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Gebaut und geprüft wurde bislang von Hand: „./mvnw verify“ und, seltener,
„./mvnw -Pwasm package“ nebst „reuse lint“. Ein Bruch fiel damit erst dem auf,
der zufällig baute — und gerade der Wasm-Bau, der eine andere Java-Fassung
voraussetzt als der gewöhnliche, wird am seltensten angefaßt.
Der neue Arbeitsablauf .github/workflows/ci.yml fährt bei jedem Push nach master
und bei jedem Pull Request drei Läufe nebeneinander: Bau und sämtliche Tests auf
einem Temurin-JDK 25 (Spotless und Enforcer laufen mit, weil sie an die Phase
„verify“ hängen), die Herstellung der Browserfassung auf Oracle GraalVM — die
Community Edition trägt Web Image nicht — samt deploy/webpaket.sh, und die
Lizenzauszeichnung nach REUSE. Binaryen wird dem Wasm-Lauf vorab eingerichtet,
damit wasm-opt tatsächlich läuft und die 25-MiB-Grenze an dem gemessen wird, was
ausgeliefert würde. Das Webpaket und die ausführbare Archivdatei bleiben als
Artefakte abrufbar, die Testberichte nur im Fehlerfall. Nachzuladen ist nichts:
Der Beispielkorpus liegt im Repository und ist allein von „git archive“
ausgenommen.
§ 17 des Handbuchs erhält hierzu die Absätze 4 und 5; das Fassungsverzeichnis
führt den Tag fort.
Geprüft: „./mvnw --batch-mode verify“ geht auf (58 s); der Wasm-Befehl des
Laufes ergibt örtlich „target/web ist auslieferbar“ (wasm-opt: 19 845 039 ->
17 392 218 Bytes); „reuse lint“ weist 224 von 224 Dateien als vollständig
ausgezeichnet aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_019asn2GWjyjGotivHpYchfi
Change-Id: Ib9a7f676859529cc7c1253234ce7cc0175267b51
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