dutzend Akzeptanzprüfungen sagen, dass diese Hefte aufgehen; sie sagen nicht, woran die Reste im Ganzen liegen — ob an der Befehlssprache eines Landes, an der Aufbereitung des Druckwerks oder am Alter der eingesetzten Stammfassung. Die Auszählung der Gründe beantwortet das für ein Heft; über einen Korpus geführt beantwortet sie es für das Erzeugnis. Der Schalter --korpus arbeitet eine Auftragsliste ab und gibt je Auftrag eine Zeile Kennzahlen aus: erschlossene, angewandte, liegengebliebene und am Stichtag zurückgestellte Befehle, sodann die gleichen, geprüften, fehlenden, überzähligen und abweichenden Normen des Abgleichs, zuletzt die Gründe nach Häufigkeit. Die Liste nennt dieselben Angaben, die auch die Befehlszeile entgegennimmt — ein Auftrag ist nichts anderes als ein Lauf. Mit --synopsen bleiben die Einzelsynopsen samt einer Übersichtsseite stehen; ohne sie wäre der Bericht eine Zahlenreihe, aus der niemand den Grund eines Restes erführe. Eingecheckt ist der Bericht die Grundlinie. --grundlinie hält den Lauf dagegen und rügt allein, was fällt: weniger erschlossene oder angewandte Befehle, weniger gleiche Normen, mehr liegengebliebene, fehlende, überzählige oder abweichende. Ein Fortschritt ist kein Fehler, sondern der Zweck der Arbeit; er verlangt allein, die Grundlinie fortzuschreiben. Der Rückschritt endet mit 3 wie ein nicht aufgehender Abgleich. Ein gescheiterter Auftrag hält den Lauf nicht an, sondern trägt seinen Fehlertext in seiner Zeile — der Grundsatz der Nichtverwerfung gilt auch hier. Der mitgelieferte Korpus umfasst einunddreißig Aufträge und gibt 1413 Befehle her, von denen 1287 angewandt werden; 632 von 641 verglichenen Normen gehen auf. Er reproduziert die Zahlen der bestehenden Akzeptanzfälle (UWG 19/0, GEG 119/119, BayJG 154/154, Berlin 171/171, WDR 101, Bremen 41/37, Hamburg 21/17). Drei Aufträge tragen mit Absicht hohe Reste: Bei den beiden Beschlussempfehlungen und bei Rheinland-Pfalz schreibt die Vorlage eine ältere Fassung fort als die eingesetzte Stammfassung. Sie sind gleichwohl Wächter — steigen ihre Reste, so hat sich etwas verschlechtert. Nebenbei: Die Auszählung der Gründe stand doppelt (Befehlszeile und Synopse) und liegt nun in Pipeline.zaehleGruende; das Ergebnis der Pipeline führt sie mit. Geprüft: mvnw verify (443 Testfälle) und reuse lint (214/214) gehen durch; der Korpuslauf ist Teil der Prüfung. Die Rügeregel ist am ganzen Korpus erprobt: Eine um eins verschärfte Grundlinie führt zur Rüge „UWG-BGBl: angewandte Befehle 19 statt 20“ und zum Rückgabewert 3. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Change-Id: I4e10b041b78d95772da1c3ff18ab92b0b45dacaa
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