From 9feaf3b9eebd79a37a252c2ffdf241f4190b2637 Mon Sep 17 00:00:00 2001
From: Matthias Andreas Benkard Erwartet ein JS-Objekt
Date: Mon, 24 Aug 2026 07:37:17 +0200
Subject: Der Browser bekommt den Notausgang, den die Befehlszeile schon hatte
MIME-Version: 1.0
Content-Type: text/plain; charset=UTF-8
Content-Transfer-Encoding: 8bit
Die Browserfassung galt als die vollwertige zweite Fassung des Erzeugnisses. Zwei
Angaben der Befehlszeile fehlten ihr aber: die Beschränkung auf einen einzelnen
Artikel und die Ausgabe des maschinell gelesenen Textes. Die erste war im Vordruck
nicht vorgesehen, obwohl Arbeiter und Rechenwerk den Wert längst durchreichten —
das Formular sandte an ihrer Stelle hart einen leeren Wert. Die zweite war
überhaupt nicht erreichbar.
Das Fehlende wiegt ungleich. Die Artikelangabe erspart Mühe; die Textausgabe
dagegen ist der einzige Weg, einem unerklärlich unangewandten Befehl auf den Grund
zu gehen. Wer im Browser arbeitete, stand vor einem Ergebnis, das er nicht
nachprüfen konnte, und war auf die Befehlszeile verwiesen — also gerade auf das,
was die Browserfassung entbehrlich machen sollte.
Die Textgewinnung wandert deshalb aus der Befehlszeilenklasse in den gemeinsamen
Kern (Pipeline.extrahiereText); beide Fassungen nehmen fortan denselben Weg. Der
Vordruck erhält das Feld „Anzuwendender Artikel“ und das Ankreuzfeld „Statt der
Synopse nur den maschinell gelesenen Text der Änderungsdokumente ausgeben“; das
Ergebnis kommt wie die Synopse als Verweis zum Öffnen und Sichern. Nebenbei
verträgt die Umsetzung nach Wahrheitswerten nun ein nicht gesetztes Feld, das als
„undefined“ herüberkommt. Das Handbuch zählt die Absätze des § 14 wieder
fortlaufend — es führte (6) und (7) zweimal — und stellt die Angaben des Vordrucks
den Schaltern des § 6 Absatz 2 gegenüber.
Eine neue Prüfung hält die Ausgabe des Notausgangs gegen den Text, den der Parser
bekommt: Führte sie einen anderen vor, so wiese sie in die Irre. Der Prüfbestand
umfasst hiernach 335 Prüfungen, sämtlich grün; REUSE meldet 174/174.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 und liefert {stamm: {name, base64}, patches: [{name, base64}], artikel,
- * vollstaendig} und liefert {html, angewandt, manuell, normen} oder
- * {fehler} zurück. Geworfen wird nichts: Eine Ausnahme im Wasm hinterlässt auf der JS-Seite
- * nur einen unlesbaren Stapel, also wird jeder Fehler als Text zurückgereicht.
+ * vollstaendig, nurText}{html, angewandt, manuell, normen} — bei
+ * nurText stattdessen {text} — oder {fehler} zurück.
+ * Geworfen wird nichts: Eine Ausnahme im Wasm hinterlässt auf der JS-Seite nur einen unlesbaren
+ * Stapel, also wird jeder Fehler als Text zurückgereicht.
*
*
Der Dateiinhalt wandert als Base64-Text über die Grenze, nicht als {@code Uint8Array}: Die * Umsetzung typisierter Felder nach {@code byte[]} ist in Web Image derzeit defekt („byteArrayHub @@ -71,6 +72,14 @@ public final class BrowserMain { var artikel = text(eingabe.get("artikel")); var vollstaendig = Boolean.TRUE.equals(wahrheitswert(eingabe.get("vollstaendig"))); + if (Boolean.TRUE.equals(wahrheitswert(eingabe.get("nurText")))) { + // Der Notausgang der Befehlszeile (--extract-only) steht auch hier offen: Wer einem Rest + // nachgehen will, muss sehen können, was das Erzeugnis gelesen hat. + antwort.set( + "text", JSString.of(Pipeline.extrahiereText(stamm, List.copyOf(patches), false))); + return antwort; + } + var ergebnis = Pipeline.erzeugeSynopse( stamm, @@ -132,7 +141,8 @@ public final class BrowserMain { return b; } if (wert instanceof JSValue v) { - return v.asBoolean(); + // Ein nicht gesetztes Feld kommt als „undefined“ herüber; asBoolean() bräche daran. + return "undefined".equals(v.typeof()) ? Boolean.FALSE : v.asBoolean(); } return Boolean.FALSE; } -- cgit v1.2.1