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| author | Matthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de> | 2026-08-31 16:52:34 +0200 |
|---|---|---|
| committer | Matthias Andreas Benkard <code@mail.matthias.benkard.de> | 2026-08-31 16:52:34 +0200 |
| commit | 1f8af7b9a90a8ba241cd05ee148f534121e015ab (patch) | |
| tree | 7b07814adcc2f1bbd073e480e37bef476a263074 /README.md | |
| parent | 2ef19ec3428d9fc95c4918b8025097df68efbd06 (diff) | |
Die Prüfung läuft fortan bei jedem Push von selbst
Gebaut und geprüft wurde bislang von Hand: „./mvnw verify“ und, seltener,
„./mvnw -Pwasm package“ nebst „reuse lint“. Ein Bruch fiel damit erst dem auf,
der zufällig baute — und gerade der Wasm-Bau, der eine andere Java-Fassung
voraussetzt als der gewöhnliche, wird am seltensten angefaßt.
Der neue Arbeitsablauf .github/workflows/ci.yml fährt bei jedem Push nach master
und bei jedem Pull Request drei Läufe nebeneinander: Bau und sämtliche Tests auf
einem Temurin-JDK 25 (Spotless und Enforcer laufen mit, weil sie an die Phase
„verify“ hängen), die Herstellung der Browserfassung auf Oracle GraalVM — die
Community Edition trägt Web Image nicht — samt deploy/webpaket.sh, und die
Lizenzauszeichnung nach REUSE. Binaryen wird dem Wasm-Lauf vorab eingerichtet,
damit wasm-opt tatsächlich läuft und die 25-MiB-Grenze an dem gemessen wird, was
ausgeliefert würde. Das Webpaket und die ausführbare Archivdatei bleiben als
Artefakte abrufbar, die Testberichte nur im Fehlerfall. Nachzuladen ist nichts:
Der Beispielkorpus liegt im Repository und ist allein von „git archive“
ausgenommen.
§ 17 des Handbuchs erhält hierzu die Absätze 4 und 5; das Fassungsverzeichnis
führt den Tag fort.
Geprüft: „./mvnw --batch-mode verify“ geht auf (58 s); der Wasm-Befehl des
Laufes ergibt örtlich „target/web ist auslieferbar“ (wasm-opt: 19 845 039 ->
17 392 218 Bytes); „reuse lint“ weist 224 von 224 Dateien als vollständig
ausgezeichnet aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_019asn2GWjyjGotivHpYchfi
Change-Id: Ib9a7f676859529cc7c1253234ce7cc0175267b51
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| -rw-r--r-- | README.md | 20 |
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@@ -1119,6 +1119,26 @@ Kopfzeile zuvor in den Wortlaut der Vornorm gefallen wäre. Der Rundlauf umfasst auch den Kopf: Standangabe und angewandte Hefte müssen ihn überstehen, sonst verlöre die Kette bei jedem Schritt ihr Gedächtnis (§ 6a Absatz 4). +(4) Die Prüfung nach Absatz 1 läuft überdies selbsttätig: Bei jedem Push nach +`master` und bei jedem Pull Request fährt GitHub den Arbeitsablauf +`.github/workflows/ci.yml` in drei nebeneinanderlaufenden Läufen. Der erste baut +und prüft auf einem JDK 25 (`./mvnw verify`), wobei Spotless und der Enforcer +ohne weiteres Zutun mitlaufen, weil sie an die Phase `verify` gebunden sind. Der +zweite stellt die Browserfassung nach § 14 Absatz 5 her +(`./mvnw -Pwasm package`) und durchläuft damit auch `deploy/webpaket.sh` samt +seiner Prüfungen — Nachoptimierung durch `wasm-opt`, Größe des Quelltextarchivs, +25-MiB-Grenze je Datei (§ 15 Absatz 1). Der dritte prüft die Lizenzauszeichnung +(`reuse lint`, § 16). Das Webpaket (`target/web/`) und die ausführbare +Archivdatei bleiben als Artefakte des Laufes vierzehn Tage lang abrufbar; die +Testberichte werden nur im Fehlerfall aufbewahrt. + +(5) Der Wasm-Lauf nach Absatz 4 verlangt dieselbe Voraussetzung wie die +Herstellung von Hand, nämlich Oracle GraalVM und nicht die Community Edition +(§ 14 Absatz 5); eingerichtet wird es mit `graalvm/setup-graalvm` unter der +Angabe `distribution: graalvm`. Der Beispielkorpus ist dabei nichts +Nachzuladendes: Er liegt im Repository, und `.gitattributes` nimmt ihn allein von +`git archive` aus (§ 14 Absatz 8). + ## Lizenz Der Quelltext steht unter der GNU Affero General Public License, Version 3 oder |
