#!/bin/sh # SPDX-FileCopyrightText: 2026 Matthias Andreas Benkard # SPDX-License-Identifier: AGPL-3.0-or-later # Macht aus dem Übersetzerergebnis ein auslieferbares Verzeichnis. Läuft in der Phase # „package“ des Profils -Pwasm, unmittelbar nach native-image. # # 1. Der Textzwischenschritt aendggner.js.wat (mehrere hundert Megabyte) wird entfernt. # 2. Das Modul geht durch wasm-opt -Oz, sofern Binaryen zur Hand ist. # 3. Der Quelltext der gebauten Fassung wird als Tarball beigelegt — AGPLv3 §13 verlangt # beim Netzwerkbetrieb einen Quellcode-Zugang für die Nutzer:innen, und der Footer der # Startseite verweist darauf. # 4. Die Startseite bekommt unter dem Titel das Datum des gebauten Commits. # 5. Nur die vom Bau erzeugten Dateien bleiben stehen; alles hier Liegende wird # hochgeladen. # 6. Auf Wunsch (VORKOMPRIMIEREN=1) werden die großen Dateien vorkomprimiert. # # Zielplattform ist Cloudflare Workers: dort gilt eine Grenze von 25 MiB je Datei # (unkomprimiert), und komprimiert wird beim Ausliefern ohnehin. Deshalb ist die # Vorkompression abgeschaltet und die Größe jeder Datei wird geprüft. Wer stattdessen # selbst mit nginx ausliefert (deploy/nginx-aendggner.conf, gzip_static/brotli_static), # ruft das Skript mit VORKOMPRIMIEREN=1 auf. # # Aufruf: deploy/webpaket.sh (Standard: target/web) set -eu ziel="${1:-target/web}" quelle="$(CDPATH='' cd -- "$(dirname -- "$0")/.." && pwd)" # Cloudflare Workers nimmt keine Datei über 25 MiB an. grenze_datei=26214400 # Der Quelltext misst ein Viertel Megabyte. Wächst das Archiv über diese Schranke, sind # wieder Massendaten ins Repository geraten, die dort nicht hingehören (siehe # .gitattributes) — dann lieber der Bau ab als ein unbrauchbares Paket. grenze_archiv=8388608 if [ ! -d "$ziel" ]; then echo "webpaket: $ziel gibt es nicht — erst -Pwasm package laufen lassen." >&2 exit 1 fi groesse() { wc -c <"$1" | tr -d ' ' } # 1. Zwischenschritt fort. rm -f "$ziel/aendggner.js.wat" # 2. Nachoptimierung. -Oz zieht die Codegröße noch einmal spürbar zusammen. # # Die Merkmale sind einzeln aufgezählt, nicht als --all-features: Binaryen darf ausgeben, # was es darf, und mit --all-features nutzt es auch Vorschläge, die noch kein Browser # annimmt — das Modul scheitert dann erst beim Instanziieren („invalid heap type 'exact'“ # aus den custom descriptors, „invalid import kind 127“ aus der kompakten # Importsektion). Aufgeführt ist deshalb nur, was ausgeliefert in den Browsern steht und # was Web Image braucht: WasmGC samt Referenztypen, das Ausnahmen-Proposal, endständige # Aufrufe. Fehlt wasm-opt, bleibt das Modul, wie es ist — der Bau soll daran nicht # scheitern. # # Jüngere Merkmale kennt nicht jedes Binaryen: „--enable-bulk-memory-opt“ etwa # fehlt den Paketfassungen der Linux-Verteilungen, und wasm-opt bricht dann mit # „Unknown option“ ab. Darum wird die Liste an der Hilfeausgabe gemessen und um # das gekürzt, was die vorgefundene Fassung nicht kennt: Was sie nicht kennt, # gibt sie auch nicht aus, das Ergebnis bleibt mithin gültig — nur womöglich um # ein paar Bytes größer. wasm_merkmale_alle="--enable-gc --enable-reference-types --enable-exception-handling --enable-tail-call --enable-bulk-memory --enable-bulk-memory-opt --enable-nontrapping-float-to-int --enable-sign-ext --enable-mutable-globals --enable-multivalue --enable-extended-const --enable-simd --enable-call-indirect-overlong" if [ -f "$ziel/aendggner.js.wasm" ]; then vorher="$(groesse "$ziel/aendggner.js.wasm")" if command -v wasm-opt >/dev/null 2>&1; then wasm_hilfe="$(wasm-opt --help 2>&1)" wasm_merkmale="" wasm_fehlend="" for merkmal in $wasm_merkmale_alle; do if printf '%s\n' "$wasm_hilfe" \ | grep -qE -- "(^|[^A-Za-z0-9-])$merkmal([^A-Za-z0-9-]|\$)"; then wasm_merkmale="$wasm_merkmale $merkmal" else wasm_fehlend="$wasm_fehlend $merkmal" fi done if [ -n "$wasm_fehlend" ]; then echo "webpaket: wasm-opt kennt diese Merkmale nicht und läuft ohne sie:" \ "$wasm_fehlend" >&2 fi # shellcheck disable=SC2086 # die Merkmalsliste soll in Wörter zerfallen wasm-opt $wasm_merkmale -Oz \ -o "$ziel/aendggner.js.wasm.neu" "$ziel/aendggner.js.wasm" mv "$ziel/aendggner.js.wasm.neu" "$ziel/aendggner.js.wasm" echo "webpaket: wasm-opt: $vorher -> $(groesse "$ziel/aendggner.js.wasm") Bytes." else echo "webpaket: wasm-opt nicht gefunden — Modul bleibt unnachoptimiert" \ "($vorher Bytes)." >&2 fi fi # 3. Quelltext der gebauten Fassung. # # Ein veränderter Arbeitsbaum bricht den Bau ab: Der angebotene Quelltext muss der # ausgelieferten Fassung entsprechen, sonst ist die Auflage aus §13 verfehlt. Wer nur # ausprobieren will, setzt QUELLTEXT_UNGEPRUEFT=1. if ! git -C "$quelle" rev-parse --git-dir >/dev/null 2>&1; then echo "webpaket: $quelle ist kein Git-Arbeitsbaum; ohne ihn lässt sich der Quelltext" >&2 echo " der gebauten Fassung nicht beilegen (AGPLv3 §13)." >&2 exit 1 fi if [ -n "$(git -C "$quelle" status --porcelain)" ] && [ "${QUELLTEXT_UNGEPRUEFT:-}" != 1 ]; then echo "webpaket: Der Arbeitsbaum trägt uneingecheckte Änderungen. Der beigelegte Quelltext" >&2 echo " wäre dann nicht der gebaute. Erst einchecken — oder für einen Probelauf" >&2 echo " QUELLTEXT_UNGEPRUEFT=1 setzen (dann nicht ausliefern)." >&2 exit 1 fi fassung="$(git -C "$quelle" rev-parse HEAD)" archiv="$(CDPATH='' cd -- "$ziel" && pwd)/aendggner-quelltext.tar.gz" git -C "$quelle" archive --format=tar.gz --prefix=aendggner/ HEAD -o "$archiv" archivgroesse="$(groesse "$archiv")" if [ "$archivgroesse" -gt "$grenze_archiv" ]; then echo "webpaket: Das Quelltextarchiv misst $archivgroesse Bytes und überschreitet damit" >&2 echo " die Schranke von $grenze_archiv. Vermutlich sind Massendaten ins" >&2 echo " Repository geraten; sie gehören in .gitattributes (export-ignore)." >&2 exit 1 fi { echo "ÄndGgner — Quelltext der ausgelieferten Fassung" echo echo "Commit: $fassung" echo "Fassung: $(git -C "$quelle" log -1 --format=%cs HEAD)" echo "Gebaut: $(date -u '+%Y-%m-%dT%H:%M:%SZ')" echo echo "Vollständig in aendggner-quelltext.tar.gz; Bauanleitung darin in README.md." echo "Fortlaufend: https://git.benkard.de/mulk/aendggner" echo echo "Nicht im Archiv liegt der Beispielkorpus (src/test/resources/sampledata): Gesetzes-" echo "und Drucksachentexte fremder Urheberschaft, an denen die Tests messen. Gebaut wird" echo "ohne ihn; nur die Tests verlangen danach. Wer sie laufen lassen will, holt das" echo "Repository von der oben genannten Adresse, wo der Korpus vollständig liegt." } > "$ziel/quelltext-fassung.txt" # 4. Fassungsdatum der Startseite. # # Unter dem Titel steht „in der Fassung vom …“. Im Quelltext trägt die Marke das Datum des # letzten Handanlegens; ausgeliefert wird das Datum des gebauten Commits, damit die Angabe # nicht stillschweigend veraltet. Das Datum kommt aus %cs (JJJJ-MM-TT); date(1) bleibt # außen vor, weil BSD und GNU sich über die Schalter nicht einig sind. fassungsdatum="$(git -C "$quelle" log -1 --format=%cs HEAD)" jahr="${fassungsdatum%%-*}" rest="${fassungsdatum#*-}" monat="${rest%%-*}" tag="${rest#*-}" case "$monat" in 01) monatsname="Januar" ;; 02) monatsname="Februar" ;; 03) monatsname="März" ;; 04) monatsname="April" ;; 05) monatsname="Mai" ;; 06) monatsname="Juni" ;; 07) monatsname="Juli" ;; 08) monatsname="August" ;; 09) monatsname="September" ;; 10) monatsname="Oktober" ;; 11) monatsname="November" ;; 12) monatsname="Dezember" ;; *) echo "webpaket: unlesbares Commit-Datum „$fassungsdatum“." >&2; exit 1 ;; esac # Führende Null im Tag ist im deutschen Fließtext unüblich. tag="${tag#0}" fassungstext="$tag. $monatsname $jahr" startseite="$ziel/index.html" if [ ! -f "$startseite" ]; then echo "webpaket: $startseite fehlt — die statischen Seiten sind nicht mitkopiert." >&2 exit 1 fi sed -e "s|||" \ "$startseite" > "$startseite.neu" # Greift die Ersetzung nicht, ist die Marke im Vordruck umgebaut worden. Dann lieber der # Bau ab als eine falsch datierte Fassung. if ! grep -q "" "$startseite.neu"; then rm -f "$startseite.neu" echo "webpaket: In index.html ist keine