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| author | Matthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de> | 2026-08-24 22:54:17 +0200 |
|---|---|---|
| committer | Matthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de> | 2026-08-24 22:54:17 +0200 |
| commit | a94bdec06417d3a8c44640f114b88000ff0bef9f (patch) | |
| tree | 4dce5edb85753ec04be20ff4581b7b8343e705a7 /README.md | |
| parent | 7d46f073faec8f2ef40968a70ace56d608000e82 (diff) | |
Die Auslieferung wird eine Phase des Baues
Die Browserfassung ging bisher über ein eigenes Skript nach Cloudflare:
deploy/cloudflare.sh rief erst „mvnw -Pwasm package“ und dann „wrangler
deploy“. Maven selbst wußte davon nichts. Seine gleichnamige Phase stand
leer und hätte, gerufen, den Bau angehalten, denn das Erzeugnis benennt
kein Empfangsverzeichnis.
Also wird das Ziel deploy:deploy stillgelegt — das Erzeugnis ist eine
Anwendung, keine Bibliothek, und seine Fassungsbezeichnung ergäbe in
einem Maven-Verzeichnis ohnehin kein brauchbares Modell —, und die
freigewordene Phase nimmt im Profil „wasm“ den Aufruf von wrangler auf.
Ein einziger Lauf baut und liefert nun aus. Die Prüfungen aus
webpaket.sh, sauberer Arbeitsbaum und 25-MiB-Grenze, liegen dabei vor dem
Hochladen und halten den Lauf an, ehe etwas hinausgeht. Das Skript
entfällt; es wäre nur noch die Doppelung dreier Aufrufe.
Geprüft: „mvnw deploy“ ohne Profil vermerkt „Skipping artifact
deployment“ und läuft durch; mit „-Pwasm“ erscheint die Ausführung
„cloudflare“ an der Phase „deploy“; „wrangler deploy --dry-run“ liest die
dreizehn Dateien von target/web, ohne auszuliefern; „mvnw verify“ besteht
mit dreihundertfünfzig Prüfungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Change-Id: Ic0ff3b4aa6dc399e253421183e60871efd65e5ed
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| -rw-r--r-- | README.md | 11 |
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@@ -624,12 +624,19 @@ Cloudflare Workers. Dort gilt eine Grenze von 25 MiB je Datei — unkomprimiert gemessen —, und komprimiert wird beim Ausliefern ohnehin. `webpaket.sh` legt deshalb keine `.gz`/`.br`-Beilagen mehr an und hält am Ende jede Datei gegen diese Grenze; überschreitet eine sie, so bricht der Bau ab, statt das Hochladen -scheitern zu lassen. +scheitern zu lassen. Die Phase `package` baut nur; `deploy` lädt das Gebaute +überdies mit `wrangler` nach `wrangler.toml` hoch: ```shell -JAVA_HOME=/pfad/zu/oracle-graalvm ./mvnw -Pwasm package +JAVA_HOME=/pfad/zu/oracle-graalvm ./mvnw -Pwasm package # nur bauen +JAVA_HOME=/pfad/zu/oracle-graalvm ./mvnw -Pwasm deploy # bauen und ausliefern ``` +Vorausgesetzt wird ein angemeldetes `wrangler` im Pfad. Ohne `-Pwasm` liefert +`deploy` nichts aus: Das Erzeugnis geht in kein Maven-Repositorium, weshalb das +Ziel `deploy:deploy` stillgelegt ist und die Phase allein der Auslieferung der +Browserfassung dient. + (2) Wer die Fassung stattdessen selbst ausliefert — unter einem Unterpfad einer bestehenden Domain, wie zuvor unter <https://aendggner.app.kellertomaten.de/> —, braucht die Vorkompression und fordert sie beim Bau an: |
